Es geht doch gar nicht um die Programmiersprache. Du überbewertest hier einfach nur enorm deine eigene Situation, als jemand der Windowsanwendungen schreibt. Aber deine Argumente sind doch irrelevant für alle Leute die keine Windowsanwendungen schreiben. Das ist mein Punkt.
Jo. Drehen wir den Spieß von Entwickler also auf Anwender um: Die nehmen Windows, weil man dafür sehr viel und auch gute Software kriegt Der Zyklus zu mir schließt sich
Es geht doch gar nicht um die Programmiersprache. Du überbewertest hier einfach nur enorm deine eigene Situation, als jemand der Windowsanwendungen schreibt. Aber deine Argumente sind doch irrelevant für alle Leute die keine Windowsanwendungen schreiben. Das ist mein Punkt.
Jo. Drehen wir den Spieß von Entwickler also auf Anwender um: Die nehmen Windows, weil man dafür sehr viel und auch gute Software kriegt Der Zyklus zu mir schließt sich
Du überbewertest einfach die Wichtigkeit von Desktopanwendungen. Das ist mein Punkt. Nicht nur, dass es sehr viel gibt, was einfach nichts mit dem Desktop zu tun hat (Embeddedzeugs, etc.). Selbst die Software, die früher traditionell Desktopanwendungen waren, werden mittlerweile ins Web verlagert. Ganz zu schweigen von dem ganzen Mobiltelefon/Tablet-Markt. Und das sind alles Märkte, wo Windows nicht die Basis bildet. Webanwendungen laufen in der Regel auf Linuxservern. Mobiltelefon/Tablet-Markt ist zum größten Teil iOS und Linux. Embedded ist alles mögliche und sehr viel Linux aber kein Windows. Die traditionelle Windowsdesktopanwendung wird einfach immer uninteressanter und das Betriebssystem wird einfach immer mehr eine Hülle um den Browser.
und das Betriebssystem wird einfach immer mehr eine Hülle um den Browser.
Das könnte durchaus so kommen, aber davon sind wir noch ein Stück weit weg. Aber auch das wird Windows nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen Desktop-Linux hat es bisher nicht geschafft, eine ernstzunehmende Konkurrenz zu sein und ich habe inzwischen meine Zweifel, dass es das mal sein wird. Unabhängig davon spricht auch gar nichts gegen Windows als OS für normale Endanwender, nur weil Server und und Embedded-Architekturen hauptsächlich mit Linux laufen
und das Betriebssystem wird einfach immer mehr eine Hülle um den Browser.
Das könnte durchaus so kommen, aber davon sind wir noch ein Stück weit weg. Aber auch das wird Windows nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen Desktop-Linux hat es bisher nicht geschafft, eine ernstzunehmende Konkurrenz zu sein und ich habe inzwischen meine Zweifel, dass es das mal sein wird. Unabhängig davon spricht auch gar nichts gegen Windows als OS für normale Endanwender, nur weil Server und und Embedded-Architekturen hauptsächlich mit Linux laufen
Es entkräftet nur dein ursprüngliches Argument. Wer mit Windows glücklich ist, soll es ja gerne nehmen. Aber es stimmt eben nicht, dass man nur mit Windows eine Chance auf dem Softwaremarkt hätte oder Windows die wichtigste Zielplattform wäre.
Es entkräftet nur dein ursprüngliches Argument. Wer mit Windows glücklich ist, soll es ja gerne nehmen. Aber es stimmt eben nicht, dass man nur mit Windows eine Chance auf dem Softwaremarkt hätte oder Windows die wichtigste Zielplattform wäre.
Mein ursprüngliches Argument bezog sich aber auch explizit auf Desktop-Software für Privatanwender und Unternehmen Aber ich denke wir sollten es gut sein lassen.
Ist es mit Windows 7 immer noch so, dass man es jedes halbe Jahr vorsichtshalber neuinstalliert, weil es von sämtlichen Viren, Trojanern, Spyware und Keyloggern anvisiert wird und kein Virenscanner hundert pronzentige Abhilfe verschaffen kann?
Aber auch das wird Windows nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen Desktop-Linux hat es bisher nicht geschafft, eine ernstzunehmende Konkurrenz zu sein und ich habe inzwischen meine Zweifel, dass es das mal sein wird.
Linux ist schon immer eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Windows. Und das willst du jetzt hoffentlich nicht von der Hand weisen.
_________________ Ich will kein For ech. Ich will wissen was dahinter steckt, sonst stehe ich immer wieder vor dem Problem...
Klar ist Linux auf dem Desktop eine Riesenbedrohung für Windows, sagen ja auch AT Internet, Clicky Web Analytics, Chitika, Net Market Share, StatCounter Global Stats, StatOwl, W3Counter, Webmasterpro und Wikimedia (Usage share of operating systems - Web Clients). ... oder interpretiere ich da etwa die Zahlen falsch?
Hmmm, wahrscheinlich liegt's daran, das die Mehrzahl der Linuxuser es einfach nicht schafft, eine Verbindung herzustellen und brav mit ihrem Linux in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Ja, so wird's sein!
// edit: Nein, jetzt hab' ich's: Du bist ein hoffnungsloser Fanboy und Realitätsverweigerer
Zuletzt bearbeitet von Swordfish am 16:49:09 06.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
Meine Aussage bezog sich aufs OS nicht auf die Verbreitung... Ich selbst bin auch nur selten mit Linux unterwegs.
Der große Unterschied ist doch: der Ottonormal-Computer-User wills einfach. Er will nicht drüber nachdenken was er macht. Und da bietet sich Windows ganz einfach an. - Unter Linux muss man als Benutzer meist drüber nachdenken, ob das was man tut auch das ist, was man will.
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Das ist dreckige kapitalischtische Scheisse!!!
Zuletzt bearbeitet von inflames2k am 17:38:50 06.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Meine Aussage bezog sich aufs OS nicht auf die Verbreitung...
"bezieht sich aufs OS" soll mir sagen, Linux (<- Was davon, der Kernel, irgendein WM, ... ) sei technisch gesehen eine ernstzunehmende Konkurrenz für Windows?
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