Hypercell ein ] Hypercell aus ] Zeige Navigation ] Verstecke Navigation ]
c++.de  
   
Forentreff 2012     
Bücher-Shop mit Amazon (Buchkategorien)C++ : Referenzen zu C++ : C++ Builder : Visual C++ : C# : Java : Spieleprogrammierung : Systemprogrammierung Linux : Software-Entwicklung : .NET : Compilertechnik : Algorithmen & Datenstrukturen : Objektorientierung : Entwurfsmuster : UML : eXtreme Programming : Scrum : Projektmanagement : Software-Testing : Datenbanken : Tom DeMarco : Dilbert : User Friendly
C/C++ Forum :: MFC (Visual C++) ::  Konvertierungsfehler der anderen Art     Zeige alle Beiträge auf einer Seite Auf Beitrag antworten
Autor Nachricht
datatom
Mitglied

Benutzerprofil
Anmeldungsdatum: 03.02.2010
Beiträge: 97
Beitrag datatom Mitglied 19:18:03 12.03.2010   Titel:   Konvertierungsfehler der anderen Art            Zitieren

Hallo zusammen,

ich erhalte beim kompilieren in Visual C++ 2008 folgenden Fehler:

error C2664: 'sprintf': Konvertierung des Parameters 1 von 'unsigned char *' in 'char *' nicht möglich
1> Die Typen, auf die verwiesen wird, sind nicht verknüpft; die Konvertierung erfordert einen reinterpret_cast-Operator oder eine Typumwandlung im C- oder Funktionsformat.


Die Funktion in der der Fehler auftritt:
Code:
void appendItoa(unsigned char number, unsigned char* buff) {

    buff = getEndPointer(buff);
    //set number
    sprintf(buff, "%i", number);  // Fehler :confused:  :confused:
}
Code:
void appendItoa(unsigned char number, unsigned char* buff) {

buff = getEndPointer(buff);
//set number
sprintf(buff, "%i", number); // Fehler :confused: :confused:
}
Code:
void appendItoa(unsigned char number, unsigned char* buff) {

    buff = getEndPointer(buff);
    //set number
    sprintf(buff, "%i", number);  // Fehler :confused:  :confused:
}

und die getEndPointer-Funktion:
Code:
unsigned char* getEndPointer(unsigned char* ptr) {
    while (*ptr != '\0') {
        ptr++;
    }
    return ptr;
}[code]
Code:
unsigned char* getEndPointer(unsigned char* ptr) {
while (*ptr != '\0') {
ptr++;
}
return ptr;
}[code]
Code:
unsigned char* getEndPointer(unsigned char* ptr) {
    while (*ptr != '\0') {
        ptr++;
    }
    return ptr;
}[code]

Deklarationen:
Code:
unsigned char* getEndPointer(unsigned char* ptr);
void appendItoa(unsigned char number, unsigned char* buff);
Code:
unsigned char* getEndPointer(unsigned char* ptr);
void appendItoa(unsigned char number, unsigned char* buff);
Code:
unsigned char* getEndPointer(unsigned char* ptr);
void appendItoa(unsigned char number, unsigned char* buff);


Der Originalquellcode ist aus einem C-Programm. Funktioniert die Konvertierung in C++ nicht??

Hat jemand eine Idee?

Vielen Dank im Voraus.

Grüße

datatom
Martin Richter
Moderator

Benutzerprofil
Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 13515
Beitrag Martin Richter Moderator 17:20:31 13.03.2010   Titel:              Zitieren

Ein char* ist nunmal kein unsigned char*.
Also mach was die Fehlermeldung sagt und verwende reinterpret_cast.

Aber mal eine ganz andere Frage: Warum verwendest Du überhaupt unsigned char*?

_________________
Martin Richter (MVP für C++) WWJD http://blog.m-ri.de
"A well-written program is its own heaven; a poorly written program is its own hell!" The Tao of Programming
connan
Mitglied

Benutzerprofil
Anmeldungsdatum: 27.08.2005
Beiträge: 756
Beitrag connan Mitglied 23:23:03 13.03.2010   Titel:              Zitieren

Entschuldigt bitte, ich hab da ein paar Zwischenfragen: Was sollte besser daran sein BYTE zu verwenden (Das hast Du doch im Sinn, oder)? Wieso wird BYTE überhaupt als unsigned char definiert? Und wann sollte man char und unsigned char verwenden. BTW.: Ich nutze auch immer unsigned char für die Definition eines 8-Bit Typs, aber auch nur weil das eben die Definition von BYTE ist.
Martin Richter
Moderator

Benutzerprofil
Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 13515
Beitrag Martin Richter Moderator 15:11:31 14.03.2010   Titel:              Zitieren

BYTE würde ich da nehmen wo ichBYTE brauche.
Strings sind eben char oder wchar_t.

_________________
Martin Richter (MVP für C++) WWJD http://blog.m-ri.de
"A well-written program is its own heaven; a poorly written program is its own hell!" The Tao of Programming
datatom
Mitglied

Benutzerprofil
Anmeldungsdatum: 03.02.2010
Beiträge: 97
Beitrag datatom Mitglied 17:51:37 15.03.2010   Titel:              Zitieren

Hallo zusammen,

ich habe den Quelltext aus einem C-Programm kopiert. Warum der Programmierer das so programmiert hat, weiß ich nicht. Ich werde die Zeilen aber erst einmal entfernen, um zu schauen, ob das Programm überhaupt funktioniert.

Grüße

datatom

PS: Der nächste Beitrag wird gleich ins Netz gestellt, tut mir Leid.
C/C++ Forum :: MFC (Visual C++) ::  Konvertierungsfehler der anderen Art   Auf Beitrag antworten

Zeige alle Beiträge auf einer Seite




Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Sie können Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group :: FI Theme

c++.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à.r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

Die Vervielfältigung der auf den Seiten www.c-plusplus.de, www.c-plusplus.info, www.c-sar.de, www.c-plusplus.net und www.baeckmann.de enthaltenen Informationen ohne eine schriftliche Genehmigung des Seitenbetreibers ist untersagt (vgl. §4 Urheberrechtsgesetz). Die Nutzung und Änderung der vorgestellten Strukturen und Verfahren in privaten und kommerziellen Softwareanwendungen ist ausdrücklich erlaubt, soweit keine Rechte Dritter verletzt werden. Der Seitenbetreiber übernimmt keine Gewähr für die Funktion einzelner Beiträge oder Programmfragmente, insbesondere übernimmt er keine Haftung für eventuelle aus dem Gebrauch entstehenden Folgeschäden.