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C/C++ Forum :: Rund um die Programmierung ::  Compilerbau Königsdisziplin?  
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mmmmm
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Beitrag mmmmm Unregistrierter 21:39:40 02.09.2010   Titel:              Zitieren

Intelligenz besteht für mich aus folgenden Komponenten:
- Die Fähigkeiten zu lernen
- Die Fähigkeiten erlerntes anzuwenden und für den Gebrauch in ähnlichen Situationen anzupassen
- Die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen
- Die Fähigkeit sich Dinge bewusst und unbewusst zu merken
- Die Fähigkeit eine Handlung mit mehreren Schritten im Voraus zu planen
- und so weiter und so fort...
träumer
Unregistrierter




Beitrag träumer Unregistrierter 01:47:17 03.09.2010   Titel:              Zitieren

Sqwan schrieb:
Intelligenz ist doch erstmal die Fähigkeit zu lernen.
Wie lernt man? In dem man sich Fragen stellt. Und so lange der PC das nicht selbstständig macht wirds schon scher. Im nächsten schritt muss er aus informationen die er hat einen mehrwert ziehen. Und versuchen für ein bestimmtes ergebnis gewisse informationen zu finden.

Interessant wäre dazu erstmal, das ein PC durch gewisse züge von allein lernt Schach zu spielen.
Heißt, es gibt ein Schachfeld. Der PC kennt die regeln nicht. Jetzt macht der gegner einen Zug, und der PC lernt von allein warum dieser zug möglich ist und wann welchr zug möglich ist. Egal welches spiel man ihm vor setzt. Auch sollte er allein erkennen wie es funktioniert. Heißt, man legt ihm Mensch Ärger dich nicht vor, und er merkt von allein, das die figur von punkt zu punkt läuft, und das immer in eine richtigung und zwar so viele Punkte wie auf dem Würfel sind.
Beim Schach muss er dann schon wiessen das es verschiedene farben gibt. Und zwar von allein.
Und die SW dazu schreibt sich von allein. Und genau deshalb kommt man kein Stück weiter, weil ihr viel zu viel erwartet.
kiiii
Unregistrierter




Beitrag kiiii Unregistrierter 06:50:10 03.09.2010   Titel:              Zitieren

Na schön das wenigstens ihr wisst was Intelligenz ist. Da seit ihr klüger als die derzeitige Wissenschaft in diesem Bereich.
!rr!rr_.
Unregistrierter




Beitrag !rr!rr_. Unregistrierter 07:44:09 03.09.2010   Titel:   domain specific            Zitieren

Zeus schrieb:

Er hat die Sprachen doch aufgezählt, wo dies möglich ist. Allerdings hast man das Problem, dass evtl. die Hostsprache ein Problem für die DSL sein kann.


eben - genau deshalb eignen sich die genannten ja auch nicht optimal zur Implementation von DSLs. Die Syntaxen der genannten Sprachen sind nicht flexibel genug, man kann kaum neue Sprachelemente definieren, ohne die Sprache zu verlassen und ohne einen ganzen Interpreter oder Compiler zu implementieren.

Bei Sprachen zur Implementation von DSLs denke ich eher an sowas wie FORTH oder LISP - Sprachen mit minimaler Syntax, in denen man DSLs ganz natürlich in Form neuer Befehle und Syntaxelemente defnieren kann.
knivil
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Beitrag knivil Mitglied 08:51:09 03.09.2010   Titel:              Zitieren

!rr!rr_. schrieb:
ich denke, es wäre eleganter, eine Hochsprache mit hinreichend flexibler Syntax herzunehmen und die DSLs in dieser Hochsprache zu formulieren, anstatt für jede DSL einen neuen Compiler zu bauen.
Ich entwickle also eine DSL (A), transformiere sie in die Hostsprache (B) und kompiliere sie in Binaerform (C, aber irrelevant). Der Prozess von A nach B ist ebenfalls eine Compilierung.
Zitat:
Die Syntaxen der genannten Sprachen sind nicht flexibel genug, man kann kaum neue Sprachelemente definieren, ohne die Sprache zu verlassen
Du sollst ja auch nicht die Hostsprache erweitern.
Zitat:
Intelligenz besteht für mich aus folgenden Komponenten:
- Die Fähigkeiten zu lernen
Nein. In dem Teilgebiet KI der Informatik macht das Thema "Lernen" nur einen geringen Teil aus. Intelligent bedeutet sowas wie schlau, ein Problem gut loesen. Ob die Loesungsstrategie gelernt, abgeschaut, in den Genen kodiert oder durch einen Algorithmus realisiert ist, spielt dabei keine Rolle. Verwechselt es nicht mit Bewusstsein!

_________________
If it were not for laughter, there would be no Tao.
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Zuletzt bearbeitet von knivil am 09:02:24 03.09.2010, insgesamt 9-mal bearbeitet
Ich bin es!
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Beitrag Ich bin es! Unregistrierter 08:58:36 03.09.2010   Titel:              Zitieren

Das Schwierige am Compilerbau ist doch nur der Optimizer?
knivil
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Beiträge: 4054
Beitrag knivil Mitglied 09:00:00 03.09.2010   Titel:              Zitieren

Ist das eine Frage? Magst du vielleicht nochmal den Thread lesen? Kurz: Nein! Und "doch nur" laesst mich denken, dass du es selbst noch nie probiert hast.

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Zuletzt bearbeitet von knivil am 09:00:59 03.09.2010, insgesamt 2-mal bearbeitet
Ich bin es!
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Beitrag Ich bin es! Unregistrierter 09:19:05 03.09.2010   Titel:              Zitieren

Dann schau dir doch mal den Artikel im C++Magazin über Compilerbau an.
knivil
Mitglied

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Beiträge: 4054
Beitrag knivil Mitglied 09:24:04 03.09.2010   Titel:              Zitieren

Dann beschaeftige dich doch mal ernsthaft mit Compilerbau. Das soll keine Kritik an den Artikeln sein, sie koennen allein vom Umfang her nicht mal die Spitze des Eisberges aufzeigen.

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Zuletzt bearbeitet von knivil am 09:25:57 03.09.2010, insgesamt 1-mal bearbeitet
compilernerd
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Beitrag compilernerd Unregistrierter 10:39:29 03.09.2010   Titel:              Zitieren

Compilerbau ist Compilerbau ob das nun in drei Seiten erklärt ist und dann auch inner Woche umgesetzt ist oder ob man einen wirklichen professionellen Compiler entwickelt ist doch Wurst. Sobald ein Programmen eine Programmiersprache in Maschinencode umsetzt haben wir einen Compiler vorliegen.

Also Compilerbau überhaupt nicht schwer, aber wenn es wirklich professionell werden soll dann wird es, wie mit fast allem, extrem komplex.

Compilerbau Königdisziplin?
Nein, vom Grunde her eine relativ einfache Geschichte welche aber je nach Anforderungen zu einer Königsdisziplin werden kann. Genauso ist es bei Spieleentwicklung, OS-Entwicklung etc.
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