@rage_quit: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! Das gilt nicht nur hier, sondern pauschal bei jedem Thema in dem Du Dich in letzter Zeit mit Deinen multiplen Accounts zu Wort gemeldet hast. Wenn Dir Akademiker nicht schmecken, dann sieh' Dich irgendwo um, wo Du sicher auf keine triffst, aber hör' auf die Leute zu nerven. Dass Du hier Deinen Müll absondern kannst liegt letztlich auch an Errungenschaften von vielen Forschern und Entwicklern, also tu uns allen einen Gefallen, versuch Deinen Hass mal zu unterdrücken und arbeite an Deiner Lese-/Schreibkompetenz.
Zuletzt bearbeitet von Walli am 13:05:37 10.09.2010, insgesamt 4-mal bearbeitet
Wenn Dir Akademiker nicht schmecken, dann sieh' Dich irgendwo um, wo Du sicher auf keine triffst, aber hör' auf die Leute zu nerven.
mir schmecken nur so besserwisserische kasper nicht die denken sie wären etwas besseres. ich hab kein problem mit dipl./dr./prof. so lange sie den ottonormalverbraucher eben nicht von oben herab behandeln (so wie du...)
Walli schrieb:
Dass Du hier Deinen Müll absondern kannst liegt letztlich auch an Errungenschaften von vielen Forschern und Entwicklern
die natürlich alle "akademiker" sind/waren...
schon mal aufgefallen das die menschen welche die welt nachhaltig geprägt haben idr. keine akademiker sind/waren, da sie idr. ihr studium zu einem sehr frühen zeitpunkt abgebrochen haben um ihre ganze energie in die veränderung der welt zu stecken?
@edit: forscher und entwickler zu sein ist eine lebenseinstellung und nicht studierbar
_________________ People who ragequit often do so because they believe that their team has no chance of success
Zuletzt bearbeitet von rage_quit am 13:16:07 10.09.2010, insgesamt 2-mal bearbeitet
forscher und entwickler zu sein ist eine lebenseinstellung und nicht studierbar
ja, das kann man so ausdrücken. Allerdings kann man heute nur an wenigen stellen bei null anfangen. daher muss man sich vorhandenes wissen aneignen. das geht heutzutage übrigens einfacher als früher dank internet. ich denke aber, dass nur wenige bereit sind, sich fachwissen aus neugier anzueignen. die regel ist, dass jemand ein studium halbherzig anfängt und es als notwendige basis zum gelderwerb ansieht. Das führt dann für die meisten in die mittelschicht. man muss allerdings zugeben, dass reden manchen leichter fällt als hart arbeiten.
"Du sollst es mal besser haben als ich" das war der typische Spruch meiner Elterngeneration. Damit meinten sie bildung und weiße hemden plus schlips anstelle blaumann und maloche. Viele konnten es nicht besser wissen.
Nun wird dieses Bild auf die nächste Generation weiter gegeben. Frühkindliche Erziehung, Schule, Studium, Karriere. Das soll das Leben sein, für das es sich zu lernen lohnt.
Weil dies nicht familiengerecht funktioniert, daher schafft sich D (und andere) nun ab. Massenakademisierung bewirkt also das Ende einer Gesellschaft. Vielleicht ein Schutzprinzip der Natur, bevor die "Akademiker" diese zerstören.
_________________ OS-Development-, C++, Win32-API-, MFC-, Chemie-, Robotik- und Flugsimulator-Tutorials
http://www.henkessoft.de/index.htm
Zuletzt bearbeitet von Erhard Henkes am 13:31:09 10.09.2010, insgesamt 4-mal bearbeitet
Wenn Dir Akademiker nicht schmecken, dann sieh' Dich irgendwo um, wo Du sicher auf keine triffst, aber hör' auf die Leute zu nerven.
mir schmecken nur so besserwisserische kasper nicht die denken sie wären etwas besseres. ich hab kein problem mit dipl./dr./prof. so lange sie den ottonormalverbraucher eben nicht von oben herab behandeln (so wie du...)
Mach bitte einen eigenen Thread auf, wenn Du Dich über unsere akademische Landschaft auslassen willst, mehr verlange ich nicht! Da kannst Du mir dann auch anhand von Beispielen zeigen, wo ich Deiner Meinung nach Leute von oben herab behandle. Komischerweise machst nur Du hier einen Unterschied und versuchst Akademiker (wie soll man die eigentlich sonst nennen?) als blöd darzustellen. Mir ist es scheißegal was jemand für einen Titel hat, mir geht es darum WAS jemand sagt oder macht. Noch mal: In einem neuen Thread gerne, aber hier geht es um was anderes.
Zuletzt bearbeitet von Walli am 14:31:08 10.09.2010, insgesamt 2-mal bearbeitet
forscher und entwickler zu sein ist eine lebenseinstellung und nicht studierbar
ja, das kann man so ausdrücken. Allerdings kann man heute nur an wenigen stellen bei null anfangen. daher muss man sich vorhandenes wissen aneignen.
Eigentlich kann man nirgendwo mehr von null anfangen. So intelligent, dass man tausende Jahre Forschung mal eben selber bewerkstelligt und dann daran anknüpft ist wohl kaum jemand. Daher brauchen wir Leute, die Bildung in mundgerechten Happen servieren. Die muss man allerdings auch annehmen und einer der Kritikpunkte von Sarrazin ist, dass dies in manchen Bevölkerungsgruppen nicht verstanden wird. Dort lebt man größtenteils selbstverschuldet auf dem Bildungsniveau (ich spreche absichtlich nicht von Intelligenz) eines anatolischen Bauerns, allerdings in einer Welt, die keine Verwendung für Bauern hat. Ich weiß nicht, ob Integrationsprogramme da überhaupt viel bringen können.
Erhard Henkes schrieb:
ich denke aber, dass nur wenige bereit sind, sich fachwissen aus neugier anzueignen. die regel ist, dass jemand ein studium halbherzig anfängt und es als notwendige basis zum gelderwerb ansieht.
Ja, kann man immer wieder beobachten. Viele Leute kämpfen sich einfach nur so durch und man sieht ihnen an, dass es ihnen nicht besonders viel Freude macht. Die Abbrecher machen es im Endeffekt richtig, wenn sie nicht gerade nach 5 Jahren abbrechen. Wenn es keine Freude macht bloß nicht mehr Zeit vergeuden. Allerdings sind die Schuljahre eine Hürde durch die sich jeder kämpfen muss. Wer das nicht packt und nicht zufällig mit einer guten Erfindung steinreich und angesehen wird, der steht sein Leben lang auf dem Abstellgleis. Die meisten Kinder allerdings werden von den Eltern in den Schuljahren mehr oder weniger angetrieben. Passiert dies nicht, so ist auch die Chance nicht besonders hoch, dass die Kinder sich selber antreiben. Was soll man nun machen? Den Eltern die Kinder wegnehmen? Wohl kaum!
Erhard Henkes schrieb:
Weil dies nicht familiengerecht funktioniert, daher schafft sich D (und andere) nun ab. Massenakademisierung bewirkt also das Ende einer Gesellschaft. Vielleicht ein Schutzprinzip der Natur, bevor die "Akademiker" diese zerstören.
Ja, die sind nunmal extrem träge was den Nachwuchs betrifft; einige erst fertig, wenn die biologische Uhr aufhört zu ticken. Ist halt so... Man fährt in der Schule 13 Jahre auf intellektueller Sparflamme und soll dann in weiteren 7 Jahren möglichst schon promoviert sein und gleichzeitig Nachwuchs gezeugt haben. Das klappt bei den meisten halt hinten und vorne nicht, finanziell wie organisatorisch.
...Da kannst Du mir dann auch anhand von Beispielen zeigen, wo ich Deiner Meinung nach Leute von oben herab behandle.
danke ich hab nicht mal suchen müssen...
Walli schrieb:
Dort lebt man größtenteils selbstverschuldet auf dem Bildungsniveau (ich spreche absichtlich nicht von Intelligenz) eines anatolischen Bauerns, allerdings in einer Welt, die keine Verwendung für Bauern hat.
jetzt weiß ich wieso ich keinen job finde... deiner meinung nach braucht also ein altenpfleger eine wissenschaftliche hochschulausbildung? hoffentlich ist nicht jeder personalchef so verbohrt.
Walli schrieb:
Komischerweise machst nur Du hier einen Unterschied und versuchst Akademiker (wie soll man die eigentlich sonst nennen?) als blöd darzustellen.
nun ja also sagen wir es sind eben auch nur menschen;)
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Zuletzt bearbeitet von rage_quit am 16:06:48 10.09.2010, insgesamt 3-mal bearbeitet
@rage_quit: ich bin promovierter akademiker (chemie) und verstehe auch etwas von physik, elektronik, informatik. Lange berufserfahrung. Kannst dich gerne bei mir weiter austoben, wenn du das nötig hast für dein offensichtlich angeknackstes ego. Vielleicht kann ich dir helfen.
@all:
Der Titel lautet "Sarrazin muss gehen".
Sein Unterstützer Ulfkotte meint: "Wir sehen gerade wieder, dass Menschen wie Thilo Sarrazin bei Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung hinter sich haben. Aber alle führenden Politiker erklären ihn für verrückt. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich dies rächt" und "Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen. 1252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden."
Sein Buch: "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold - Armut für alle im lustigen Migrantenstadl"
Er fordert auch für Deutschland: Neu eintreffende Migranten haben in den Niederlanden künftig keinen Cent Anspruch auf staatliche Sozialleistungen.
Das erscheint mir nicht unvernünftig. Integration ist eine Bringschuld.
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Zuletzt bearbeitet von Erhard Henkes am 17:11:46 10.09.2010, insgesamt 1-mal bearbeitet
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