Warum solche Leute dann jedoch überhaupt in die Vorlesung gehen, verstehe ich nicht.
Weil das Fach langweilig ist, der Lehrstoff viel zu langsam kommt, und man ohne Zusatzbeschäftigung einschlafen müßte, was durch Schnachgeräusche die anderen dann doch stören würde.
Warum solche Leute dann jedoch überhaupt in die Vorlesung gehen, verstehe ich nicht.
Weil das Fach langweilig ist, der Lehrstoff viel zu langsam kommt, und man ohne Zusatzbeschäftigung einschlafen müßte, was durch Schnachgeräusche die anderen dann doch stören würde.
In Aachen saßen nur fürchterliche Streber rum und man wurde immer blöd angeguckt, wenn man in der Vorleseung Kaffe getrunken und Zeitung gelesen hat.
Gratulation. Du hast doch so eben als Trottel geoutet. Den Ausdruck "Streber" habe ich zum letzten mal in der Schule irgendwann gehört. Und zwar von Leuten, die jetzt irgendeine Ausbildungsform bei Kaufland machen. Wenn dich die Veranstaltung nicht interessiert, bleib doch einfach zu Hause!
Und was "Streber" angeht: Sowas nennt sich Leistungsorientierung. Die Sache ist, dass alle verwöhnten Kinder in den ersten Semestern herausgeprüft wurden.
Bleiben eben nur noch die guten übrig.
brotbernd schrieb:
Außerdem haben die sich tierisch angestellt meine Studienleistungen aus Berlin anzuerkennen. Die ganze Uni erschien mir irgednwie sehr arrogant, wir wurden keine Freunde...
Wenn du dich da rein setzt, Kaffee trinkst und Zeitung liest und alle als Streber bezeichnest, dann ist es natürlich überhaupt nicht arrogant.
Hier wird RWTH als "Elite-Uni" bzw. "Exzellenz" bezeichnet, aber eigentlich hab ich von RWTH noch nie was gehört.
Ja, dann schreib doch mal der DFG, dass Du es für einen schwerwiegenden Fehler hältst, dass die RWTH in beiden Auswahlrunden abgesahnt hat .
Weihnachtsbaumexperte schrieb:
Gibt es in Deutschland überhaupt irgendwelche Unis die etwas bedeutendes im Informatikbereich entdeckt haben? Mir fällt eigentlich nur das Fraunhofer-Institut mit MP3 ein, was aber ja nicht wirklich eine Uni ist.
Schau Dir halt an, was so publiziert wird. Die meisten Forschungsergebnisse lassen sich nur leider nicht direkt in so populäres Zeugs wie mp3 umsetzen. Das mit dem Marketing haben z.B. amerikanische Unis besser drauf. Egal ob eine Entdeckung neu und bahnbrechend, oder schon 20 Jahre alt ist und nur in einem neuen Kontext aufgewärmt wurde, sie schaffen es die Sachen medienwirksam in Szene zu setzen. Hierzulande ist man überall etwas bescheidener mit der Inszenierung der eigenen Ergebnisse, weswegen für viele, die Forschung nur in den Mainstream-Medien verfolgen, schnell der Eindruck entsteht, dass wirkliche Spitzenforschung nur in den USA betrieben wird.
Zuletzt bearbeitet von Walli am 13:30:25 24.12.2011, insgesamt 1-mal bearbeitet
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