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07:30:26 01.03.2010 Titel: |
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Auch im C++ von Visual Studio 2010 wurden viele Erweiterungen und Neuerungen implementiert.
Dieser Webcast zeigt - jeweils mit kurzen Beispielen - welche neuen Features dem C++-Entwickler
nun zur Verfügung stehen. Alle Beispiele werden mit dem Release
Quelle: MSDN Development Centers
- VS 2010 und C++
- Parallele Programmierung mit .NET 4.0
- MFC mit Visual Studio 2010
- Die Windows Azure Platform (Teil 2 von 13)
- Die Windows Azure Platform (Teil 1 von 13)
- SharePoint 2010 Workflows
- SharePoint 2010 Neuheiten
- Ribbon- und Backstage-Programmierung mit Visual Studio 2010 und Office 2010
- MSDN Hotline FAQ (3)
- Model-Based Testing mit dem Spec Explorer 2010 (Teil 1 von 2)
- Model-Based Testing mit dem Spec Explorer 2010 (Teil 2 von 2)
- Team Foundation Server 2010 für Einsteiger und kleine Teams (Teil 1 von 2)
- Team Foundation Server 2010 für Einsteiger und kleine Teams (Teil 2 von 2)
- Windows 7 APIs (Teil 6 von 8)
- Visual C# 2008
- Windows 7 APIs (Teil 5 von 8)
- Windows 7 APIs (Teil 4 von 8)
- SharePoint 2010 Kick-Off Webcast
- Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 5 von 5)
- MSDN Hotline FAQ (2)
- Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 4 von 5)
- Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 3 von 5)
- Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 2 von 5)
- Neue Features in Visual Basic 2010
- Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 1 von 5)
- Neuheiten in ASP.NET 4.0 - Teil 2
- .NET für JEE-Entwickler (Teil 6 von 6)
- Neuheiten in ASP.NET 4.0 - Teil 1
- .NET für JEE-Entwickler (Teil 5 von 6)
- .NET für JEE-Entwickler (Teil 4 von 6)
Die redaktionelle Erstellung der Beiträge wird von dritter Seite vorgenommen und unterliegt den Urheberrechten von MSDN Development Centers.
VS 2010 und C++
Auch im C++ von Visual Studio 2010 wurden viele Erweiterungen und Neuerungen implementiert.
Dieser Webcast zeigt - jeweils mit kurzen Beispielen - welche neuen Features dem C++-Entwickler
nun zur Verfügung stehen. Alle Beispiele werden mit dem Release Candidaten von VS 2010
vorgeführt. Einzelthemen: MFC, SaftInt, Lambda's, PPL, Agents, auto, static_assert.
Parallele Programmierung mit .NET 4.0
Das .NET Framework 4.0 bringt revolutionär neue Methoden zur Multikern-Programmierung ins Spiel. Sei es die neue 'Parallel Task Library' oder die spektakuläre und dennoch so simple Erweiterung von LINQ: Parallel LINQ. Abgerundet werden die damit eröffneten Möglichkeiten durch passende Erweiterungen innerhalb von Visual Studio, die das Debuggen dieser Anwendungen erheblich vereinfachen. Tom Wendel gibt einen Einblick in die neue "Parallelwelt".
MFC mit Visual Studio 2010
Obwohl die Microsoft Foundation Class Library (MFC) ja schon etwas in die Jahre gekommen ist, lohnt es sich trotzdem über die Neuerungen in Visual Studio 2010 zu berichten. Hier ist besonders zu erwähnen, dass der MFC-RibbonBar nun mit einem richtigen Designer "zusammengeklickt" werden kann. Der Webcast zeigt die Anwendung des Designers und die Implementierung von Event-Handlern, sowie die verschiedenen Steuerelemente, die in einem MFC-RibbonBar benutzt werden können.
Die Windows Azure Platform (Teil 2 von 13)
In diesem Webcast werden die Grundlagen der Entwicklung und des Betriebs von Cloud Services auf Windows Azure vermittelt. Der Fokus liegt dabei auf dem "Compute"-Dienst von Windows Azure. Dieser wird zunächst in den Kontext der Plattform gesetzt. Anschließend wird eine kleine Beispielanwendung für Azure entwickelt, getestet und installiert.
Die Windows Azure Platform (Teil 1 von 13)
Für Interessenten, die noch neu in der Materie sind, liefert Holger Sirtl zum Start der Webcast-Reihe eine kompakte Einführung in Microsofts Cloud Computing Plattform "Azure". Der Online-Vortrag stellt die Bestandteile der Windows Azure Platform vor - Windows Azure, SQL Azure, Windows Azure Platform AppFabric - und erläutert mögliche Einsatzszenarien.
SharePoint 2010 Workflows
Dieser Webcast zeigt die Möglichkeiten von Workflow-Ausführungen auf, die der SharePoint 2010 bietet. Demonstriert wird, wie man einen Workflow mit dem neuen SharePoint Designer 2010 erstellt und publiziert. Außerdem wird auf die Erstellung mit der Visual Studio 2010 Beta 2 eingegangen. Als Einstieg gibt's ein Interview zum Thema SharePoint 2010 mit Tom Wendel.
SharePoint 2010 Neuheiten
SharePoint 2010, die nächste Version des Microsoft SharePoint Server, präsentiert sich in einem vollkommen neuen Outfit. Das bedeutet zwar nicht, dass auch alle Schnittstellen komplett anders daherkommen, dennoch sind zahlreiche Erleichterungen und Verbesserungen zu vermelden, die Tom Wendel in diesem Webcast in Schnellfassung vorstellt.
Ribbon- und Backstage-Programmierung mit Visual Studio 2010 und Office 2010
Die Benutzeroberfläche von Office 2010 bringt einige neue Funktionalitäten. Die wohl größte Neuerung ist die Backstage, der Nachfolger des Office-Menüs. Während letzteres noch an die Menüstruktur alter Office-Versionen erinnert, erfolgt mit der Backstage die Trennung von Funktionen (zum Bearbeiten des Dokuments) und Metadaten. Alle Informationen zu bzw. Eingriffe in Metadaten (Druckerdaten, Workflows, erweiterte Eigenwschaften, etc.) sind in die Backstage gewandert. Wir widmen uns hier besonders der Integration von eigener Funktionalität in diesen Bereich, zeigen aber auch die Neuerungen in den Tabs und Kontextmenüs sowie die Unterstützung durch C# 4.0 für die Office-Entwicklung.
MSDN Hotline FAQ (3)
Dieser Webcast beantwortet am Beispiel von SQL Server Express die Frage "Wie kommt man mit VB.NET auf eine Datenbank?". Schritt-für-Schritt zeigen wir, wie man Verbindungen aufbaut, Daten ausliest und einfügt. Wir verwenden dabei ADO.NET für den Datenzugriff und sowohl die einfache Ausgabe auf die Konsole als auch das DataGridView-Steuerelement aus Windows Forms. Nebenbei gehen wir auf ausgewählte Fragen ein, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen. In einem letzten kurzen Abschnitt richten wir noch exemplarisch eine Stored Procedure ein und rufen diese von unserem Programm aus auf.
Sie sollten bereits mit VB.NET vertraut sein und mit das Arbeiten mit Typen und Interfaces beherrschen. Außerdem sollten Sie wissen, wie man in SQL-Abfragen verfasst und wie eine Datenbank prinzipiell funktioniert. Für den Abschnitt über Windows Forms sind außerdem grundlegende Kenntnisse über den Umgang mit dem Forms Designer im Visual Studio hilfreich.
Die Projekte in diesem Webcast wurden mit der Beta-Version von Visual Studio 2010 erstellt. Der Code selbst ist kompatibel zum .NET-Framework 3.5 und Visual Studio 2008.
Model-Based Testing mit dem Spec Explorer 2010 (Teil 1 von 2)
Diese Einführung in modell-basiertes Testen zeigt am Anfang kurz auf, wie Microsofts Protocol Documentation Program diesen Ansatz verwendet und welche Erfahrungen wir damit gemacht haben. Danach stehen einige Grundlagen zum modell-basierten Testen im Fokus, um abschliessend den Spec Explorer 2010 kurz vozustellen. Der Spec Explorer 2010 ist ein Werkzeug, welches Microsoft zum modell-basierten Testen verwendet und das frei zum Download verfügbar ist.
Model-Based Testing mit dem Spec Explorer 2010 (Teil 2 von 2)
Der zweite Teil von Christian Binders kleiner Webcast-Reihe zum Thema "Model-Based Testing" ist eine End-to-End Demo am Beispiel eines Webdienstes, wobei alle wichtigen Phasen durchlaufen werden: Entwicklung des Modells, Exploration des Modells, Testgenerierung und letztendlich die Testausführung.
Team Foundation Server 2010 für Einsteiger und kleine Teams (Teil 1 von 2)
Was bringt TFS 2010 für kleine Entwickler-Teams und Einzelkämpfer? In diesem Webcast zeigt Christian Binder, wie man TFS 2010 Basic auf Windows 7 installieren kann und dabei gleich eine integrierte Versionsverwaltung als auch Aufgaben- und Bug-Management mit dabei hat. Alles in 38 Minuten! Warum also nicht das gleiche Tool nutzen, mit dem Visual Studio entwickelt wird?
Team Foundation Server 2010 für Einsteiger und kleine Teams (Teil 2 von 2)
Was sind Team Builds und Version Control Branches? In diesem Webcast erfahren Sie, wie man Version Control Branches und Team Builds verwendet und konfiguriert - alles auf Windows 7. Interessant sind diese Konzepte nicht nur für Teams, sondern auch für Solo-Developer: einmal integriert, können sie die Arbeit der allermeisten Entwickler deutlich vereinfachen.
Windows 7 APIs (Teil 6 von 8)
Der Windows Datei-Explorer hat seit seinen ersten Anfängen einige fundamentale Entwicklungsschritte gemacht: Angefangen bei einem Dateisystem, das einfach nur Dateien auflistete, hat er sich zu einem komplexen, virtuellen Ordnungssystem gemausert, bei dem physikalische Dateien mit virtuellen Objekten wie Verknüpfungen, Libraries und gespeicherten Suchabfragen zusammen wachsen. Windows 7 liefert neue Schnittstellen, neue Controls und neue Dialoge, um mit den gewachsenen Anforderungen eines Zugriffs auf das "Dateisystem" wieder zeitgemäß umgehen zu können. Welche das sind, zeigt Tom Wendel in diesem Webcast.
Visual C# 2008
Dieser Webcast stellt das Kapitel "Debugging und Refactoring" des Video-Trainings "Visual C# 2008 - Der umfassende Einstieg" vor, das bei "Galileo Computing" (www.galileocomputing.de) erschienen ist. Mit diesem anschaulichen Video-Training erhalten Sie einen praxisorientierten Einstieg in die Programmierung mit C# und dem .NET-Framework. Ihr persönlicher Trainer und .NET-Experte Lars Keller zeigt Ihnen Film für Film an praktischen Beispielen, wie Sie mit C# grafische Benutzeroberflächen entwerfen und mit Programmlogik versehen.
Windows 7 APIs (Teil 5 von 8)
Welche Techniken Windows 7 bereitstellt, um Sensoren anszusprechen und ortsbasierte Dienste verwenden und entwickeln zu können, erklärt Oliver Scheer in dieser Folge der Webcast-Serie rund um die Windows 7 APIs.
Windows 7 APIs (Teil 4 von 8)
Die verschiedenen Techniken von Windows 7 für die Erstellung energieeffizienter Anwendungen stehen im Mittelpunkt dieses Online-Referats. Oliver Scheer erläutert dabei, welche APIs im Zusammenhang mit dem "Windows 7"-Energiemanagement verwendet werden können.
SharePoint 2010 Kick-Off Webcast
Dieser Webcast versucht in 55 Minuten einen ganzheitlichen Überblick über die Neuerungen in der nächsten Version des SharePoint Server zu vermitteln. Neben den wichtigsten Features beschäftigen sich Steffen Krause und Tom Wendel dabei insbesondere auch mit den erweiterten Developer- und Administrations-Möglichkeiten.
Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 5 von 5)
Im vierten und fünften Teil dieser Webcast-Serie geht es um die Integration eines Backend-Systems, das die Zentrale unserer Demo-Lösung darstellt. Die Zentrale beliefert die Filialen mit Waren und die Filialen melden die Abverkäufe ihrer Kassen an die Zentrale zurück. Die Software auf der Zentralseite ist eine Web-Anwendung, die wir mit ASP.NET MVC 2 schreiben werden, der Datenzugriff wird über das Entity Framework 4 erfolgen und die Abwicklung aller Prozesse übernimmt die Workflow Foundation 4.
MSDN Hotline FAQ (2)
In dieser Webcast-Reihe geben Experten der MSDN Hotline Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Thema heute: Dieser Webcast thematisiert drei Problemstellungen im Zusammenhang mit der Windows Presentation Foundation (WPF): die Vererbung für Window-Elemente, Styles sowie das Element-to-Element DataBinding. Anhand vollständiger und ausführlicher Beispiele wird auch die praktische Anwendung in einem Programm gezeigt.
Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 4 von 5)
Im vierten und fünften Teil dieser Webcast-Serie geht es um die Integration eines Backend-Systems, das die Zentrale unserer Demo-Lösung darstellt. Die Zentrale beliefert die Filialen mit Waren und die Filialen melden die Abverkäufe ihrer Kassen an die Zentrale zurück. Die Software auf der Zentralseite ist eine Web-Anwendung, die wir mit ASP.NET MVC 2 schreiben werden, der Datenzugriff wird über das Entity Framework 4 erfolgen und die Abwicklung aller Prozesse übernimmt die Workflow Foundation 4.
Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 3 von 5)
Im dritten Teil testen wir die implementierten Windows Forms Erweiterungen, wir debuggen und beheben Fehler und automatisieren UI-Tests. Im Fokus stehen hiebei die neuen Tools für Test-Planung und Test-Ausführung sowie Debugging Features, etwa IntelliTrace.
Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 2 von 5)
Im zweiten Teil wird die Windows Forms Anwendung erst mal mit den neuen Architecture Tools analysiert und dann im Kontext einer UserStory erweitert. Hierbei arbeiten wir auch mit entsprechenden Version Control Branch Strukturen , führen Checkins durch und nutzen Team Builds.
Neue Features in Visual Basic 2010
In diesem Webcast stellt Student Partner Jan Molnar die neuen Features von Visual Basic 2010 vor - angefangen bei den Intellisense-Erweiterungen, über Sprachfeatures bis hin zu den Interop-Funktionen.
Application Development mit Visual Studio 2010 (Teil 1 von 5)
Der erste Teil beleuchtet kurz die Application Lifecyle Managment Platform VS 2010 und fokussiert hierbei Agile Software Development auf Basis von SCRUM mit dem MSF Agile Process Template. Es werden grundsätzliche Mechanismen des Agilen Prozesses erläutert, wie Product Backlog und Sprints. Für den Rest dieser Webcast-Serie ist dann aber auch Schluß mit erklärenden Slides. Stattdessen starten wir mit der Windows Forms Demo in die Praxis.
Neuheiten in ASP.NET 4.0 - Teil 2
In der Webplattform ASP.NET 4.0 hat sich gegenüber ASP.NET 3.5 mehr getan als in ASP.NET 3.5 gegenüber Version 2.0. Im zweiten Teil dieser zweiteiligen Webcast-Reihe behandelt ASP.NET-MVP Dr. Holger Schwichtenberg die Neuerungen für ASP.NET AJAX (insbes. clientseitige Datenbinding), die Verbesserungen der bestehenden Steuerelemente (z.B. beim Rendering) und die neuen Funktionen in der Entwicklungsumgebung Visual Studio 2010.
.NET für JEE-Entwickler (Teil 6 von 6)
Dieser Webcast fügt alle vorigen Teile zusammen und zeigt, wie man die diversen Techniken zu einem großen Ganzen zusammensetzen kann, um eine verteilte Applikation zu erstellen. Ziel ist, zu zeigen, dass auch mit .NET eine ebenso leistungsfähige, skalier- und wartbare Applikation erstellt werden kann wie mit JEE.
Neuheiten in ASP.NET 4.0 - Teil 1
In der Webplattform ASP.NET 4.0 hat sich gegenüber ASP.NET 3.5 mehr getan als in ASP.NET 3.5 gegenüber Version 2.0. Im ersten Teil dieser zweiteiligen Webcast-Reihe behandelt ASP.NET-MVP Dr. Holger Schwichtenberg die Neuerungen an den Kerndiensten (z.B. Autostart-Funktion und neue Provider) sowie die beiden neuen Serversteuerelemente QueryExtender (für das vereinfachte deklarative Filtern) und Chart (für die Darstellung von Diagrammen in Webseiten).
.NET für JEE-Entwickler (Teil 5 von 6)
Auch Transaktionen, Authentifizierung und ähnliche Infrastruktur-Dienste eines JEE-Applikationsservers können in .NET nachgebildet werden. System.Transactions, Windows Identity Foundation und PostSharp sind hier die wesentlichen Werkzeuge. Golo Roden zeigt in diesem Webcast, wie die ergänzenden Infrastrukturkonzepte von JEE auf .NET umgesetzt werden können.
.NET für JEE-Entwickler (Teil 4 von 6)
Entity Beans können durch LINQ to SQL und das Entity Framework repräsentiert werden. Wie?s geht, demonstriert Golo Roden in diesem Online-Vortrag. Erläutert werden dabei die Unterschiede zu JPA, außerdem wird NHibernate als nahestehende Analogie vorgestellt. Das alles soll letztlich wieder zeigen, wie das Konzept der Entity Beans auf .NET umgesetzt würde.
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