Features
Die Improved Console kapselt den Konsolenteil der WinAPI und dort im Speziellen den Teil, der sich mit der Formatierung beschäftigt:
- Verstecken/Anzeigen der Konsole
- Minimieren/Maximieren/Wiederherstellen der Konsole
- Löschen der Konsole [Conio-Äquivalent: clrscr()]
- Löschen der Konsole mit Zeichen bzw. mit Farben (das jeweils andere Attribut bleibt unberührt)
- Get/Set für Farben (Textfarbe und Hintergrundfarbe - getrennt oder gemeinsam) [Conio-Äquivalente: textcolor()/bgcolor()]
- Get/Set für Cursor (Position und Größe) [Conio-Äquivalent: gotoxy()]
- Get/Set für Fenster (Position und Größe)
- Get für maximale Fenstergröße
- Get/Set für Fenstertitel
- Enumeration mit allen möglichen Textfarben (FG_)
- Enumeration mit allen möglichen Hintergrundfarben (BG_)
- Benutzerfreundlichkeit durch sogenannte Shorties (Inline-Funktionen) mit dem gleichen Namen wie ihre Conio-Äquivalente
- Für den fortgeschrittenen Programmierer das klar strukturierte Singleton "Console" mit Abtrennung in Namespaces
- Betreiben der Konsole im One-Screen-Mode (Scrollen nicht möglich, eignet sich hervorragend für Masken, kleine Spiele, etc.) oder im Buffered-Mode (Scrollen ist möglich, eignet sich hervorragend für Standard-Konsolenprogramme)
Nicht-Features: Pixelgrafik
Die Win32-Konsole ist ein textbasiertes System und nicht geeignet um Pixelgrafik darzustellen. Die Improved Console liefert alle nötigen Steuerungsmöglichkeiten für eine textbasierte Umgebung. Wer die Konsole für Pixelgrafik missbrauchen will/muss, dem seien folgende Libraries: BGI (Das gute alte Borland Graphics Interface) und Allegro (mit welcher inzwischen weit mehr als nur Konsolengrafik möglich ist) ans Herz gelegt. Einen guten Einstieg in Allegro findet man in der FAQ der Grafik-Sparte des C++.de-Forums: Allegro-Einstieg von Bitsy.