Themen:
Einrueckung
Maximale Zeilenlaenge
Platzierung der geschweiften Klammern
Platzierung von Leerzeichen
Benennung
Kommentare
Ich bin übrigens dafür, alle Kommentare, Funktions-, Variablennamen in Englisch zu wählen/schreiben.
Wir müssen hierüber entscheiden:
Code:
if (file == NULL) {
return NULL;
}
Code:
if (file == NULL) {
return NULL;
}
Code:
if (file == NULL) {
return NULL;
}
Code:
if (file == NULL)
{
return NULL;
}
Code:
if (file == NULL)
{
return NULL;
}
Code:
if (file == NULL)
{
return NULL;
}
Ich tendiere zu Letzterem, auch wenn eine Zeile verloren geht, weil ich die Klammern auf einer Spalte übereinander sehen möchte. Bei tyndur geht dies trotz Regel kreuz und quer.
Bei Zeigern bevorzuge ich - analog tyndur - char* p anstelle char * p oder char *p, weil mich Letzteres zu sehr an den Dereferenzierungs-Operator (Inhalt von ...) erinnert.
Ich schreibe auch schon immer for(...) anstelle for (...), aber das sind Kleinigkeiten, bei denen man sich umgewöhnen kann.
Ich würde auch vorschlagen, den Styleguide in Englisch zu verfassen.
Wie wird das allgemein gesehen?
_________________ OS-Development-, C++, Win32-API-, MFC-, Chemie-, Robotik- und Flugsimulator-Tutorials
http://www.henkessoft.de/index.htm
Zuletzt bearbeitet von Erhard Henkes am 09:37:39 28.02.2010, insgesamt 6-mal bearbeitet
Den Codestil von tyndur find ich soweit ganz gut. Ich verwende zwar selber lieber CamelCase, aber in C machen die Unterstriche schon Sinn, wenn man eine Variable mit einem Prefix für den jeweiligen Bereich versieht.
Ich bin auch dafür, den Sourcecode plus Kommentare komplett in Englisch zu verfassen.
Bei den Konventionen der Kommentare würde ich eher mehr Freiheiten lassen. Im Tyndur-Sourcecode hat das mit den Doxygen-Kommentaren auch nicht so wirklich geklappt, teils fehlend, teils falsch/veraltet. Die geöffnete geschweifte Klammer gehört m.E. immer in die nächste Zeile, so viel Platz ist dann doch noch. Einrückung ist ein heißes Thema. Leerzeichen und Zeilenlänge sollten meiner Meinung jedem selbst überlassen sein.
Ich fände es schade, auf Großbuchstaben zu verzichten, ich mag PascalCase für Typen, ist in C aber ja leider nicht gängig.
Zuletzt bearbeitet von Badestrand am 14:12:34 18.10.2009, insgesamt 1-mal bearbeitet
Ich fände es schade, auf Großbuchstaben zu verzichten, ich mag PascalCase für Typen, ist in C aber ja leider nicht gängig.
Ich habe es bisher nicht ganz einheitlich gehalten, stelle aber fest, dass ich so etwas wie "sleepSeconds" oder "sleepMilliSeconds" aus dem Gedächtnis öfters falsch geschrieben habe. Wenn man konsequent Underscores und Kleinschreibung verwendet ist dies diesbezüglich ein Vorteil. "systemTimer_setFrequency" ist auch nicht optimal zum Einprägen, daher könnte "system_timer_set_frequency" von Vorteil sein.
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Wenn man konsequent Underscores und Kleinschreibung verwendet ist dies diesbezüglich ein Vorteil. "systemTimer_setFrequency" ist auch nicht optimal zum Einprägen, daher könnte "system_timer_set_frequency" von Vorteil sein.
Vielleicht steckt hinter dem underscore da mehr. Ist vielleicht das gemeint, was man in anderer Sprache als systemTimer::setFrequency schreiben würde? Vielleicht kann man mit Unterstrichen sozusagen Namensräume basteln. Dann müßte man einführen, daß underscores in Bezeichnern nur diesen Zweck haben.
Aber das ist eine religöse Angelegenheit, in der du (Erhard) notfalls ein Machtwort sprechen musst, wenn es uns die Einheitlichkeit wichtig ist.
Ich mache Einrückungen immer mit Leerzeichen und zwar mit 4 davon.
Zitat:
Ich würde auch vorschlagen, den Styleguide in Englisch zu verfassen.
Mir persönlich ganz egal. Da kommt es wahrscheinlich auf die Zielgruppe an. Wenn wir viele deutschsprachige Jugendliche erreichen wollen, könnte das auch nach hinten los gehen, wenn wir unser Englisch nicht konsequent halbwegs einfach halten. Immerhin kenne ich die Tutorials auf www.henkessoft.de nur deshalb, weil ich damals mit den englischen Tutorials noch überfordert war.
_________________ "Wenn man den Code auf Anhieb versteht kann der Stil nicht so schlecht sein."
80 Zeichen hatte ja schon mein Commodore C64 in den 80er Jahren.
Die 80 Zeichen pro Zeile habe ich bisher im Sourcecode überschritten. Durch Einrückungen fangen manche Zeilen ja erst bei 20 an. Daher bin ich für das Zulassen von mehr als 80 Zeichen pro Zeile (incl. Leerzeichen).
Was wäre denn die nächste sinnvolle Marke, die sich an einem Drucker ausrichtet?
Zitat:
Immerhin kenne ich die Tutorials auf www.henkessoft.de nur deshalb, weil ich damals mit den englischen Tutorials noch überfordert war.
Das ist ein überzeugendes Argument. Da der Styleguide bezüglich des Textes (ohne Beispiele) erwartungsgemäß nicht allzu lang sein wird, kann man ihn vielleicht auch in zwei Sprachen führen, also deutsch und englisch.
Wir könnten den Styleguide zunächst in deutsch entwickeln und verabschieden, dann würde ich ihn anschließend ins Englische übersetzen, um Hürden für vorwiegend englisch-sprachige Mitglieder möglichst niedrig zu halten. Bezüglich englisch würde ich - wegen Gewöhnung - die US-amerikanische Schreibweise wählen.
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Zuletzt bearbeitet von Erhard Henkes am 01:04:51 19.10.2009, insgesamt 1-mal bearbeitet
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