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C/C++ Forum :: Themen rund um die IT ::  Warum Windows ?     Zeige alle Beiträge auf einer Seite Auf Beitrag antworten
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Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 13:55:03 26.01.2012   Titel:   Warum Windows ?            Zitieren

Wenn ich so von Windows 8 höre, scheint es nicht uninteressant zu sein.
Ich würde es gerne mal testen.

Welche Möglichkeiten bietet Windows 8 für einen normalen Linux User ? (also kein Entwickler) Irgendwelche Vorteile ? Killer Features ?




Danke :)
Windows Vista
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Beitrag Windows Vista Unregistrierter 14:04:54 26.01.2012   Titel:   Re: Warum Windows ?            Zitieren

Swordfish schrieb:
Killer Features?


Spiele.
asc
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Beitrag asc Mitglied 14:12:53 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Für jemanden der mit Linux rundum zufrieden ist, wird Windows (egal welche Version)* wohl nur interessant sein wenn man irgendwelche Programme (wie die schon genannte Thematik Spiele) verwenden will die nicht unter Linux, aber unter Windows laufen.

* Gilt umgekehrt aber genauso.

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in theory there's no difference between theory and practice. in practice there is. (yogi berra)

In der Theorie gibt es kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis sehr wohl.
SeppJ
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Beitrag SeppJ Moderator 14:14:09 26.01.2012   Titel:              Zitieren

+1 für Spiele.
Cybertec
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Beitrag Cybertec Mitglied 14:17:54 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Ich benutze Windows nur für Spiele und um Blurays zu kucken.
_matze
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Beitrag _matze Mitglied 14:49:02 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Ist das eine Parodie? :D

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Wie viele atheistische Babys hat man schon aus Versehen - oder gar mit Absicht! - getauft?
SeppJ
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Beitrag SeppJ Moderator 14:51:08 26.01.2012   Titel:              Zitieren

_matze schrieb:
Ist das eine Parodie? :D
Auch Parodien können zu ernsthaftem Nachdenken anregen. Ich bin wirklich mal gespannt, ob was außer Spiele kommt.
inflames2k
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Beitrag inflames2k Mitglied 14:53:57 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Einschränkungen in der freien Gestaltung seiner Arbeitsumgebung. :) - Im Vergleich zu Linux geht hier fast garnichts.

_________________
Ich will kein For ech. Ich will wissen was dahinter steckt, sonst stehe ich immer wieder vor dem Problem...

Das ist dreckige kapitalischtische Scheisse!!!
MS-DOS
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Beitrag MS-DOS Unregistrierter 15:00:17 26.01.2012   Titel:              Zitieren

16 Bit Assembler mit der DOS-API :D (Linux hat keine MS DOS API ^^ )

Ich habe Windows 8 schon getestet, und da gibts auch wieder den debug Befehl.
In Vista / Win7 da gabs das ja nicht mehr. :(
Sheldor
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Beitrag Sheldor Mitglied 15:12:15 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Spiele + Gewohnheit
Kann man schon Blu Rays auf Linux anschauen ?

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Böhnchen, Böhnchen, musikalische Tönchen, je mehr du verputzt, desto mehr du fur..
Cybertec
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Beitrag Cybertec Mitglied 15:31:05 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Sheldor schrieb:

Kann man schon Blu Rays auf Linux anschauen ?


Ja es funktioniert, man braucht halt die "entsprechenden" Codecs. ;)
this->that
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Beitrag this->that Mitglied 15:38:52 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Wieso sollte ich Linux benutzen?
Win 7 sieht per Default klasse aus, ist sicher, schnell (selbst auf meinem 6 Jahre alten Rechner), bietet mit VS 2010 die beste IDE und ich kann nebenbei immer mal wieder ein Spiel zocken.

Ansonsten sinnloser vs-Thread.

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Momentanes Lieblingslied:)
asc
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Beitrag asc Mitglied 15:40:44 26.01.2012   Titel:              Zitieren

inflames2k schrieb:
Einschränkungen in der freien Gestaltung seiner Arbeitsumgebung. :) - Im Vergleich zu Linux geht hier fast garnichts.


Ist ja so ein gewaltiges KO-Kriterium xD (Davon abgesehen das man sich auch unter Windows durchaus austoben kann selbst wenn es vielleicht etwas geringer ist).

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In der Theorie gibt es kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis sehr wohl.
Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 15:47:32 26.01.2012   Titel:              Zitieren

this->that schrieb:
Wieso sollte ich Linux benutzen?


Ab in den anderen Thread. :D

Zitat:
Win 7 sieht per Default klasse aus, ist sicher, schnell (selbst auf meinem 6 Jahre alten Rechner)


Relativ.

Zitat:
bietet mit VS 2010 die beste IDE


Geschmackssache.

Zitat:
und ich kann nebenbei immer mal wieder ein Spiel zocken.


Das geht doch überall. ;)
_matze
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Beitrag _matze Mitglied 15:50:50 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:

Zitat:
und ich kann nebenbei immer mal wieder ein Spiel zocken.


Das geht doch überall. ;)


Du willst doch nicht Wine als vollwertige Alternative zum Zocken unter Windows anführen, oder? ;)

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Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 15:54:52 26.01.2012   Titel:              Zitieren

_matze schrieb:
Ethon schrieb:

Zitat:
und ich kann nebenbei immer mal wieder ein Spiel zocken.


Das geht doch überall. ;)


Du willst doch nicht Wine als vollwertige Alternative zum Zocken unter Windows anführen, oder? ;)


Für mich schon. ;)
Ich spiele derzeit Plants vs Zombies, World of Warcraft und ein paar Retro-Spiele. Null Probleme.
Klar kann das anders sein wenn man exklusivere Wünsche hat, ich hab aber bis jetzt nie Probleme mit Spielen gehabt, die mich interessieren.
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Beitrag this->that Mitglied 16:01:45 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
_matze schrieb:
Ethon schrieb:

Zitat:
und ich kann nebenbei immer mal wieder ein Spiel zocken.


Das geht doch überall. ;)


Du willst doch nicht Wine als vollwertige Alternative zum Zocken unter Windows anführen, oder? ;)


Für mich schon. ;)
Ich spiele derzeit Plants vs Zombies, World of Warcraft und ein paar Retro-Spiele. Null Probleme.
Klar kann das anders sein wenn man exklusivere Wünsche hat, ich hab aber bis jetzt nie Probleme mit Spielen gehabt, die mich interessieren.

Du bist natuerlich der Nabel der Welt. :rolleyes:

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Beitrag _matze Mitglied 16:05:21 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:

Für mich schon. ;)
Ich spiele derzeit Plants vs Zombies, World of Warcraft und ein paar Retro-Spiele. Null Probleme.
Klar kann das anders sein wenn man exklusivere Wünsche hat, ich hab aber bis jetzt nie Probleme mit Spielen gehabt, die mich interessieren.


Das freut mich für dich, aber unter dem Wort vollständig verstehe ich doch noch was anderes, als dass einige oder viele Spiele funktionieren. ;) Alle laufen eben leider nicht.

EDIT: Soweit ich gesehen habe, laufen von den 4 Spielen, die ich gerade spiele (Battlefield 3, Starcraft 2, L.A. Noire, Batman Arkham City) leider 3 nicht. :eek: Nur SC2 scheint problemlos zu laufen. Du wirst verstehen, dass ich Wine so nicht als echte Alternative sehen kann. Wäre ich Linux-User, würde ich allein aus dem Grund noch parallel ein Windows fahren.

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Zuletzt bearbeitet von _matze am 16:11:19 26.01.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Tim
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Beitrag Tim Mitglied 16:22:35 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Privat Spiele. Beruflich zig Programme.

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Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 16:45:59 26.01.2012   Titel:              Zitieren

this->that schrieb:
Ethon schrieb:
_matze schrieb:
Ethon schrieb:

Zitat:
und ich kann nebenbei immer mal wieder ein Spiel zocken.


Das geht doch überall. ;)


Du willst doch nicht Wine als vollwertige Alternative zum Zocken unter Windows anführen, oder? ;)


Für mich schon. ;)
Ich spiele derzeit Plants vs Zombies, World of Warcraft und ein paar Retro-Spiele. Null Probleme.
Klar kann das anders sein wenn man exklusivere Wünsche hat, ich hab aber bis jetzt nie Probleme mit Spielen gehabt, die mich interessieren.

Du bist natuerlich der Nabel der Welt. :rolleyes:


Nö, aber es stimmt einfach nicht dass man unter Linux nicht Daddeln kann, eben nicht alles. Das kann aber Windows auch nicht, wenn auch mehr. ;)
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Beitrag _matze Mitglied 17:02:01 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Na ja, laut winehq.org gehen aber scheinbar viele aktuelle Toptitel nicht. Ich hatte ja aufgezählt, was ich momentan so zocke. 1 von 4, das ist zu wenig (mehr habe ich jetzt nicht überprüft; kann sein, dass es bei anderen aktuellen Titeln besser aussieht). Unter Windows hingegen läuft eigentlich alles. Bei Einzelsystemen (Treiberschwierigkeiten, Inkompatibilitäten usw.) läuft hin und wieder mal ein Ausnahmespiel nicht, aber eben fast alles. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.

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Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 17:06:54 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Wenn einem was fehlt, spricht ja nichts gegen eine Zweitinstallation. Ich hab auch ne Xbox360, weil ich ansonsten schwerlich Halo per Xbox Live spielen könnte.
Bei vielen, vor allem Älteren, Spielen hat man die Möglichkeit unter Linux zu spielen. Gibts das Game weder nativ noch läufts per Wine -> Pech gehabt.Softwareverfügbarkeit und kommerzieller Support ist die größte Schwäche von Linux, aber ganz so gravierend wie manchmal dargestellt ist sie wirklich nicht.
_matze
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Beitrag _matze Mitglied 17:11:00 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Wenn einem was fehlt, spricht ja nichts gegen eine Zweitinstallation.


Ja eben, sag ich ja. :)

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chrische5
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Beitrag chrische5 Mitglied 17:19:32 26.01.2012   Titel:              Zitieren

hallo

office. es ist halt einfach so, dass es auf die programme ankommt. ich will office und vs und spiele. das geht alles nur mit windwos. sonst wäre cih schon lange gewechselt.

chrische

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rüdiger
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Beitrag rüdiger Moderator 18:18:54 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Windows würde ich nicht empfehlen. Das System ist einfach total unintuitiv und wartungsanfällig. Ich hab das mal meiner Großmutter gezeigt und die konnte damit überhaupt nichts anfangen. Also einfach nicht sehr praktisch. Dafür ist es extrem teuer. Wie hier ja schon mehrfach erwähnt, ist es eben mehr ein Spielzeug.

:p


Zuletzt bearbeitet von rüdiger am 18:21:33 26.01.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Fincki
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Beitrag Fincki Mitglied 18:34:37 26.01.2012   Titel:   Re: Warum Windows ?            Zitieren

Swordfish schrieb:
Wenn ich so von Windows 8 höre, scheint es nicht uninteressant zu sein.
Ich würde es gerne mal testen.

Welche Möglichkeiten bietet Windows 8 für einen normalen Linux User ? (also kein Entwickler) Irgendwelche Vorteile ? Killer Features ?




Danke :)

Was sollte ein normaler User (also kein Entwickler) mit einer Developer Preview anfangen?
neuer_user
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Beitrag neuer_user Mitglied 18:59:56 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Zitat:
Killer Features ?

Je nachdem wie man Killerfeature interpretiert...
Windows 8 ist ein Witz.
asc
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Beitrag asc Mitglied 19:09:32 26.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Das System ist einfach total unintuitiv und wartungsanfällig.


Ich hoffe du hast die Ironietags vergessen...

Geschmackssache, ich sehe es weder als unintuitiv noch als wartungsanfällig an, und kenne auch keinen persönlich der sich seit Windows 2000 (mit Ausnahme von Vista; Und dort zumeist auch nur "aus zweiter Hand" ohne es selbst ausprobiert zu haben) negativ über das OS geäußert hat.

Was Wartungsanfällig angeht: Nenn mit bitte ein Beispiel; selbst Leute die ich als DAUs bezeichnen würde, können eigenständig eine Installation durchführen. Ich kenne einige die keinerlei Ahnung von Windows hatten, noch nie einen Computer (wohl aber eine Konsole) bedient haben, und trotz Unsicherheit ohne nachfragen ein Windowssystem installieren konnten (Gescheitert sind diese wenn erst später, beim Einrichten beispielsweise des Internets, was aber unter Linux die gleichen Probleme nach sich gezogen hätte).

rüdiger schrieb:
Ich hab das mal meiner Großmutter gezeigt und die konnte damit überhaupt nichts anfangen.


Gleiches würde aber auch für eine Linux- oder MacOS-Installation gelten (Die Bedienung nimmt sich wirklich nichts).

rüdiger schrieb:
Dafür ist es extrem teuer.


Ist es das wirklich? Wenn ich mal gegen rechne wie lange das System im Einsatz ist, ist es das eigentlich überhaupt nicht. Ich habe z.B. Windows 7 seit der Veröffentlichung, das liegt jetzt fast genau 27 Monate her. Der Kaufpreis der Systembuilderversion lag bei etwa 140 Euro, sprich ca. 5 Euro/Monat. Ich hatte seit der Installation keinerlei Probleme mit dem System (dies gilt aber auch für die Vorgänger 2000, XP und Vista).

rüdiger schrieb:
Wie hier ja schon mehrfach erwähnt, ist es eben mehr ein Spielzeug.


Deshalb wird es auch von vielen großen Firmen und Privatanwendern professionell eingesetzt...

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Beitrag mngbd Mitglied 19:32:33 26.01.2012   Titel:              Zitieren

this->that schrieb:
Wieso sollte ich Linux benutzen?

XMonad.

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Beitrag LukasSch Mitglied 19:59:12 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Ich habe beides lange genutzt und verstehe jeden Admin der auf Windows oder eben Linux schwört. Der Grund ist meistens das man das andere System zuwenig kennt und über die Überzeugung zum OS den anderen davon ebenfalls überzeugen will. Im Endeffekt gibt man so nicht zu das man sich einfach nicht genug auskennt.

Wichtig ist das man seine Projekte so schnell wie Möglich umsetzt. Egal welche Firma draufsteht und egal wohin es führt. Ich möchte zB nicht mehr Linux einsetzen weil es mir schlicht und einfach zu kompliziert ist. Ich musste immer irgendwelche krassen sonder Einstellungen heraussuchen um nur ein Solitär zu starten. Sowas geht einfach _garnicht_.

Für Server finde ich aber Linux wieder sehr angenehm. Dadurch das ich dort dann Dinge sehr gut automatisieren kann, es ist relativ verlässlich und sicher.

Außerdem bietet Windows am meisten potentielle Kunden.
nachtfeuer
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Beitrag nachtfeuer Mitglied 20:14:43 26.01.2012   Titel:              Zitieren

SeppJ schrieb:
_matze schrieb:
Ist das eine Parodie? :D
Auch Parodien können zu ernsthaftem Nachdenken anregen. Ich bin wirklich mal gespannt, ob was außer Spiele kommt.


Früher hätte man wenigstens noch sagen können, debug, softice und basicinterpreter und so...;)

Mehr Druckersauswahl/Funktionen/Gedöns und viel besserere Touchpadfunktion bei Notebooks bzw. mehr Notebookauswahl.

Watcom Vi ist auch per Dos-/Mausmenü bedienbar...Killerfeature :D

Assembler können normale Intel Syntax

Die Desktopspiele von Windows sehen viel besser aus, als die auf den Standarddistries, haben Windowsdestopspieleprogrammierer einfach den besseren Geschmack oder können die einfach auch besser programmieren ??

Definitiv Seniorenfreundlicher oder eben Linux Dreisatz pauken und bei der nächsten Sozialstation nach Linuxadmin fragen...;)

Desktopabstürze halten sich in Grenzen...aber man könnte sich eine Version von Rosasm besorgen, und ein wenig mit dem netten Windowswizard herumspielen. Fände einen KDE-Wizard dieser Art auch nicht schlecht - ich meine ohne blauen Bildschirm oder Absturz natürlich...

ReactOS noch nicht mal in den Kinderschuhen, ja, ich würde sagen, noch nicht mal in der Gebärmutter angekommen...

Visuell bedienfreundliche Programme vermutlich in der Mehrzahl, was auch ein Grund mag, das so Sachen wie Autovervollständigung und Shellskripts eher lame sind. Aber viele Admins kommen mit der alten Doskonsole super zurecht, fragt sich nur wie?

naja, und dies und das noch...
...
*erinner* ...für einen kleinen Asm-Einführkurs hatte ich nach einer Linux-Distri gesucht, geschaut, was man mit Dosemulatoren machen kann. Festgestellt: Dosbox läuft nur nur auf Gui-Desktop und dosemu wollte nicht, weil irgendwelche exotischen libs vom hundersten ins tausendste gefehlt hatten. Sowas macht die Sache schwierig. Hexeditoren in Linux finde ich bis auf das KDE-Teil eher nicht so toll. Hatte mir daher vorgenommen, das per Asm-Einführkurs zu machen(brauchbarer Konsolehexeditor), aber die Resonanz war ja damals auch nicht so groß. Grundsätzlich tendiere/tendierte ich zu grml und Backtrack, neuerdings mehr zu Ubuntu, denn auf Ubuntu kann man sich einigermaßen verlassen, viele User und Community und so weiter. Kann man echt dankbar für sein.
Aber wegen dem Touchpad vielleicht doch lieber Open Solaris, die letzte Indiana Version ist wirklich nicht schlecht, wer hat sich das noch nicht angeguckt?

Ist eigentlich eine tolle Sache, wenn man sich auf den Desktop einigermaßen verlassen kann.

Naja, und ein System, auf das man sich nicht so recht verlassen kann, oder nur von Profis vernünftig benutzt werden kann, ist eben entweder kein Spielzeug oder eben auch nur ein Spielzeug, wenn man kein Profi ist.
Die leistungsfähigen Grafikkarten haben wir der Spielerei und der Verläßlichkeit zu verdanken(naja...Directxabstürze to no end...).

Genaugenommen ist Linux Kinderkram, nicht der wahre Stoff, sonst hätte es Windows längst überholt und auf die hintern Plätze verwiesen.
Aber stattdessen lief ein Windowsnotebook viel sparsamer und länger auf Batterie. Mittlerweile ist der Zustand nicht mehr so schlimm, aber warum überhaupt? Hier verschenken einige Hardwarehersteller echt bares Geld.

Ein Vorteil fällt mir noch ein. Man konnte früher in Windows oft auf den ersten Blick sehen, ob Programme von Hobby-Codern was taugen. Mittlerweile gibt es Programme dieser Art fast gar nicht mehr, aber in Linux wird man mit vielen "nützlichen" Programmen beglückt, vielen Ideen, mal mehr, mal weniger nützlich, oft sucht man eine Weile, um was vernünftiges zu finden, falls überhaupt.
Aber wirklich gute Sachen muß lange suchen, oder findet sie erst gar nicht.

Demoszener nehmen Windows, mehr Möglichkeiten, aber Challenge? Naja, die müssen es ja wissen...

Und man bekommt Herstellersupport für sein (Windows)Notebook - aber das nächste Notebook muss Ubuntu und Solaris können, sonst wirds nicht gekauft.

Edit: Mein Windows(Vista) spinnt übrigens gerade wieder mal, die Netzverbindungsanzeige zeigt keine Verbindunggrafik an, ist aber Quatsch. Und neben bei fällt mir dazu ein, dass Linux ohne Internet nicht vernünftig benutzbar ist, Windows schon. Umgekehrt, wenn man lange Pause macht, und dann wieder ans Netz geht, gehen beide Systeme auf den Keks und sind wegen Updaterei eine Weile...lange Weile...laaaaaange Weile nicht benutzbar, voll krank. ;)

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Zuletzt bearbeitet von nachtfeuer am 20:44:25 26.01.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
/rant/
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Beitrag /rant/ Mitglied 21:13:46 26.01.2012   Titel:              Zitieren

mngbd schrieb:
XMonad.
Do not want.

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FensterDOS
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Beitrag FensterDOS Unregistrierter 21:29:09 26.01.2012   Titel:   Re: Warum Windows ?            Zitieren

Swordfish schrieb:
Killer Features ?
Es funktioniert hardwaretechnisch einfach alles so.
Ich hatte mal zwei Linux Live CDs auf meinem Laptop ausprobiert. Die erste hat sich schon beim booten aufgehangen, die zweite (Knoppix) hat dann das booten geschaft und ist ich konnte auch einfach ins Internet und so, aber der CPU Lüfter ist ständig viel zu schnell gelaufen und hat krach gemacht. Ich will einfach kein System bei dem ich sowas über irgendwelche Konsolenzaubersprüche, die man noch stundenlang im Internet suchen muss, einstellen muss. Sowas muss einfach von Anfang an gehen.
314159265358979
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Beitrag 314159265358979 Mitglied 21:31:34 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Irgendwo im Internet gibts so ein Bild "OS X for working, Linux for networking and Windows for playing Solitaire", das triffts imo ziemlich genau auf den Punkt.
abc.w
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Anmeldungsdatum: 25.04.2008
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Beitrag abc.w Mitglied 21:35:23 26.01.2012   Titel:   Re: Warum Windows ?            Zitieren

Swordfish schrieb:
Welche Möglichkeiten bietet Windows 8 für einen normalen Linux User ? (also kein Entwickler) Irgendwelche Vorteile ? Killer Features ?

Windows kostet Geld und das bedeutet, es enthält viele Killer-Features, unter anderem sogar Killer-Features, die es anderen ermöglichen, Geld zu verdienen (z.B. wenn sie Antivirus-Programme schreiben und Lizenzen dafür verkaufen).

_________________
E = int * char^2
Thorgrim
Unregistrierter




Beitrag Thorgrim Unregistrierter 21:35:35 26.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Windows würde ich nicht empfehlen. Das System ist einfach total unintuitiv und wartungsanfällig. [..] Dafür ist es extrem teuer. Wie hier ja schon mehrfach erwähnt, ist es eben mehr ein Spielzeug.:p

Fanboy-Alarm!

Nee, jetzt mal im Ernst, ich habe parallel Windows 7 und Ubuntu auf dem System. Ubuntu jetzt erst, seit ich seit ca. 6 Monaten einen neuen Rechner habe.

Und ich muss sagen, es hat sich eine Menge getan (das letzte Linux mit dem ich ernsthafterer gearbeitet habe, war Suse 8.2).

Auf der anderen Seite ist MS natürlich auch nicht in der Entwicklung stehen geblieben. Du sagst, du hättest Win7 nicht benutzt - ich könnte jetzt auch meine Erfahrungen damals mit Suse in diesem Thread mit einbringen und dieses OS mit Win 7 vergleichen.

Du siehst, das führt zu nichts.

Und die Einrichtung der Hardware war natürlich etwas komplizierter unter Linux, schon allein deswegen, da bei Geräten wie wLAN-USB-Sticks die Treiber für Windows mitgeliefert werden - aber ein Linuxsystem komplett zum Laufen zu bringen, ist auch keine Kunst (mehr).

So sollte doch jeder beide Systeme ausprobieren und für sich selber entscheiden; oben zitierte Aussagen sind nichts weiter als das übliche Kampfgebrüll der Open-Source-Szene.
Tim
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Beitrag Tim Mitglied 21:41:59 26.01.2012   Titel:              Zitieren

314159265358979 schrieb:
Irgendwo im Internet gibts so ein Bild "OS X for working, Linux for networking and Windows for playing Solitaire", das triffts imo ziemlich genau auf den Punkt.

Das ist imo sinnfrei pauschalisierter Schwachsinn.

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Beitrag PÜ Unregistrierter 21:44:10 26.01.2012   Titel:              Zitieren

314159265358979 schrieb:
Irgendwo im Internet gibts so ein Bild "OS X for working
Kennt irgendwer eine Firma, die hauptsächlich mit OS X arbeitet (außer Apple)? Ich würde mal schätzen, dass deutlich über 80% der Rechner auf denen in Firmen gearbeitet wird Windowsrechner sind (Server zähl ich nicht zu Rechnern auf denen gearbeitet wird, arbeiten = Office Kram, Programmieren usw...).
/rant/
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Beitrag /rant/ Mitglied 21:50:16 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Tim schrieb:
314159265358979 schrieb:
Irgendwo im Internet gibts so ein Bild "OS X for working, Linux for networking and Windows for playing Solitaire", das triffts imo ziemlich genau auf den Punkt.

Das ist imo sinnfrei pauschalisierter Schwachsinn.
:live:

Bis vor kurzem hat sogar Apple in den Shops Windows XP + Internet Explorer 6 für den Betrieb genutzt. Dazu Windows CE Handhelds. Warum wohl? Weil die Software dafür vorhanden ist und auch supported wird. Auch nach 10 Jahren.

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Beitrag 314159265358979 Mitglied 21:52:33 26.01.2012   Titel:              Zitieren

PÜ schrieb:
314159265358979 schrieb:
Irgendwo im Internet gibts so ein Bild "OS X for working
Kennt irgendwer eine Firma, die hauptsächlich mit OS X arbeitet (außer Apple)? Ich würde mal schätzen, dass deutlich über 80% der Rechner auf denen in Firmen gearbeitet wird Windowsrechner sind (Server zähl ich nicht zu Rechnern auf denen gearbeitet wird, arbeiten = Office Kram, Programmieren usw...).

Liegt aber nur daran, dass Apple produkte teurer sind.

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Beitrag PÜ Unregistrierter 21:55:09 26.01.2012   Titel:              Zitieren

314159265358979 schrieb:
PÜ schrieb:
314159265358979 schrieb:
Irgendwo im Internet gibts so ein Bild "OS X for working
Kennt irgendwer eine Firma, die hauptsächlich mit OS X arbeitet (außer Apple)? Ich würde mal schätzen, dass deutlich über 80% der Rechner auf denen in Firmen gearbeitet wird Windowsrechner sind (Server zähl ich nicht zu Rechnern auf denen gearbeitet wird, arbeiten = Office Kram, Programmieren usw...).

Liegt aber nur daran, dass Apple produkte teurer sind.
Nö.
/rant/
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Beitrag /rant/ Mitglied 22:15:19 26.01.2012   Titel:              Zitieren

314159265358979 schrieb:
Liegt aber nur daran, dass Apple produkte teurer sind.
Ich glaube nicht, dass du dich mit den Business Produkten auskennst. Apple ist teuer meinst du? Eine Standard-Kasse von IBM, wie du sie in jedem kleinen Geschäft siehst, hat eine kleine Intel Atom CPU (seit Ende 2011 sogar mit Dual Core), 1 GB DDR2 RAM und eine 40 GB Harddisk. Selbstverständlich laufen die Kassen ohne Grafikkarte. Als Grafikeinheit dient ein Chip, der auch schon in deinem iPhone 3GS zum Einsatz gekommen ist, dort aber einen besseren Ruf und anderen Namen hatte.

Eine solche Kasse kostet mehr als ein Mac Pro Tower mit Dual Socket Xeon (2 CPUs, 8 Cores, 16 Threads, 24 MB Cache), 6 GB DDR3 RAM, AMD Radeon HD 5770 und dem 25-fachen an Harddisk-Speicher. Trotzdem kommen solche Kassen weltweit millionenfach zum Einsatz. Was im Business zählt, ist das Business Modell.

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Zuletzt bearbeitet von /rant/ am 22:19:44 26.01.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
GPC
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Beitrag GPC Moderator 22:40:16 26.01.2012   Titel:              Zitieren

Warum Windows? Ganz einfach: Ich verdiene mein Geld damit, Software für Windows zu schreiben. Wie viele Firmen gibt es denn, die kostenpflichte Software für Desktop-Linux anbieten? Es gibt vmtl. kostenpflichtige Pro-Tools für Server usw.. aber man ist da Lichtjahre vom Windows-Absatzmarkt entfernt.

Abgesehen von AAA-Spielen gibt es für Windows aber auch eine fette Latte an Anwendungen für Unternehmen, sei es jetzt SAP, Verwaltungssoftware für Arztpraxen, Buchhaltungen (oftmals legacy MS DOS), ausgereifte(!) Office-Pakete, CAD-Anwendungen usw. usf. Die Frage ist also nicht "Warum Windows?" sondern "Warum was anderes?".
rüdiger
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Beitrag rüdiger Moderator 01:53:53 27.01.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
Warum Windows? Ganz einfach: Ich verdiene mein Geld damit, Software für Windows zu schreiben. Wie viele Firmen gibt es denn, die kostenpflichte Software für Desktop-Linux anbieten? Es gibt vmtl. kostenpflichtige Pro-Tools für Server usw.. aber man ist da Lichtjahre vom Windows-Absatzmarkt entfernt.

Abgesehen von AAA-Spielen gibt es für Windows aber auch eine fette Latte an Anwendungen für Unternehmen, sei es jetzt SAP, Verwaltungssoftware für Arztpraxen, Buchhaltungen (oftmals legacy MS DOS), ausgereifte(!) Office-Pakete, CAD-Anwendungen usw. usf. Die Frage ist also nicht "Warum Windows?" sondern "Warum was anderes?".


Also man soll Windows verwenden, weil du damit dein Geld verdienst. Das ist zwar eine schlüssige, aber überhaupt keine überzeugende Argumentation :p.
nachtfeuer
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Beitrag nachtfeuer Mitglied 02:36:22 27.01.2012   Titel:              Zitieren

Mir fällt noch ein, Ida für 64 Bit Linux gibt es nur als Konsoleversion :(

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<->
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Beitrag <-> Unregistrierter 02:52:33 27.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Also man soll Windows verwenden, weil du damit dein Geld verdienst.


Er verwendet Windows weil er dafür entwickelt. Es ist nämlich vorteilhaft das System zu verwenden für das man entwickelt.
_TdZ
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Beitrag _TdZ Unregistrierter 03:42:06 27.01.2012   Titel:              Zitieren

Ich hab nicht alles hier gelesen, aber... ASIO und VST.
Closed Bitte
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Beitrag Closed Bitte Unregistrierter 03:53:15 27.01.2012   Titel:              Zitieren

Soll jetzt jedes Betriebssystem diskutiert werden? Wenn es dich interessiert, dann probiere es doch einfach aus.

Closed Bitte!
achrichtentext_
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Beitrag achrichtentext_ Unregistrierter 07:11:42 27.01.2012   Titel:              Zitieren

<-> schrieb:
rüdiger schrieb:
Also man soll Windows verwenden, weil du damit dein Geld verdienst.


Er verwendet Windows weil er dafür entwickelt. Es ist nämlich vorteilhaft das System zu verwenden für das man entwickelt.
rüdiger will einfach auch mal rumtrollen, darum sind die threads noch nicht geschlossen.
Shade Of Mine
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Beitrag Shade Of Mine Moderator 11:18:06 27.01.2012   Titel:              Zitieren

PÜ schrieb:
Kennt irgendwer eine Firma, die hauptsächlich mit OS X arbeitet (außer Apple)?


Klar. Das ist Branchen Abhängig. Sobald du Richtung Design, Druck, Publishing und dergleichen gehst ist Windows fast nicht existent.

Und Linux hat es in vielen Branchen wegen der Fehlenden Software sehr schwer.

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Beitrag GPC Moderator 11:21:29 27.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Also man soll Windows verwenden, weil du damit dein Geld verdienst. Das ist zwar eine schlüssige, aber überhaupt keine überzeugende Argumentation :p.

Was ich beruflich entwickle, sorgt dafür, dass dir bei Hochwasser nicht der Keller vollläuft :p

Mein Punkt war eher: Für Entwickler ist es sinnvoll, sich die Plattform mit der größten Verbreitung rauszusuchen. Es ist dann auch nicht unwahrscheinlich, dass man diese Plattform (aus Gewöhnung und weil man sich mit ihr auskennen sollte) auch privat nutzt.
Da Mitarbeiter in einem Unternehmen dort idR auch Windows nutzen, sind sie es von dort gewöhnt und können es daheim ohne größere Anpassungsschwierigkeiten nutzen. Das heißt alle diese Leute sind Windows gewohnt und können auch mehr oder weniger kompetent dazu Hilfe leisten, wenn mal was nicht geht.
Wenn man was anderes als Windows nutzt, hat man meistens erstmal Aufwand für die Umstellung. Gleiches gilt für Bereiche, in denen z.B. Apple sehr stark ist. Wenn man da plötzlich auf Win/Linux umstellt, dann ist das aufwändig.

Und die ganzen "Meine Omi surft mit Linux/Windows/Mac"-Beispiele sind doch scheiße, weil die Omi doch alles von ihrem Enkel/Sohn hat einrichten lassen ;)
Ethon_
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Beitrag Ethon_ Unregistrierter 11:52:25 27.01.2012   Titel:              Zitieren

nachtfeuer schrieb:
Mir fällt noch ein, Ida für 64 Bit Linux gibt es nur als Konsoleversion :(


Immer noch? Auch die QT-Version?
Ich benutze sehr oft IDApro, aber halt gecrackt (Der Preis für Hexrays ist für mich als Hobby-ReverseEngineer zu hoch). Gecrackt gibts eh nur Windows-Versionen. Und die laufen ohne das allerkleinste Problem per Wine. :)
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Beitrag pferdefreund Mitglied 13:35:23 27.01.2012   Titel:              Zitieren

Soll doch jeder nehmen was er will. Seit 1999 benutze ich nur noch linux und habe 5 Jahre lang voher mich mit Win 95 rumgeschlagen. Dazu ist allerdings zu sagen, dass die Windows-Installationen oft durch den Nutzer selbst versaut werden. Ich habe in den 5 Jahren (so nach 1. Jahr) nur einmal ! neuinstalliert und wenn man das System in Ruhe läßt - also nicht jede Software, die da so angeboten wird, draufschmeißt sondern nur das, was man wirklich braucht, kann auch Windows stabil sein. Linux ist halt flexibler - und im Netz sicherer - aber das geht heutzutage auch mit Windows - da gibts auch ausser dem admin normale Nutzer. Ich bin auf der Maloche gezwungen, Windwos zu verwenden und hatte da noch nie irgendwelche Probleme. Die Kiste läuft wochenlang durch (schon alleine wegen dem geliebten Linux in ner virtualbox ose.
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Beitrag rüdiger Moderator 17:12:51 27.01.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
rüdiger schrieb:
Also man soll Windows verwenden, weil du damit dein Geld verdienst. Das ist zwar eine schlüssige, aber überhaupt keine überzeugende Argumentation :p.

Was ich beruflich entwickle, sorgt dafür, dass dir bei Hochwasser nicht der Keller vollläuft :p

Mein Punkt war eher: Für Entwickler ist es sinnvoll, sich die Plattform mit der größten Verbreitung rauszusuchen. Es ist dann auch nicht unwahrscheinlich, dass man diese Plattform (aus Gewöhnung und weil man sich mit ihr auskennen sollte) auch privat nutzt.
Da Mitarbeiter in einem Unternehmen dort idR auch Windows nutzen, sind sie es von dort gewöhnt und können es daheim ohne größere Anpassungsschwierigkeiten nutzen. Das heißt alle diese Leute sind Windows gewohnt und können auch mehr oder weniger kompetent dazu Hilfe leisten, wenn mal was nicht geht.
Wenn man was anderes als Windows nutzt, hat man meistens erstmal Aufwand für die Umstellung. Gleiches gilt für Bereiche, in denen z.B. Apple sehr stark ist. Wenn man da plötzlich auf Win/Linux umstellt, dann ist das aufwändig.


Weil die ganze Welt mit Visual Basic Windows-Anwendungen schreibt, so wie du? :)
GPC
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Beitrag GPC Moderator 17:33:56 27.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Weil die ganze Welt mit Visual Basic Windows-Anwendungen schreibt, so wie du? :)

Ich programmiere in C# und hin und wieder etwas legacy in VB6 :p Da kommt man leider nicht drum herum. Auch du wirst eines Tages irgendein Altsystem pflegen müssen und dann reden wir weiter ;)
Abgesehen davon hat deine Anmerkung aber auch gar nichts mit meiner Argumentation zu tun :p
rüdiger
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Beitrag rüdiger Moderator 17:40:22 27.01.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
Abgesehen davon hat deine Anmerkung aber auch gar nichts mit meiner Argumentation zu tun :p


Natürlich. Deine Anmerkung geht ja davon aus, dass die ganze Welt Windowsanwendungen mit VisualBasic schreiben will. Für andere Fälle sind ja ganz andere Plattformen relevant.
GPC
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Beitrag GPC Moderator 17:58:10 27.01.2012   Titel:              Zitieren

Na ja, es ist ja nicht so als könnte man nur mit VB6 für Windows entwickeln ;) C ist zwar nicht mehr stark, aber hey, das ist für die Anwendungsentwicklung kein Nachteil. C++ ist sehr stark und wurde bzw. wird auch von MS häufig für ihre Tools/Projekte eingesetzt. Außerdem hindert einen auch niemand daran, Ruby oder Python oder Haskell oder what-not zu nutzen. .NET ist auch sehr gut vertreten und dafür wiederum gibt's eine ganze Latte an eigenen Sprachen.

Und zu VB6: Klar, die Sprache ist nicht gerade der Hit. Die Syntax ist sogar gemeingefährlich ätzend. Aber hey, man hat damit ziemlich schnell GUI-Anwendungen zusammengebaut, Datenbankverbindungen waren einfach und COM sehr gut integriert (C++ und COM ist immer ätzend z.B.). Ich weiß, solche Programme lassen nicht gerade die Brust der Softwaregemeinde vor lauter Stolz schwellen. Aber wenn du dir anschaust, was die Masse an Programmen da draußen ist, dann sind das solche Programme.
Aber was meinst du wie toll es ist, Linux auf einen DVD-Rekorder anzupassen und da etwas dazu zu proggen? Also das haut mich jetzt auch nicht um.

Und wenn man Windows aus der Privatanwendersicht betrachtet, dann stellt man fest, dass es nichts gibt, was man mit Windows nicht machen kann.

Abgesehen davon finde ich es aber müßig, jemandem eine bestimmte Sichtweise bzw. ein OS aufdrücken zu müssen. Ich benutze selber seit 8 Jahren Linux als Desktop-System und parallel dazu Windows. Hey, es geht :D Man muss die Welt nicht schwarz-weiß sehen ;)

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Beitrag PÜ Unregistrierter 20:22:27 27.01.2012   Titel:              Zitieren

Shade Of Mine schrieb:
PÜ schrieb:
Kennt irgendwer eine Firma, die hauptsächlich mit OS X arbeitet (außer Apple)?


Klar. Das ist Branchen Abhängig. Sobald du Richtung Design, Druck, Publishing und dergleichen gehst ist Windows fast nicht existent.
Ist das deine allgemeine Vermutung oder warst du schon in solchen Firmen? Ich war bis jetzt in einer Firma die mit Design und Film zu tun hatte und da war so gut wie alles Windows.
Maddyn_mX
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Beitrag Maddyn_mX Unregistrierter 20:36:56 27.01.2012   Titel:   Re: Warum Windows ?            Zitieren

Swordfish schrieb:
Wenn ich so von Windows 8 höre, scheint es nicht uninteressant zu sein.
Ich würde es gerne mal testen.

Welche Möglichkeiten bietet Windows 8 für einen normalen Linux User ? (also kein Entwickler) Irgendwelche Vorteile ? Killer Features ?




Danke :)


KOPIEREN KANN JEDER :D

http://www.c-plusplus.de/forum/298633
"
Wenn ich so von Linux (SUSE) höre, scheint es sehr interessant zu sein.
Ich würde es gerne mal testen.

Welche Möglichkeiten bietet Linux für einen normalen Windows User ? (also kein Entwickler) Irgendwelche Vorteile ? Killer Features ?




Danke
"
/rant/
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Beitrag /rant/ Mitglied 21:14:52 27.01.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
...
:live:

Windows vs. Linux; das Thema ist so alt und gerade wenn man noch von der Programmierung spricht, gilt es etwas zu beachten: Optimal ist nicht immer am besten. Visual Basic ist eine verdammt hässliche Sprache (ich rede nicht von .NET, das ist etwas ganz anderes), aber sie ist einfach zu lernen (im Vergleich zu C) und hat mehr erfolgreiche Applikationen hervorgebracht, als man sich vorstellt. Windows ist erfolgreich geworden, weil es bei vernünftigem Aufwand extrem flexibel ist. Gerade diese hässlichen Dinge sind es ja, welche die Platform für eine grössere Zielgruppe öffnen.

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lolhehe
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Beitrag lolhehe Unregistrierter 23:47:42 27.01.2012   Titel:              Zitieren

PÜ schrieb:
314159265358979 schrieb:
Irgendwo im Internet gibts so ein Bild "OS X for working
Kennt irgendwer eine Firma, die hauptsächlich mit OS X arbeitet (außer Apple)? Ich würde mal schätzen, dass deutlich über 80% der Rechner auf denen in Firmen gearbeitet wird Windowsrechner sind (Server zähl ich nicht zu Rechnern auf denen gearbeitet wird, arbeiten = Office Kram, Programmieren usw...).


ja. ich kenne viele firmen, die primär osx einsetzen. es sind vor allem firmen der kreativwirtschaft - und auch vermehrt programmierer. aber deutschland ist in der tat noch sehr windows geprägt. in anderen ländern sieht das schon anders aus. in den usa ist osx viel weiter verbreitet als hier.

in meiner firma können wir das os übrigens frei wählen. wir haben viel osx, einiges linux und wenige mit windows. nur so macht es imo sinn: jeder soll das werkzeug benutzen, dass am besten funktioniert!
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Beitrag knivil Mitglied 00:01:15 28.01.2012   Titel:              Zitieren

Zitat:
Für Entwickler ist es sinnvoll, sich die Plattform mit der größten Verbreitung rauszusuchen. Es ist dann auch nicht unwahrscheinlich, dass man diese Plattform (aus Gewöhnung und weil man sich mit ihr auskennen sollte) auch privat nutzt.
Es ist umgekehrt. Weil Windows durch die Politik von Microsoft so verbreitet ist, nimmt man zum entwickeln eher das, was man kennt.

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Beitrag Swordfish Mitglied 00:42:45 28.01.2012   Titel:   Re: Warum Windows ?            Zitieren

Maddyn_mX schrieb:
[...]

KOPIEREN KANN JEDER :D

Meinst ich mein' den Sch**** ernst!?
Aufm Dual Xeon für HD-Schnitt, Max, Entwicklungs-/Testumgebung läuft 2k8r2, aufm Sony TX3 mit Core Solo ULV Win7, aufm Büroknecht SnowLeo, aufm Web-/Appserver Ubuntu und aufm Router IOS. Jedem das seine und fertig.


Zuletzt bearbeitet von Swordfish am 00:44:46 28.01.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag GPC Moderator 14:45:38 28.01.2012   Titel:              Zitieren

knivil schrieb:
Zitat:
Für Entwickler ist es sinnvoll, sich die Plattform mit der größten Verbreitung rauszusuchen. Es ist dann auch nicht unwahrscheinlich, dass man diese Plattform (aus Gewöhnung und weil man sich mit ihr auskennen sollte) auch privat nutzt.
Es ist umgekehrt. Weil Windows durch die Politik von Microsoft so verbreitet ist, nimmt man zum entwickeln eher das, was man kennt.

Kann sein, aber es ist sinnlos, hier das Henne-Ei Problem zu lösen. Fakt ist: Wer viel Software verkaufen will, entwickelt die Software idR für das am weitesten verbreitete OS. Und - oh wunder - es ist normal am Besten, wenn man zur Entwicklung der Software auch dieses OS nutzt. Man kann unter Linux eben nicht so locker flockig eine MFC-Anwendung schreiben, die die ATL von MS verwendet. Da fällt die Wahl nicht schwer.
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Beitrag rüdiger Moderator 16:34:56 28.01.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
Na ja, es ist ja nicht so als könnte man nur mit VB6 für Windows entwickeln ;) C ist zwar nicht mehr stark, aber hey, das ist für die Anwendungsentwicklung kein Nachteil. C++ ist sehr stark und wurde bzw. wird auch von MS häufig für ihre Tools/Projekte eingesetzt. Außerdem hindert einen auch niemand daran, Ruby oder Python oder Haskell oder what-not zu nutzen. .NET ist auch sehr gut vertreten und dafür wiederum gibt's eine ganze Latte an eigenen Sprachen.

Und zu VB6: Klar, die Sprache ist nicht gerade der Hit. Die Syntax ist sogar gemeingefährlich ätzend. Aber hey, man hat damit ziemlich schnell GUI-Anwendungen zusammengebaut, Datenbankverbindungen waren einfach und COM sehr gut integriert (C++ und COM ist immer ätzend z.B.). Ich weiß, solche Programme lassen nicht gerade die Brust der Softwaregemeinde vor lauter Stolz schwellen. Aber wenn du dir anschaust, was die Masse an Programmen da draußen ist, dann sind das solche Programme.
Aber was meinst du wie toll es ist, Linux auf einen DVD-Rekorder anzupassen und da etwas dazu zu proggen? Also das haut mich jetzt auch nicht um.

Und wenn man Windows aus der Privatanwendersicht betrachtet, dann stellt man fest, dass es nichts gibt, was man mit Windows nicht machen kann.

Abgesehen davon finde ich es aber müßig, jemandem eine bestimmte Sichtweise bzw. ein OS aufdrücken zu müssen. Ich benutze selber seit 8 Jahren Linux als Desktop-System und parallel dazu Windows. Hey, es geht :D Man muss die Welt nicht schwarz-weiß sehen ;)


Es geht doch gar nicht um die Programmiersprache. Du überbewertest hier einfach nur enorm deine eigene Situation, als jemand der Windowsanwendungen schreibt. Aber deine Argumente sind doch irrelevant für alle Leute die keine Windowsanwendungen schreiben. Das ist mein Punkt.
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Beitrag Swordfish Mitglied 16:43:51 28.01.2012   Titel:              Zitieren

Leute, könnten wir uns nicht einfach darauf einigen, daß es zu dieser und ähnlichen Fragen einfach keine allgemeingültige Antwort gibt? ;)
knivil
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Beitrag knivil Mitglied 18:11:05 28.01.2012   Titel:              Zitieren

Zitat:
Und wenn man Windows aus der Privatanwendersicht betrachtet, dann stellt man fest, dass es nichts gibt, was man mit Windows nicht machen kann.
Also Email, Filme, Spiele und Dokumente. Hmm ... das alles koennen auch Smartphones.

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Beitrag chrische5 Mitglied 18:16:30 28.01.2012   Titel:              Zitieren

hallo

bis auf email macht das dort aber alles keinen spaß.

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Walli
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Beitrag Walli Mitglied 19:22:06 28.01.2012   Titel:              Zitieren

/rant/ schrieb:
Bis vor kurzem hat sogar Apple in den Shops Windows XP + Internet Explorer 6 für den Betrieb genutzt. Dazu Windows CE Handhelds. Warum wohl? Weil die Software dafür vorhanden ist und auch supported wird. Auch nach 10 Jahren.

Wo hast Du das denn her?
nachtfeuer
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Beitrag nachtfeuer Mitglied 20:41:03 28.01.2012   Titel:              Zitieren

Hat eigentlich schon mal einer mit Comal sein Glück versucht? Oder mit sdlbasic? Ich frage nur deswegen, weil der Windowsdesktop stabiler ist, und etwas angenehmer, als was man sonst so bekommen kann (Schriften, Steuerung, Workflow usw.) (können aber die Desktops selber nicht immer was dafür) Könnte das an standardisierten, einfachen Zugängen wie Basic liegen?
Oder sollte in Schulen generell mehr mit Qt/C++ gemacht werden?

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Beitrag GPC Moderator 22:41:40 28.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Es geht doch gar nicht um die Programmiersprache. Du überbewertest hier einfach nur enorm deine eigene Situation, als jemand der Windowsanwendungen schreibt. Aber deine Argumente sind doch irrelevant für alle Leute die keine Windowsanwendungen schreiben. Das ist mein Punkt.

Jo. Drehen wir den Spieß von Entwickler also auf Anwender um: Die nehmen Windows, weil man dafür sehr viel und auch gute Software kriegt :) Der Zyklus zu mir schließt sich :p
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Beitrag rüdiger Moderator 00:16:08 29.01.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
rüdiger schrieb:
Es geht doch gar nicht um die Programmiersprache. Du überbewertest hier einfach nur enorm deine eigene Situation, als jemand der Windowsanwendungen schreibt. Aber deine Argumente sind doch irrelevant für alle Leute die keine Windowsanwendungen schreiben. Das ist mein Punkt.

Jo. Drehen wir den Spieß von Entwickler also auf Anwender um: Die nehmen Windows, weil man dafür sehr viel und auch gute Software kriegt :) Der Zyklus zu mir schließt sich :p


Du überbewertest einfach die Wichtigkeit von Desktopanwendungen. Das ist mein Punkt. Nicht nur, dass es sehr viel gibt, was einfach nichts mit dem Desktop zu tun hat (Embeddedzeugs, etc.). Selbst die Software, die früher traditionell Desktopanwendungen waren, werden mittlerweile ins Web verlagert. Ganz zu schweigen von dem ganzen Mobiltelefon/Tablet-Markt. Und das sind alles Märkte, wo Windows nicht die Basis bildet. Webanwendungen laufen in der Regel auf Linuxservern. Mobiltelefon/Tablet-Markt ist zum größten Teil iOS und Linux. Embedded ist alles mögliche und sehr viel Linux aber kein Windows. Die traditionelle Windowsdesktopanwendung wird einfach immer uninteressanter und das Betriebssystem wird einfach immer mehr eine Hülle um den Browser.
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Beitrag GPC Moderator 00:39:24 29.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
und das Betriebssystem wird einfach immer mehr eine Hülle um den Browser.

Das könnte durchaus so kommen, aber davon sind wir noch ein Stück weit weg. Aber auch das wird Windows nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen ;) Desktop-Linux hat es bisher nicht geschafft, eine ernstzunehmende Konkurrenz zu sein und ich habe inzwischen meine Zweifel, dass es das mal sein wird. Unabhängig davon spricht auch gar nichts gegen Windows als OS für normale Endanwender, nur weil Server und und Embedded-Architekturen hauptsächlich mit Linux laufen ;)
rüdiger
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Beitrag rüdiger Moderator 01:04:15 29.01.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
rüdiger schrieb:
und das Betriebssystem wird einfach immer mehr eine Hülle um den Browser.

Das könnte durchaus so kommen, aber davon sind wir noch ein Stück weit weg. Aber auch das wird Windows nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen ;) Desktop-Linux hat es bisher nicht geschafft, eine ernstzunehmende Konkurrenz zu sein und ich habe inzwischen meine Zweifel, dass es das mal sein wird. Unabhängig davon spricht auch gar nichts gegen Windows als OS für normale Endanwender, nur weil Server und und Embedded-Architekturen hauptsächlich mit Linux laufen ;)


Es entkräftet nur dein ursprüngliches Argument. Wer mit Windows glücklich ist, soll es ja gerne nehmen. Aber es stimmt eben nicht, dass man nur mit Windows eine Chance auf dem Softwaremarkt hätte oder Windows die wichtigste Zielplattform wäre.
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Beitrag GPC Moderator 01:20:24 29.01.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Es entkräftet nur dein ursprüngliches Argument. Wer mit Windows glücklich ist, soll es ja gerne nehmen. Aber es stimmt eben nicht, dass man nur mit Windows eine Chance auf dem Softwaremarkt hätte oder Windows die wichtigste Zielplattform wäre.

Mein ursprüngliches Argument bezog sich aber auch explizit auf Desktop-Software für Privatanwender und Unternehmen ;) Aber ich denke wir sollten es gut sein lassen.
endline.
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Beitrag endline. Unregistrierter 14:42:16 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Ist es mit Windows 7 immer noch so, dass man es jedes halbe Jahr vorsichtshalber neuinstalliert, weil es von sämtlichen Viren, Trojanern, Spyware und Keyloggern anvisiert wird und kein Virenscanner hundert pronzentige Abhilfe verschaffen kann?
inflames2k
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Beitrag inflames2k Mitglied 16:21:56 06.02.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
Aber auch das wird Windows nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen ;) Desktop-Linux hat es bisher nicht geschafft, eine ernstzunehmende Konkurrenz zu sein und ich habe inzwischen meine Zweifel, dass es das mal sein wird.


Linux ist schon immer eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Windows. Und das willst du jetzt hoffentlich nicht von der Hand weisen.

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Beitrag Swordfish Mitglied 16:47:16 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Klar ist Linux auf dem Desktop eine Riesenbedrohung für Windows, sagen ja auch AT Internet, Clicky Web Analytics, Chitika, Net Market Share, StatCounter Global Stats, StatOwl, W3Counter, Webmasterpro und Wikimedia (Usage share of operating systems - Web Clients). ... oder interpretiere ich da etwa die Zahlen falsch?

Hmmm, wahrscheinlich liegt's daran, das die Mehrzahl der Linuxuser es einfach nicht schafft, eine Verbindung herzustellen und brav mit ihrem Linux in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Ja, so wird's sein!

// edit: Nein, jetzt hab' ich's: Du bist ein hoffnungsloser Fanboy und Realitätsverweigerer ;)


Zuletzt bearbeitet von Swordfish am 16:49:09 06.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag inflames2k Mitglied 17:37:34 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Meine Aussage bezog sich aufs OS nicht auf die Verbreitung... Ich selbst bin auch nur selten mit Linux unterwegs.

Der große Unterschied ist doch: der Ottonormal-Computer-User wills einfach. Er will nicht drüber nachdenken was er macht. Und da bietet sich Windows ganz einfach an. - Unter Linux muss man als Benutzer meist drüber nachdenken, ob das was man tut auch das ist, was man will.

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Zuletzt bearbeitet von inflames2k am 17:38:50 06.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 17:45:04 06.02.2012   Titel:              Zitieren

inflames2k schrieb:
Meine Aussage bezog sich aufs OS nicht auf die Verbreitung...

"bezieht sich aufs OS" soll mir sagen, Linux (<- Was davon, der Kernel, irgendein WM, ... ) sei technisch gesehen eine ernstzunehmende Konkurrenz für Windows?
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Beitrag endline Mitglied 17:56:26 06.02.2012   Titel:              Zitieren

inflames2k schrieb:
Er will nicht drüber nachdenken was er macht. Und da bietet sich Windows ganz einfach an. - Unter Linux muss man als Benutzer meist drüber nachdenken, ob das was man tut auch das ist, was man will.

Ne, du stellst das irgendwie zu positiv dar, dass man eine Aufgabe bis auf's kleinste Detail fine-tunen muss, bevor man sie durchführen kann. Ich habe keine Zeit, mich mit unwichtigen Details auseinanderzusetzen. Es gibt wichtigere Probleme zu lösen. Ein System, das sofort läuft, ist mir höchst willkommen.
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Beitrag inflames2k Mitglied 17:57:31 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Ja, aus technischer Sicht ist Linux im allgemeinen ernst zu nehmen. Nicht um sonst werden Webserver Hauptsächlich unter Linux gehostet. Auf das Thema Sicherheit brauchen wir garnicht einzugehen.
Es gibt einfach so viele Anwendungsfälle, in denen eine Linuxkiste besser geeignet ist als eine Windowskiste. - Was nicht heißen soll, dass Windows keine Vorteile hat. Im Gegenteil, Grundlegend gleichen sich aus meiner Sicht die Vor- und Nachteile aus.

Der Anwendungsfall bestimmt einfach den Einsatz.

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Zuletzt bearbeitet von inflames2k am 17:59:20 06.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Tim
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Beitrag Tim Mitglied 19:03:04 06.02.2012   Titel:              Zitieren

endline. schrieb:
Ist es mit Windows 7 immer noch so, dass man es jedes halbe Jahr vorsichtshalber neuinstalliert, weil es von sämtlichen Viren, Trojanern, Spyware und Keyloggern anvisiert wird und kein Virenscanner hundert pronzentige Abhilfe verschaffen kann?

Ich frage mich gerade wie man unter Linux (... OS X, *BSD und wie sie alle heissen) die hunderprozentige Vertrauenswürdigkeit des Systems feststellt. Natürlich frage ich mich das nicht wirklich, denn es wäre ja total dumm.

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Beitrag endline Mitglied 19:20:07 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Tim schrieb:
endline. schrieb:
Ist es mit Windows 7 immer noch so, dass man es jedes halbe Jahr vorsichtshalber neuinstalliert, weil es von sämtlichen Viren, Trojanern, Spyware und Keyloggern anvisiert wird und kein Virenscanner hundert pronzentige Abhilfe verschaffen kann?

Ich frage mich gerade wie man unter Linux (... OS X, *BSD und wie sie alle heissen) die hunderprozentige Vertrauenswürdigkeit des Systems feststellt. Natürlich frage ich mich das nicht wirklich, denn es wäre ja total dumm.

Quellcode lesen.
pyhax
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Beitrag pyhax Mitglied 19:23:23 06.02.2012   Titel:              Zitieren

endline schrieb:
Tim schrieb:
endline. schrieb:
Ist es mit Windows 7 immer noch so, dass man es jedes halbe Jahr vorsichtshalber neuinstalliert, weil es von sämtlichen Viren, Trojanern, Spyware und Keyloggern anvisiert wird und kein Virenscanner hundert pronzentige Abhilfe verschaffen kann?

Ich frage mich gerade wie man unter Linux (... OS X, *BSD und wie sie alle heissen) die hunderprozentige Vertrauenswürdigkeit des Systems feststellt. Natürlich frage ich mich das nicht wirklich, denn es wäre ja total dumm.

Quellcode lesen.


Nein, es gab mal einen Virus der den GCC manipuliert hat :eek: :rolleyes:

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Zuletzt bearbeitet von pyhax am 19:23:45 06.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Tim
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Beitrag Tim Mitglied 19:26:18 06.02.2012   Titel:              Zitieren

endline schrieb:
Tim schrieb:
endline. schrieb:
Ist es mit Windows 7 immer noch so, dass man es jedes halbe Jahr vorsichtshalber neuinstalliert, weil es von sämtlichen Viren, Trojanern, Spyware und Keyloggern anvisiert wird und kein Virenscanner hundert pronzentige Abhilfe verschaffen kann?

Ich frage mich gerade wie man unter Linux (... OS X, *BSD und wie sie alle heissen) die hunderprozentige Vertrauenswürdigkeit des Systems feststellt. Natürlich frage ich mich das nicht wirklich, denn es wäre ja total dumm.

Quellcode lesen.

Meinst du das jetzt auch nur im Ansatz ernst? Weil das Getippe würde ich mir gerne sparen.

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pyhax
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Beitrag pyhax Mitglied 19:29:40 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Wenn man ein sicheres Linux System einmal installiert hat UND dem Anbieter der Repositories vertraut (normalerweiße der Hersteller der Distribution, die man verwendet) und keine Pakete aus Fremdquellen bezieht, sollte es schon ziemlich sicher sein ...

Allerdings natürlich auch nicht "100%".

Tim schrieb:

Meinst du das jetzt auch nur im Ansatz ernst? Weil das Getippe würde ich mir gerne sparen.


Wieso Getippe :confused:

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Zuletzt bearbeitet von pyhax am 19:30:33 06.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag !rr!rr_. Unregistrierter 20:23:31 06.02.2012   Titel:   wind            Zitieren

endline schrieb:
Tim schrieb:

Ich frage mich gerade wie man unter Linux (... OS X, *BSD und wie sie alle heissen) die hunderprozentige Vertrauenswürdigkeit des Systems feststellt.

Quellcode lesen.

geht nicht. Am Quellcode kann man schlimmstenfalls nicht mal beurteilen, ob ein Programm in eine Endlosschleife läuft oder nicht, wie soll man dann allgemeine Vertrauenswürdigkeit ablesen ?
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Beitrag inflames2k Mitglied 20:36:38 06.02.2012   Titel:              Zitieren

endline schrieb:
Tim schrieb:
Ich frage mich gerade wie man unter Linux (... OS X, *BSD und wie sie alle heissen) die hunderprozentige Vertrauenswürdigkeit des Systems feststellt. Natürlich frage ich mich das nicht wirklich, denn es wäre ja total dumm.

Quellcode lesen.


Ich würd dann ganz einfach mal viel Spaß beim lesen wünschen. - Der geneigte Leser des Quellcodes dürfte eine weile beschäftigt sein.

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Beitrag endline Mitglied 20:49:24 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Tim schrieb:
endline schrieb:
Tim schrieb:
endline. schrieb:
Ist es mit Windows 7 immer noch so, dass man es jedes halbe Jahr vorsichtshalber neuinstalliert, weil es von sämtlichen Viren, Trojanern, Spyware und Keyloggern anvisiert wird und kein Virenscanner hundert pronzentige Abhilfe verschaffen kann?

Ich frage mich gerade wie man unter Linux (... OS X, *BSD und wie sie alle heissen) die hunderprozentige Vertrauenswürdigkeit des Systems feststellt. Natürlich frage ich mich das nicht wirklich, denn es wäre ja total dumm.

Quellcode lesen.

Meinst du das jetzt auch nur im Ansatz ernst? Weil das Getippe würde ich mir gerne sparen.

Nein. Nur eine Spaßantwort auf eine Spaßantwort.
!rr!rr_.
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Beitrag !rr!rr_. Unregistrierter 21:34:16 06.02.2012   Titel:   a            Zitieren

so ein Zufall, meine Antwort war nämlich auch nur Spaß. Endlosschleifen lassen sich in Wirklichkeit ganz einfach erkennen:
Code:
while(true)
Code:
while(true)
Code:
while(true)
SeppJ
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Beitrag SeppJ Moderator 22:42:13 06.02.2012   Titel:              Zitieren

Also erst einmal musst du deine eigene Hardware entwickeln. In Zeiten von EFI und AACS kann man nicht da drauf vertrauen, dass in der Hardware keine Hintertür sitzt. Und natürlich auch selber bauen, vom Siliziumoxidbrocken an. Sonst könnte dir jemand in der Chipfabrik was reindrücken. Dann schreibst du auf Zettel und Papier ein selbstentwickeltes, rudimentäres System mit einem rudimentären Compiler, welches du ebenfalls mit Zettel und Papier in die Maschinensprache deines Rechners übersetzt und auf dem selbstgebauten Eingabegerät gibst du dieses in den Rechner. Dann druckst du den Quelltext des GCC aus und kontrollierst diesen gewissenhaft. Den GCC-Quelltext tippst du von Hand in deinen rudimentären Compiler und übersetzt diesen. Dann druckst du den Linux-Quellcode aus und kontrollierst diesen gewissenhaft. Dann tippst du diesen in deinen neuen GCC und übersetzt den Kernel und optional auch noch den Rest von GNU. Dann installierst du auf ebensolche Weise noch einen Bootloader. Wenn du nun das System neu startest, darfst du dem Ergebnis mit Sicherheit vertrauen wie dir selbst.

Wenn du bei irgendeinem Schritt geschlafen oder eine Komponente des Rechners sonstwie aus den Augen gelassen hast, darfst du das System als kompromittiert ansehen und musst von Vorne anfangen. Du darfst einzelne Komponenten alarmgesichert außer Sicht lassen, wenn du die Alarmanlage nach gleichen Maßstäben wie das System selbst entwickelt hast. Falls du an irgendeinem Schritt nicht hinreichend ausgebildet bist, um ein sicheres System eigenständig zu entwickeln oder den Linux-Quelltext mit absoluter Sicherheit nach eventuell gut versteckten Hintertüren abzusuchen, darfst du das System ebenfalls als kompromittiert ansehen.


Zuletzt bearbeitet von SeppJ am 22:42:46 06.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 02:13:48 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Well: It's all about trust, baby *sing* :D
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Beitrag Michael E. Mitglied 02:22:40 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Ich schaffs ja nicht mal, bei einem Dutzend Zeilen Code die Bösartigkeit zu erkennen: http://underhanded.xcott.com/?p=12

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Beitrag Swordfish Mitglied 02:42:24 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Verdammt! Das sagst Du jetzt!? Der Laser rödelt schon seit ~3 Stunden ...
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Beitrag Ethon Mitglied 18:06:13 07.02.2012   Titel:              Zitieren

So ein Quatsch. Desktop-Linux ist Desktop-Windows in keinster Weise unterlegen.

Der Unterschied ist eben dass Windows auf dem Markt ist und Linux erst seit wenigen Jahren DAU-freundlich ist, dh. die große Welle verpasst hat. Außerdem steht hinter Linux VIEL weniger Marketing.
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Beitrag chrische5 Mitglied 18:07:41 07.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

Ethon schrieb:
So ein Quatsch. Desktop-Linux ist Desktop-Windows in keinster Weise unterlegen.


es kommt darauf an, was man mache will.

chrische

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Beitrag Ethon Mitglied 18:11:07 07.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
hallo

Ethon schrieb:
So ein Quatsch. Desktop-Linux ist Desktop-Windows in keinster Weise unterlegen.


es kommt darauf an, was man mache will.

chrische


Wenn man Lizenzprobleme (Die GPL ist reichlich unbeliebt) und Probleme, für die Linux als System nichts kann (Software-/Treiberangebot, kommerzielle Angebote) wegstreicht, was bleibt dann noch an markanten Nachteilen gegenüber Windows?

Ich denke dann wäre es nur noch Geschmackssache. Manche Leute mögen ja das Windows-Design lieber als das Unix-Design.


Zuletzt bearbeitet von Ethon am 18:12:15 07.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag chrische5 Mitglied 18:25:00 07.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

also ich mag office, visula studio, c# und wpf. da ist wenig unter linux. am ende ist es wahrscheinlich doch geschmackssache, wenn man die treiberprobleme vergisst.

chrische

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Beitrag Bashar Mitglied 18:31:54 07.02.2012   Titel:   Re: wind            Zitieren

!rr!rr_. schrieb:
Am Quellcode kann man schlimmstenfalls nicht mal beurteilen, ob ein Programm in eine Endlosschleife läuft oder nicht, wie soll man dann allgemeine Vertrauenswürdigkeit ablesen ?

Wie immer: Konservative Approximation.

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Beitrag Ethon Mitglied 18:47:48 07.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
hallo

also ich mag office, visula studio, c# und wpf. da ist wenig unter linux. am ende ist es wahrscheinlich doch geschmackssache, wenn man die treiberprobleme vergisst.

chrische


Eigentlich alles Dinge die nicht nicht auf Linux existieren, weil Linux technische Limitierungen hätte oder es unter Linux schwerer zu implementieren wäre, sondern weil kein ausreichend großes Interesse der Hersteller besteht/bestand, es für Linux zu implementieren. Dass es alles Microsoft Produkte sind macht es noch heikler. ;)
Aber technisch wäre es ohne Probleme möglich.
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Beitrag chrische5 Mitglied 18:49:25 07.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

warum verstehen das linuxuser nicht? mir ist es völlig egal, warum etwas nciht geht oder warum es etwas nicht gibt. ich will es so machen und wenn es das nicht gibt, fällt es eben raus. klar ist das gewöhnungssache, aber da spielt ebena uch die verbreitung eine große rolle.

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Beitrag knivil Mitglied 19:21:45 07.02.2012   Titel:              Zitieren

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Beitrag Ethon Mitglied 19:48:20 07.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
hallo

warum verstehen das linuxuser nicht? mir ist es völlig egal, warum etwas nciht geht oder warum es etwas nicht gibt. ich will es so machen und wenn es das nicht gibt, fällt es eben raus. klar ist das gewöhnungssache, aber da spielt ebena uch die verbreitung eine große rolle.

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Es geht nicht darum was dir oder mir passt, sondern darum dass hier behauptet wurde, Linux wäre als Desktopsystem unterlegen. Das stimmt so einfach nicht, Linux ist technisch einwandfrei.
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Beitrag endline Mitglied 19:51:50 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
chrische5 schrieb:
hallo

warum verstehen das linuxuser nicht? mir ist es völlig egal, warum etwas nciht geht oder warum es etwas nicht gibt. ich will es so machen und wenn es das nicht gibt, fällt es eben raus. klar ist das gewöhnungssache, aber da spielt ebena uch die verbreitung eine große rolle.

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Es geht nicht darum was dir oder mir passt, sondern darum dass hier behauptet wurde, Linux wäre als Desktopsystem unterlegen. Das stimmt so einfach nicht, Linux ist technisch einwandfrei.


Du lebst in einer "was wäre wenn"-Welt.
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Beitrag Michael E. Mitglied 19:53:30 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Es geht nicht darum was dir oder mir passt, sondern darum dass hier behauptet wurde, Linux wäre als Desktopsystem unterlegen. Das stimmt so einfach nicht, Linux ist technisch einwandfrei.

Da du "Unterlegensein" offenbar nur über das Technische definierst: Wo genau wird behauptet, dass Linux technisch unterlegen ist?

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Zuletzt bearbeitet von Michael E. am 19:54:30 07.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag Ethon Mitglied 20:42:49 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Es wurde argumentiert Linux wäre keine ernstzunehmende Konkurrenz. Aber an Linux selbst müsste sich nichts ändern, es müsste keine einzige Codezeile auf Seiten der Linuxentwickler geschrieben werden um eine ernste Desktop-Konkurrenz zu Windows zu werden. Von daher habe ich das als falsche Kritik am System selbst interpretiert.


Zitat:
Du lebst in einer "was wäre wenn"-Welt.


Ne, ich persönlich kenne die ganzen Probleme nicht. Ich hau mir ein Ubuntu innerhalb von 20 Minuten drauf und das System steht, mit vollem Hardwaresupport, ohne dass ich dabei was anderes gemacht habe als Nutzerdaten eintippen und Fernsehen. Ernsthaft, ich selbst hatte seit ~2 Jahren NullKommaNull Probleme. Deswegen muss ich ja für Andere sprechen.
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Beitrag Michael E. Mitglied 21:01:36 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Es wurde argumentiert Linux wäre keine ernstzunehmende Konkurrenz.
Woraus schließt du, dass die Kritik sich auf OS-technische Dinge bezieht?

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Tim
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Beitrag Tim Mitglied 23:07:27 07.02.2012   Titel:              Zitieren

Er kapiert es nicht.

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Beitrag chrische5 Mitglied 13:54:18 08.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

Ethon schrieb:
Es wurde argumentiert Linux wäre keine ernstzunehmende Konkurrenz. Aber an Linux selbst müsste sich nichts ändern, es müsste keine einzige Codezeile auf Seiten der Linuxentwickler geschrieben werden um eine ernste Desktop-Konkurrenz zu Windows zu werden. Von daher habe ich das als falsche Kritik am System selbst interpretiert.


komisches argument. damit ist natürlich das virengerede gegen win auch hinfällig, weil die viren ja nicht direkt im quellcode von liegen? und noch einmal: es ist mir völlig egal, warum irgendetwas nicht klappt.

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Beitrag pyhax Mitglied 14:56:09 08.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
hallo

also ich mag office, visula studio, c# und wpf. da ist wenig unter linux. am ende ist es wahrscheinlich doch geschmackssache, wenn man die treiberprobleme vergisst.

chrische


Office: OpenOffice
C#: Mono
Visual Studio: KDevelop, MonoDevelop
WPF: Kenne ich nicht, aber QT/Gtk+ ?

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Zuletzt bearbeitet von pyhax am 14:58:55 08.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag Burkhi Mitglied 14:57:11 08.02.2012   Titel:              Zitieren

http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/

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Beitrag Shiba Mitglied 15:49:24 08.02.2012   Titel:              Zitieren

pyhax schrieb:
[
Office: OpenOffice
C#: Mono
Visual Studio: KDevelop, MonoDevelop
WPF: Kenne ich nicht, aber QT/Gtk+ ?


Openoffice gibts auch unter Windows.

Momo im Vergleich zum Orginal -> vergiss es.
Warum man bei dem großen Angebot Frameworks und Sprachen unter Linux Net und C# nachbastelt ist mir eh schleierhaft.

WPF = Windows Presentation Modell setzt auf Net auf. Nicht nur einfach eine GUI-Lib.
QT ist klasse und deutlich mehr als eine GUI-Lib. Gibt es in beiden Welten
GTK+ ist Geschmackssache und mit QT und WPF nur bei GUI vergleichbar.


Man sollte wirklich wichtigere Dinge diskutieren,
z.B
Der bessere Editor: vi, emacs, edlin.
Was ist besser big oder little endian
Gibt es eines besseres Betriebssystem als emacs

Mein Favorite wäre aber welcher Browser ist der Beste.


Zuletzt bearbeitet von Shiba am 16:03:34 08.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
inflames2k
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Beitrag inflames2k Mitglied 16:36:13 08.02.2012   Titel:              Zitieren

Shiba schrieb:

Warum man bei dem großen Angebot Frameworks und Sprachen unter Linux Net und C# nachbastelt ist mir eh schleierhaft.


Wahrscheinlich, weil die Entwicklung in den .NET Sprachen sehr komfortabel ist, man braucht sich um fast nichts mehr zu kümmern.

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Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 17:50:37 08.02.2012   Titel:              Zitieren

Ok, 3 Dinge zum mitschreiben: Adobe Premiere CS5, Adobe After Effects CS5 & 3ds Max 2012. [ <- lies: "Punkt." ]
_matze
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Beitrag _matze Mitglied 19:55:21 08.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:

komisches argument. damit ist natürlich das virengerede gegen win auch hinfällig, weil die viren ja nicht direkt im quellcode von liegen?


Sehr guter Punkt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Einerseits ist die SW-Verfügbarkeit kein gültiges Argument, weil es ja darum geht, dass Linux aus technischer Sicht so toll ist, andererseits ist Windows so scheiß-unsicher, weil es viele Viren dafür gibt. Ja, macht Sinn. ;)

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Zuletzt bearbeitet von _matze am 19:55:38 08.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 21:39:57 08.02.2012   Titel:              Zitieren

Shiba schrieb:
Openoffice gibts auch unter Windows.

... und ist in den meisten Fällen(tm) eher ein Witz als eine brauchbare Alternative.
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Beitrag asc Mitglied 22:01:56 08.02.2012   Titel:              Zitieren

Swordfish schrieb:
Shiba schrieb:
Openoffice gibts auch unter Windows.

... und ist in den meisten Fällen(tm) eher ein Witz als eine brauchbare Alternative.


Leider ist das inzwischen wahr. Und das sag ich als jemand, der bereits unter DOS mit StarOffice gearbeitet hat, und recht lange auch StarOffice/OpenOffice treu war (wobei ich bislang Softmaker Office und nicht MS Office Privat nutze, dies könnte sich aber ändern sobald in unserer Firma auch die Officeanbindung unter .Net relevant wird...).

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Beitrag Ethon Mitglied 11:01:34 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Dass hier über OpenOffice diskutiert wird zeigt dass hier einige schon lange keinen Kontakt zu der Software hatten. :rolleyes:

Zitat:
Momo im Vergleich zum Orginal -> vergiss es.

Warum man bei dem großen Angebot Frameworks und Sprachen unter Linux Net und C# nachbastelt ist mir eh schleierhaft.


Och, C# ist doch ne tolle Sprache. Zum Beispiel Banshee ist ein natives Linuxprogramm und in C# geschrieben. Mit Mono ist schon einiges möglich.
Das Problem von Mono ist dass man gegen MS arbeiten muss anstatt mit.

Da merkt man mal wieder dass MS krampfhaft den Windows-Kahn unters Volk bringen muss, ansonsten würde man dafür sorgen dass die Technologie weiter verbreitet wird, bringt ihnen ja auch Vorteile. Aber ohne den Software-Druck würden vermutlich deutlich weniger Leute ihr System kaufen. Da doch schon eher OS X. Deswegen sind ja genug Softwareschmieden gedrängt worden, ihr Zeugs nur für Win zu veröffentlichen.

Zitat:
Sehr guter Punkt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Einerseits ist die SW-Verfügbarkeit kein gültiges Argument, weil es ja darum geht, dass Linux aus technischer Sicht so toll ist, andererseits ist Windows so scheiß-unsicher, weil es viele Viren dafür gibt. Ja, macht Sinn.


Das war nicht ich, der Windows als "scheiß unsicher" deklariert hat. Ich war mit Windows jahrelang schädlingsfrei unterwegs, und hatte nie einen Virenscanner. Brain.exe reicht dafür. Meine letzte Malware hatte ich mit 16, da hab ich nen Photoshop-Crack per Torrent gezogen. War ein netter Kiddie-Trojaner, der Kerl hat nen Chat aufgemacht und wollte mich verarschen. 1 Stunde später war ich mit nem frischen System on.

Trotzdem ist Unix/Linux sicherer. Paketverwaltung hält Software aktuell und man hat eine zentrale, vertrauenswürdige Quelle für praktisch alles. Die Unix-Accessflags sind in der Praxis den ACLs überlegen, weil sich keiner die Mühe macht die vernünftig zu benutzen. Unter Windows war es bis vor Kurzem vollkommen normal als Administrator zu arbeiten, bei Linux ist man praktisch nie als Root eingeloggt.

Punkte die nichts mit der Verfügbarkeit von Malware zu tun haben.
Shiba
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Beitrag Shiba Mitglied 11:33:32 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Swordfish schrieb:
Shiba schrieb:
Openoffice gibts auch unter Windows.

... und ist in den meisten Fällen(tm) eher ein Witz als eine brauchbare Alternative.


Lange nicht mehr angeguckt falls überhaupt?
knivil
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Beitrag knivil Mitglied 11:40:00 09.02.2012   Titel:              Zitieren

@chrische5: Wie gesagt, bleib bei Windows.

Zitat:
mir ist es völlig egal, warum etwas nciht geht oder warum es etwas nicht gibt. ich will es so machen und wenn es das nicht gibt, fällt es eben raus
Tja, wo waren gleich nochmal die Probleme von Windows: Multicore und 64 Bit. In dieser Zeit haettest du eigentlich zu Linux wechseln muessen.

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Zuletzt bearbeitet von knivil am 11:41:55 09.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Shiba
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Beitrag Shiba Mitglied 11:47:49 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:

Och, C# ist doch ne tolle Sprache. Zum Beispiel Banshee ist ein natives Linuxprogramm und in C# geschrieben. Mit Mono ist schon einiges möglich.
Das Problem von Mono ist dass man gegen MS arbeiten muss anstatt mit.


Das Problem der Momo-Bastler ist, das Net ziemlich BS-spezifisch ist.
Es gibt für MS keinen kommerziellen Grund das Projekt zu unterstützen oder gar Windowsinterna offenzulegen.

Zitat:

Die Unix-Accessflags sind in der Praxis den ACLs überlegen, weil sich keiner die Mühe macht die vernünftig zu benutzen.

Ob Accessflags oder ACL besser ist kann/will ich nicht beurteilen. Aber als Grund für eine höhere Qualität von Accessflags, das Nichtbenutzen von ACL anzuführen, ist nicht sinnig.

Und zur Sicherheit der Paketverwaltung (mag ich) ist nur zusagen, sobald die Verbreitung des dazugehörigen Linux im höheren zweistelligen Bereich liegt, sind das bevorzugte Angriffsziele kommerzieller Banden um Schadcode zuverbreiten.
Man sollte sich da nicht in Sicherheit wiegen.


Zuletzt bearbeitet von Shiba am 11:49:29 09.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 11:59:56 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Zitat:
Das Problem der Momo-Bastler ist, das Net ziemlich BS-spezifisch ist.
Es gibt für MS keinen kommerziellen Grund das Projekt zu unterstützen oder gar Windowsinterna offenzulegen.


Man muss ja nicht alles von C# rüberkarren, aber gerade die schönen Dinge wie LINQ etc wären kein Problem.

Zitat:
Ob Accessflags oder ACL besser ist kann/will ich nicht beurteilen. Aber als Grund für eine höhere Qualität von Accessflags, das Nichtbenutzen von ACL anzuführen, ist nicht sinnig.


Simpel ist halt meistens besser. Mit dem nötigen Know-How relativieren sich die Schwächen schnell, aber Otto-Normal Benutzer bzw die meisten Programme haben kein Interesse diese richtig zu setzen. Bei der Unix-Zugriffsrechten ist es doch recht üblich.

Zitat:
Und zur Sicherheit der Paketverwaltung (mag ich) ist nur zusagen, sobald die Verbreitung des dazugehörigen Linux im höheren zweistelligen Bereich liegt, sind das bevorzugte Angriffsziele kommerzieller Banden um Schadcode zuverbreiten.
Man sollte sich da nicht in Sicherheit wiegen.


Naja, wie oft wurde microsoft.com gehackt und infizierte Software in den Umlauf gebracht? apt-get bezieht seine Pakete per HTTP (und FTP ?), da einen bombensicheren Paketserver aufzubauen ist wohl nicht so schwer. Außerdem sind die Pakete signiert.
zwutz
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Beitrag zwutz Mitglied 12:22:45 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Naja, wie oft wurde microsoft.com gehackt und infizierte Software in den Umlauf gebracht? apt-get bezieht seine Pakete per HTTP (und FTP ?), da einen bombensicheren Paketserver aufzubauen ist wohl nicht so schwer. Außerdem sind die Pakete signiert.


von einem erfolgreichen Hack, der dazu führte, dass über den offiziellen Update-Kanal Schadsoftware verteilt wurde, ist mir nichts bekannt. Kannst aber gern Gegenteiliges belegen

Aber ehrlich, HTTP-Server und FTP-Server werden doch am laufenden Band übernommen. Zugegeben ist mir auch kein erfolgreicher Hack gegen einen Paketserver bekannt. Aber zumindest kernel.org war vor einiger Zeit groß in den Medien, nachdem sich da jemand mit root-rechten eingeschlichen hat.

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Cybertec
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Beitrag Cybertec Mitglied 12:39:25 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Bei den offiziellen Repos kann man eigentlich sicher sein (aber auch nicht zu 100%), viel interessanter sind eigentlich, wenn man mal bei Ubuntu bleibt, die ganzen PPA's die es da gibt. Darüber ist es problemlos möglich z.B. Trojaner einzuschleusen. Und mal ganz ehrlich, wer schaut sich schon den Quellcode vorher an? Ich behaupte mal 99% der User machen das nicht.

Desweiteren kann man auch Trojaner, Viren, usw. über eine Webseite verbreiten, in dem man über den Browser reinkommt, und ja das funktioniert auch unter Linux, da hier die Schwachstelle das Java im Browser ist (nur mal als Beispiel).

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten ein Linux System zu infizieren, da würde hier gar nicht der Platz dafür reichen.


Zuletzt bearbeitet von Cybertec am 12:40:04 09.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Shiba
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Beitrag Shiba Mitglied 12:50:20 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Zur Zeit kann man bei den offiziellen Paketverwaltungen sicher sein.
Das bestreite ich nicht.
Aber sobald eine größere Nutzerzahl für ein System zusammenkommt, wird es zum Ziel organisierter Kriminalität. Und dann fällt die Sicherheit.
Linux ist zur Zeit kein lohnendes Ziel.


@Ethon
Zitat:

Mit dem nötigen Know-How relativieren sich die Schwächen schnell, ..

Wessen Schwäche relativieren sich?
Und ein Konsolen-Linux ist ohne Know-How betreibbar? Oder hat bei fehlendem Know-How Schwächen in der Usability?

Zitat:

aber Otto-Normal Benutzer bzw die meisten Programme haben kein Interesse diese richtig zu setzen.
Bei der Unix-Zugriffsrechten ist es doch recht üblich.

Bei Windows 7 klatschen Programme/User mit fehlenden Rechten ebenso wie unter einem Unix.


Du wirst sicher die letzten Einbrüche auf die MS-Updateserver belegen können und hier posten.
Ansonsten FUD.
Beispiele Opensource:
2008 wurde in den Fedora-Servern eingebrochen.
2009 wurde in einen Server der Apache-Foundation.
Und nun warte ich auf das Argument, da laufen unsichere Windowsserver. :p
Ansonsten es gibt keinen "bombensicheren" Server.

Kommt man nicht übers Netz an das Teil, dann über seine Admins.


Zuletzt bearbeitet von Shiba am 13:17:01 09.02.2012, insgesamt 3-mal bearbeitet
Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 13:12:42 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Das mit den gehackten MS-Server war übrigens rethorisch, wusste nicht dass es da schon mal Probleme gab. Wollte es eigentlich als Argument für die Sicherheit bringen. ;)
inflames2k
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Beitrag inflames2k Mitglied 14:45:07 09.02.2012   Titel:              Zitieren

Aber dennoch gab es schon einen (mindestens) Hack auf Microsoft Server. - Wird zwar von Microsoft geleugnet, aber der arme Kerl sitzt dennoch in haft.

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Zuletzt bearbeitet von inflames2k am 14:45:30 09.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
DocShoe
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Beitrag DocShoe Mitglied 14:51:14 09.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:

komisches argument. damit ist natürlich das virengerede gegen win auch hinfällig, weil die viren ja nicht direkt im quellcode von liegen? und noch einmal: es ist mir völlig egal, warum irgendetwas nicht klappt.


Hihi, bei den ganzen Linux Distros liegen die Viren im Quelltext vor und man muss sie sich selbst kompilieren, um sich zu infizieren. Ist aber nicht schwierig, es liegen passende Makefiles bei. :D

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Zuletzt bearbeitet von DocShoe am 14:51:58 09.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
chrische5
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Beitrag chrische5 Mitglied 16:38:14 09.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

knivil schrieb:
@chrische5: Wie gesagt, bleib bei Windows.


ich werde es immer mal wieder probieren. wenn dann meine hardware unterstützt wird, werde ich es zum surfen nutzen.

chrisch

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Michael E.
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Beitrag Michael E. Mitglied 00:27:03 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Um noch ein wenig Feuer in die "Mein Update-System ist aber viel besser"-Diskussion zu gießen: http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Es-soll-einfach-klappen-1431629.html

Insbesondere:
Zitat:
Im November oder Dezember vorgestellte Kernel-Treiber beispielsweise konnten erst im Januar in den Hauptentwicklungszweig von Linux einfließen, aus dem im März der Linux-Kernel 3.3 hervorgehen wird. Das im April erwartete Ubuntu 12.04 LTS wird aber noch Kernel 3.2 verwenden und wohl nur eine Handvoll der Verbesserungen enthalten, die Linux 3.3 bringen wird; die kommen also erst im Herbst mit Version 12.10 bei den Ubuntu-Anwendern an. Debian-Nutzer erhalten die Verbesserungen wohl erst in ein paar Jahren mit dem Nachfolger von Wheezy (7.0).

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Zuletzt bearbeitet von Michael E. am 00:28:11 10.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
Cybertec
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Beitrag Cybertec Mitglied 00:36:02 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Nicht jeder benutzt *buntu, und ausserdem steht bei denen meist nur Schrott.

Irgendwie versteht unter Linux wohl jeder nur noch *buntu. :rolleyes:
Michael E.
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Beitrag Michael E. Mitglied 00:42:05 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ich verstehe. Wir picken uns also immer gerade die Distribution raus, die am besten passt. Auf den vorigen Seiten war Ubuntu noch ein willkommenes Argument. Aber gut, wenn du sagst, dass alle anderen Distributionen viel viel schneller sind, ich kenn mich da nicht aus...
Zitat:
ausserdem steht bei denen meist nur Schrott.

Du könntest auch einfach gegenargumentieren statt eine Aussage über alle anderen Artikel auf der Seite zu machen.

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Zuletzt bearbeitet von Michael E. am 00:43:16 10.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
knivil
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Beitrag knivil Mitglied 00:46:07 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ich nutzte RedHAt bzw. Fedora. Dort ist es ueblich auch mal den Kernel zu updaten. Ist das bei Ubuntu anders oder warum sollen die Nutzer dort ein halbes Jahr warten. Gleiches gilt fuer Debian.

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Michael E.
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Beitrag Michael E. Mitglied 01:02:25 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Geht das automatisch?

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knivil
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Beitrag knivil Mitglied 01:22:26 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Man muss fuer gewoehnlich das root-Passwort eintippen und ein paar Klicks machen.

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Michael E.
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Beitrag Michael E. Mitglied 01:37:24 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ich meinte damit: Musst du den Vorgang selbst anstoßen oder wirst du darauf hingewiesen?

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Beitrag nachtfeuer Mitglied 01:55:58 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Bei mir war das, bzw. ist das so, als ich mein Notebook gekauft hatte, gingen keine aktuellen Distris drauf, zum Teil schon, aber Touchpad-Berührung durfte nicht sein, sonst machte der Mauszeiger einen Affentanz, das System wird instabil und hängt sich auf. Ursache: offensichtlich exotisches Touchpad/Treiber.

Irgendwann hatte dann mal einer einen Patch für diese Geschichte im Ubuntuforum gepostet - und übrigens nur da - und als ein halbes Jahr neue Distributionen (auf CD) herauskamen, war bei einigen dieser Effekt verschwunden. Aber normal arbeiten kann ich immer noch nicht, der Linux-Treiber für das Touchpad ist zu hakelig. Auf Solaris läufts besser, ist aber trotzdem nicht ganz so gut, wie der Windowstreiber.

Und Stromsparen? Ein Witz. Aber für ein Notebook??

In Foren ist es aber auch oft so, dass etliche Leute dich blöd anmachen, altklug unnützes posten, oder wie hier Postings oder ganze Threads mit fadenscheinigen Begründungen löschen. Ein bißchen hat also die "Community" auch schuld, mit ihrer Arroganz, und das ist auch ein Grund, warum Ubuntu so beliebt ist: viele Nutzer, freundliches Klima, relativ gute Wahrscheinlichkeit, patsch zu finden, weniger Nerd-Gehabe usw. und so fort.

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Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 10:15:47 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Michael E. schrieb:
Ich meinte damit: Musst du den Vorgang selbst anstoßen oder wirst du darauf hingewiesen?


Jop, der Updatemanager poppt auf und der Kernel wird zusammen mit sämtlichen Userlandprogrammen, die Updates brauchen, geupdated.

In deinem Link steht dass der Kernel erst mit der nächsten Version ankommt. Das würde nach alter Versions-Strategie Sinn machen, aber seitdem man bei jedem Pups die Versionsnummer erhöht, wird vermutlich auch bei einer LTS-Version der Sprung 3.2 -> 3.3 drin sein.

Ansonsten hat man als Ubuntu/Debian Nutzer auch die tolle Möglichkeit einfach praktisch jeden Kernel aus dem Ubuntu Mainline Repository zu beziehen. Da sind alle Vanilla-Kernel drin, von Bleeding-Edge bis (fast) Steinzeit: http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/

Und nein, das ist keine Nerdangelegenheit den zu installieren. Einfach .deb Paket runterladen, Doppelklick drauf, auf Installieren klicken und Root-Passwort eingeben. Und zerschießen kann man sich damit auch nichts, da der alte Kernel drin bleibt und man beim Start Kernel wählen kann.

Zitat:
In Foren ist es aber auch oft so, dass etliche Leute dich blöd anmachen, altklug unnützes posten, oder wie hier Postings oder ganze Threads mit fadenscheinigen Begründungen löschen. Ein bißchen hat also die "Community" auch schuld, mit ihrer Arroganz, und das ist auch ein Grund, warum Ubuntu so beliebt ist: viele Nutzer, freundliches Klima, relativ gute Wahrscheinlichkeit, patsch zu finden, weniger Nerd-Gehabe usw. und so fort.


Das ist das Schöne an Ubuntu. Da werden die ganzen elitistischen Ideale mit den Füßen getreten, es gibt eine absolut DAU-gerechte Wiki und ein total nettes Forum.


Zuletzt bearbeitet von Ethon am 10:19:57 10.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 10:25:10 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Shiba schrieb:
Swordfish schrieb:
Shiba schrieb:
Openoffice gibts auch unter Windows.

... und ist in den meisten Fällen(tm) eher ein Witz als eine brauchbare Alternative.

Lange nicht mehr angeguckt falls überhaupt?

Was soll dieser sinnfreie Vorwurf? Ohne Erfahrung mit OO würd ich einen Teufel tun und dazu was sagen ...
Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 10:26:00 10.02.2012   Titel:              Zitieren

DocShoe schrieb:
Hihi, bei den ganzen Linux Distros liegen die Viren im Quelltext vor und man muss sie sich selbst kompilieren, um sich zu infizieren. Ist aber nicht schwierig, es liegen passende Makefiles bei. :D

:D :live: YMMD
Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 11:13:44 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Swordfish schrieb:
Shiba schrieb:
Swordfish schrieb:
Shiba schrieb:
Openoffice gibts auch unter Windows.

... und ist in den meisten Fällen(tm) eher ein Witz als eine brauchbare Alternative.

Lange nicht mehr angeguckt falls überhaupt?

Was soll dieser sinnfreie Vorwurf? Ohne Erfahrung mit OO würd ich einen Teufel tun und dazu was sagen ...


Vielleicht weil seit 2010 OpenOffice tot ist und der Fork/Nachfolger LibreOffice relevant ist. ;)
Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 12:24:45 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Gut, die G'schicht ging an mir vorbei :eek:
_matze
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Beitrag _matze Mitglied 12:26:27 10.02.2012   Titel:              Zitieren

knivil schrieb:
@chrische5: Wie gesagt, bleib bei Windows.


Ist das wirklich die Art, wie du hier argumentieren willst? Wir diskutieren hier doch über die Vor- und Nachteile der beiden Systeme, da finde ich ein infantiles "dann bleib doch bei deinem blöden System!" (frei interpretiert, aber vermutlich getroffen ;) ) unangebracht. Es trägt nichts zur Diskussion bei und wirkt arrogant, ehrlich gesagt. Sinnvoller wäre, mal auf chrische5's Argumentation einzugehen (nein, das hast du auch im Folgenden nicht wirklich getan).

knivil schrieb:

Tja, wo waren gleich nochmal die Probleme von Windows: Multicore und 64 Bit. In dieser Zeit haettest du eigentlich zu Linux wechseln muessen.


Mit 64 Bit hat man unter Windows schon lange keine Probleme mehr. Und zu XP-Zeiten hatten die meisten Anwender sowieso nur 2GB RAM oder weniger, da war x64 noch nicht so nötig wie heute.

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Wie viele atheistische Babys hat man schon aus Versehen - oder gar mit Absicht! - getauft?
pyhax
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Beitrag pyhax Mitglied 13:43:18 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Swordfish schrieb:
Shiba schrieb:
Swordfish schrieb:
Shiba schrieb:
Openoffice gibts auch unter Windows.

... und ist in den meisten Fällen(tm) eher ein Witz als eine brauchbare Alternative.

Lange nicht mehr angeguckt falls überhaupt?

Was soll dieser sinnfreie Vorwurf? Ohne Erfahrung mit OO würd ich einen Teufel tun und dazu was sagen ...


Vielleicht weil seit 2010 OpenOffice tot ist und der Fork/Nachfolger LibreOffice relevant ist. ;)


Mein Fehler :o) Ich benutze zwar LibreOffice, kenn es aber immer noch als OpenOffice :D

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Beitrag Michael E. Mitglied 14:08:06 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Und nein, das ist keine Nerdangelegenheit den zu installieren. Einfach .deb Paket runterladen, Doppelklick drauf, auf Installieren klicken und Root-Passwort eingeben.

Das zählt dann aber nicht als Argument für das bessere Updatesystem :p (Zur Erinnerung: Es wird immer argumentiert, dass man für alle Software unter Linux automatische Updates bekommt, während man unter Windows viele Drittanbieterupdates manuell runterladen muss.)

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Beitrag Ethon Mitglied 14:38:05 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Michael E. schrieb:
Ethon schrieb:
Und nein, das ist keine Nerdangelegenheit den zu installieren. Einfach .deb Paket runterladen, Doppelklick drauf, auf Installieren klicken und Root-Passwort eingeben.

Das zählt dann aber nicht als Argument für das bessere Updatesystem :p (Zur Erinnerung: Es wird immer argumentiert, dass man für alle Software unter Linux automatische Updates bekommt, während man unter Windows viele Drittanbieterupdates manuell runterladen muss.)


Hängt rein mit der Distribution zusammen. ;)
Es gibt Distributionen, die immer das Neueste ausliefern, da müsste man das nicht machen.
Aber zb. Ubuntu und Debian haben einen bestimmten Satz Software, für den es nur Bugfixes und so gibt. Für neuere Versionen der Programme (zähl ich den Kernel dazu), also mit neuer Funktionalität, nimmt man dann einfach den Nachfolger (Ubuntu released alle 6 Monate).
Wer aus irgendwelchen Gründen einen älteren oder neueren Kernel braucht, muss ihn sich eben so besorgen. Fixes bekommt man aber weiterhin automatisch.
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Beitrag Walli Mitglied 15:37:33 10.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
ich werde es immer mal wieder probieren. wenn dann meine hardware unterstützt wird, werde ich es zum surfen nutzen.

Warum sollte man so einen Unsinn machen?
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Beitrag chrische5 Mitglied 15:53:47 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

@walli: du meinst das probieren? ich bin ja grundsätzlich interessiert an solchen dingen und würde es mir gerne mal anschauen. surfen habe ich gewählt, weil schreiben (office) und programmieren (visual studio) ja unter linux nicht so gut geht.

chrische

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Beitrag asc Mitglied 16:47:06 10.02.2012   Titel:              Zitieren

pyhax schrieb:
Ethon schrieb:
Vielleicht weil seit 2010 OpenOffice tot ist und der Fork/Nachfolger LibreOffice relevant ist. ;)


Mein Fehler :o) Ich benutze zwar LibreOffice, kenn es aber immer noch als OpenOffice :D


OpenOffice existiert noch immer und es wird auch noch weiter entwickelt (Siehe u.a. IBM).

Aber auch LibreOffice ist bei mir instabil, so das ich es vor ungefähr 1-2 Monaten entgültig von der Platte verbannt habe. Mag sein das dies in einem Jahr wieder anders aussieht...

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Beitrag fdfdg Unregistrierter 17:34:00 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Das ist das Schöne an Ubuntu. Da werden die ganzen elitistischen Ideale mit den Füßen getreten, es gibt eine absolut DAU-gerechte Wiki und ein total nettes Forum.

Haha, ja :) Nachdem ich meinen Eltern Ubuntu auf dem Laptop installiere, müssen sie nur noch das und sechs davon ausgehende Seiten durchackern. Nach acht Stunden lesen und mindestens fünf eingegebenen Konsolenbefehlen können sie dann surfen - vorausgesetzt, sie haben in dem ganzen Prozess keinen Fehler gemacht und ihre WLan-Karte wird überhaupt unterstützt - noch nie waren Anleitungen einfacher zu lesen und Computer leichter zu bedienen :o)

Ich mag Ubuntu, aber von irgendeinem Glied in dieser Kette als "DAU-gerecht" zu sprechen zeugt von absoluter Realitätsferne. Vorheriges Linux konnte von den technikaffinen Top 0.01% bedient werden. Mit DAU sind dann halt die bis auf 0.1% nachfolgenden gemeint.
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Beitrag Ethon Mitglied 17:52:26 10.02.2012   Titel:              Zitieren

fdfdg schrieb:
Ethon schrieb:
Das ist das Schöne an Ubuntu. Da werden die ganzen elitistischen Ideale mit den Füßen getreten, es gibt eine absolut DAU-gerechte Wiki und ein total nettes Forum.

Haha, ja :) Nachdem ich meinen Eltern Ubuntu auf dem Laptop installiere, müssen sie nur noch das und sechs davon ausgehende Seiten durchackern. Nach acht Stunden lesen und mindestens fünf eingegebenen Konsolenbefehlen können sie dann surfen - vorausgesetzt, sie haben in dem ganzen Prozess keinen Fehler gemacht und ihre WLan-Karte wird überhaupt unterstützt - noch nie waren Anleitungen einfacher zu lesen und Computer leichter zu bedienen :o)

Ich mag Ubuntu, aber von irgendeinem Glied in dieser Kette als "DAU-gerecht" zu sprechen zeugt von absoluter Realitätsferne. Vorheriges Linux konnte von den technikaffinen Top 0.01% bedient werden. Mit DAU sind dann halt die bis auf 0.1% nachfolgenden gemeint.


Ich bitte dich. Wenn man keinen sehr exotischen Chip hat, dann funktioniert WLAN einfach. Sogar schon während der Installation.

Mit exotischem Chip kann man 2 Dinge tun: a.) dem Hersteller in seinen faulen Arsch treten (die bessere Alternative) oder b.) eine unterstützte Plattform nehmen.

Ubuntu IST DAU-gerecht. Mit normaler Hardware funktioniert alles ab in der Installation und was einem an Software fehlt kann man sich aus dem Klicki-Bunti Softwarekatalog mit vielen bunten Bildern und Bewertungen raussuchen.
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Beitrag fdfdg Unregistrierter 18:02:52 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Ubuntu IST DAU-gerecht. Mit normaler Hardware funktioniert alles ab in der Installation und was einem an Software fehlt kann man sich aus dem Klicki-Bunti Softwarekatalog mit vielen bunten Bildern und Bewertungen raussuchen.

Das schon wieder? Wurde vor ein paar Seiten nicht ein Link gepostet, bei dem Linux nur auf einem von zehn ausgewählten Laptops, und selbst da mit Abstrichen, lief?
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Beitrag Ethon Mitglied 18:05:28 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Nicht dass ich wüsste. Außerdem hab ich ich Ubuntu schon auf mind. 5 Notebooks installiert, von alt bis neu, nie Probleme. Na gut, beim Alten hatte ich Probleme, da war der WLAN-Chip nicht unterstützt. Mit Ndiswrapper aber eine Arbeit von max 10 Minuten.
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Beitrag chrische5 Mitglied 18:13:42 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

auch wenn hier manche gleich durchdrehen. fritz wlan stick ist doch bitte nicht exotisch. auch dafür muss man seitenweise bedienungen durchackern.

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Beitrag _matze Mitglied 18:17:57 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Beim von mir geposteten Link ging's um alle/viele Brother-Drucker ab Mitte 2008, wenn ich mich nicht irre. Die kann man scheinbar nur mit großem Aufwand installieren - wenn überhaupt. Brother-Drucker halte ich auch nicht für exotisch.

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Zuletzt bearbeitet von _matze am 18:18:30 10.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag Cybertec Mitglied 18:31:02 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Mein 9 Jahre alter Siemens WLAN Stick läuft ohne Probleme, unter Windows brauch ich einen Treiber dafür.

Brother Drucker haben ein Problem: der Hersteller hat wohl vergessen eine Datei mitzuliefern für den Treiber, und diese besagte Datei findet man nicht mal auf der Brother Seite direkt. Also ist das kein Linux Problem, sondern vom Hersteller.

Aber anstatt sich mal schlau zu machen wird gleich wieder rumgeheult.

Bei mir funktioniert jede Hardware, egal ob GPU (ATI mit Catalyst Treiber), Multimediatasten vom Keyboard (eine MS Tastatur), sogar mein Kartenlesegerät für Online-Banking mit HBCI funktioniert ohne Probleme.

Aber manche stellen sich echt an wie der erste Mensch. :rolleyes:
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Beitrag chrische5 Mitglied 18:32:56 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

es geht doch nur darum aufzuzeigen, dass es eben nicht so ist, das alles funktioniert und das es teilweise erheblichen aufwandes bedarf, um die kiste unter linux zum laufen zu bringen. das heißt keinesfalls, dass man das os vergessen kann.

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Beitrag Cybertec Mitglied 18:35:47 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ja natürlich, aber man kann doch nicht mit Sachen argumentieren bei denen die Fehler entweder beim Hersteller oder gar einem selber liegen.

Da könnte ich ja jetzt genauso gut sagen das Linux Mist ist, weil man da keine Bluray Kauffilme kucken kann (es geht trotzdem).
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Beitrag audacia Mitglied 18:40:38 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Cybertec schrieb:
Ja natürlich, aber man kann doch nicht mit Sachen argumentieren bei denen die Fehler entweder beim Hersteller oder gar einem selber liegen.
Freilich kann man. Wenn die Frage heißt: "warum Windows?", dann sind das legitime Argumente.

Du sagst: Linux kann im Wesentlichen gar nichts dafür, daß man es mit Windows viel einfacher hat. Das ist tragisch. Aber mir als Benutzer egal.

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Beitrag chrische5 Mitglied 18:45:23 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

Cybertec schrieb:
Ja natürlich, aber man kann doch nicht mit Sachen argumentieren bei denen die Fehler entweder beim Hersteller oder gar einem selber liegen.

Da könnte ich ja jetzt genauso gut sagen das Linux Mist ist, weil man da keine Bluray Kauffilme kucken kann (es geht trotzdem).


das scheint hier das große problem zu sein. wen interessiert denn, warum etwas nicht funktioniert? mich nicht! und es ist mist, wenn ich keine filme schauen kann!

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Beitrag Cybertec Mitglied 18:48:39 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ja genau, das Problem ist, das ihr nicht verstehen wollt oder könnt, das es nicht am System liegt, sondern an den Herstellern von Hard- und Software, und um es mal ganz frech zu sagen, an den Leuten selbst (PEBCAK?).


Zuletzt bearbeitet von Cybertec am 18:50:14 10.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag Ethon Mitglied 18:51:34 10.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
hallo

auch wenn hier manche gleich durchdrehen. fritz wlan stick ist doch bitte nicht exotisch. auch dafür muss man seitenweise bedienungen durchackern.

chrische


Ach, im Vergleich zu Atheros, Broadcom, Intel etc ist das (was auch immer sie da verbaut haben) ziemlich exoktisch. ;)
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Beitrag chrische5 Mitglied 18:52:41 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

und viren liegen nicht an windows, sonder an den schreiberlingen der viren? was für ein blödsinn. was soll ich mit einem system, dass theoretisch perfekt ist, aber von herstellern nicht unterstützt wird?

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Beitrag Michael E. Mitglied 18:55:38 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Nicht dass ich wüsste.

Dann zur Erinnerung:
Zitat:
Das zeigte etwa der c't-Artikel zu Linux auf zehn Business-Notebooks, die die c't-Kollegen aus dem Mobil-Ressort zuvor mit Windows getestet hatten. Die Geräte hatten uns auf gute Linux-Kompatibilität hoffen lassen: Alle Notebooks erhielten gängige Intel-Prozessoren und -Chipsätze, die Linux typischerweise gut unterstützt und die zum Testzeitpunkt schon ein halbes Jahr erhältlich waren.

Linux ließ sich zwar bei allen zehn installieren, bei sechs Notebooks gab es aber so viele Probleme, dass wir den Test abgebrochen haben, um den besser laufenden Geräten mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Drei Geräte ließen sich mit gewissen Funktionseinschränkungen immerhin akzeptabel nutzen. Nur bei einem Notebook liefen alle Komponenten mit dem zum Test verwendeten Ubuntu. Durch manuelles Einschalten von ASPM und RC6 sowie dem Drehen an zirka einem halben Dutzend Stellschrauben rund um Stromsparfunktionen bei USB, SATA, HD-Audio und Co. brauchte es auch nur noch 1 Watt mehr als unter Windows. Im Leerlauf hielt es im Akku-Betrieb dann gut fünf Stunden durch; unter Windows waren es knapp zwei Stunden mehr.

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Beitrag chrische5 Mitglied 18:58:18 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

das liegt doch nicht an linux :rolleyes: die haben doch bloß keine ahnung...

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Beitrag audacia Mitglied 18:59:10 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Cybertec schrieb:
Ja genau, das Problem ist, das ihr nicht verstehen wollt oder könnt, das es nicht am System liegt, sondern an den Herstellern von Hard- und Software, und um es mal ganz frech zu sagen, an den Leuten selbst (PEBCAK?).
Liest du eigentlich die Antworten hier?

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Beitrag Cybertec Mitglied 19:00:03 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Was hat das nun mit Viren zu tun?

Und ja, es gibt auch Viren, Trojaner usw. auch für Linux, also fällt das schon mal weg.


Ich sags mal so:

es kann niemand, ausser der/die Hersteller etwas dafür, wenn etwas unter Linux nicht funktioniert.

Das ist natürlich ein Grund für Windows, da es dort einfach läuft.

Das bedeutet aber nicht das Linux schlecht ist.



@ audacia:

Was willst du jetzt damit sagen?


Zuletzt bearbeitet von Cybertec am 19:01:40 10.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag chrische5 Mitglied 19:01:46 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

das hat auch keiner gesagt!!!1

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Beitrag Cybertec Mitglied 19:02:59 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Na gut, und was ist dann das Problem überhaupt?
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Beitrag Ethon Mitglied 19:22:47 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Michael E. schrieb:
Ethon schrieb:
Nicht dass ich wüsste.

Dann zur Erinnerung:
Zitat:
Das zeigte etwa der c't-Artikel zu Linux auf zehn Business-Notebooks, die die c't-Kollegen aus dem Mobil-Ressort zuvor mit Windows getestet hatten. Die Geräte hatten uns auf gute Linux-Kompatibilität hoffen lassen: Alle Notebooks erhielten gängige Intel-Prozessoren und -Chipsätze, die Linux typischerweise gut unterstützt und die zum Testzeitpunkt schon ein halbes Jahr erhältlich waren.

Linux ließ sich zwar bei allen zehn installieren, bei sechs Notebooks gab es aber so viele Probleme, dass wir den Test abgebrochen haben, um den besser laufenden Geräten mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Drei Geräte ließen sich mit gewissen Funktionseinschränkungen immerhin akzeptabel nutzen. Nur bei einem Notebook liefen alle Komponenten mit dem zum Test verwendeten Ubuntu. Durch manuelles Einschalten von ASPM und RC6 sowie dem Drehen an zirka einem halben Dutzend Stellschrauben rund um Stromsparfunktionen bei USB, SATA, HD-Audio und Co. brauchte es auch nur noch 1 Watt mehr als unter Windows. Im Leerlauf hielt es im Akku-Betrieb dann gut fünf Stunden durch; unter Windows waren es knapp zwei Stunden mehr.


Wann war das?
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Beitrag _matze Mitglied 19:32:15 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Cybertec schrieb:
Ja genau, das Problem ist, das ihr nicht verstehen wollt oder könnt, das es nicht am System liegt, sondern an den Herstellern von Hard- und Software, und um es mal ganz frech zu sagen, an den Leuten selbst (PEBCAK?).


Das einzige Problem ist, dass du scheinbar nicht verstehen willst, was genau bemängelt wird. Nicht die Technik, die in Linux steckt, sondern dass ich als Benutzer mehr Arbeit in die Funktionsfähigkeit meines Systems stecken muss als mit Windows. Da kannst du noch so rumheulen, dass das aber doch die Schuld der jeweiligen HW-Hersteller ist und das Linux eigentlich ganz toll ist. Das ändert nichts am Resultat für den Benutzer. :)

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Beitrag _matze Mitglied 19:37:20 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Cybertec schrieb:
Na gut, und was ist dann das Problem überhaupt?


Dass Leute wie du einem das Wort im Mund umdrehen und meinen, man hätte was gegen den technischen Kern von Linux gesagt. Dabei wollte man doch nur feststellen, dass der PC-Alltag für die meisten User mit Windows einfach besser funktioniert, weil es mehr Software und Treiber gibt. ;)

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Beitrag Walli Mitglied 19:40:26 10.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
@walli: du meinst das probieren? ich bin ja grundsätzlich interessiert an solchen dingen und würde es mir gerne mal anschauen. surfen habe ich gewählt, weil schreiben (office) und programmieren (visual studio) ja unter linux nicht so gut geht.

Aber nur fürs surfen probiert man kein anderes OS aus, wäre auch wohl ziemlich unpraktisch.
Cybertec
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Beitrag Cybertec Mitglied 21:20:22 10.02.2012   Titel:              Zitieren

@ _matze:

Ich heule nicht rum und ich drehe auch keinem das Wort im Mund rum (wenn es so rüber gekommen ist dann Entschuldigung), auch hab ich nix gegen Windows, ich nutze es selbst, aber nur um Spiele spielen zu können die es für Linux nicht gibt.

Und ich wollte damit nur sagen, das so Aussagen wie "dass der PC-Alltag für die meisten User mit Windows einfach besser funktioniert, weil es mehr Software und Treiber gibt" eben nicht stimmt bzw. nur teilweise.

Man kann auch den PC-Alltag mit Linux meistern ohne irgendwelches Gefrickel. Wenn man natürlich auf "spezielle" Soft- oder Hardware angewiesen ist, welche es nur unter Windows gibt, naja, dann muss man halt Windows nutzen. Das ist doch aber kein Vorteil von Windows selbst, oder?

Auf jeden Fall soll bzw. muss jeder selbst wissen was er machen will und dafür braucht, wenn er Windows braucht, dann muss er Windows nehmen, wenn er einen Mac braucht, dann halt einen Mac, usw. usw.

Ich bin bestimmt der letzte der irgendjemand bekehren will. ;)
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Beitrag chrische5 Mitglied 21:54:35 10.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

Walli schrieb:
chrische5 schrieb:
@walli: du meinst das probieren? ich bin ja grundsätzlich interessiert an solchen dingen und würde es mir gerne mal anschauen. surfen habe ich gewählt, weil schreiben (office) und programmieren (visual studio) ja unter linux nicht so gut geht.

Aber nur fürs surfen probiert man kein anderes OS aus, wäre auch wohl ziemlich unpraktisch.


ich schon. ich habe da lust zum probieren.

chrische

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Beitrag Swordfish Mitglied 22:13:50 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Cybertec schrieb:
Man kann auch den PC-Alltag mit Linux meistern ohne irgendwelches Gefrickel. Wenn man natürlich auf "spezielle" Soft- oder Hardware angewiesen ist, welche es nur unter Windows gibt, naja, dann muss man halt Windows nutzen. Das ist doch aber kein Vorteil von Windows selbst, oder?

Vielleicht durchbrechen wir einfach mal eingeübte Denkmuster? Nüchtern betrachtet kann Universalität nie ein Nachteil per se sein. Allerdings *können* Einschränkungen der Soft- bzw. Hardwareauswahlmöglichkeiten ein Nachteil sein.
Unter diesem Aspekt Linux:Windows 1:1 bzw. im schlechteren Fall 0:1 - aber nie 1:0 ;)


Zuletzt bearbeitet von Swordfish am 22:15:05 10.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag rüdiger Moderator 22:27:24 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Auch bei Windows hat man eine eingeschränkte Hardware/Software-Auswahlmöglichkeit. Gerade mit 64Bit Versionen hat man doch viele Treiberprobleme. Ich konnte mal einen Raid-Controller nicht mit Windows zum laufen bringen. Es gibt auch eine Menge Software die nicht unter Windows läuft, zB valgrind, clang, vom gcc gibt es nur einen inoffiziellen Port, Rosegarden, Ardour, k3b, Logic Pro, Shake, Aperture, Final Cut Studio, Cinepaint, etc.

Also kann es sehr wohl 1:0 sein.


Zuletzt bearbeitet von rüdiger am 22:32:51 10.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag Swordfish Mitglied 22:38:24 10.02.2012   Titel:              Zitieren

Gut, Software kann schon ein k.o. in der ersten Runde sein. Bei Hardware aber darf man inzwischen glaub' ich von Ausnahmefällen reden.
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Beitrag GPC Moderator 22:44:11 10.02.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
zB valgrind, clang, vom gcc

Bei Entwicklertools ist die Linux-Community schon richtig stark :live:

Zitat:
Rosegarden, Ardour, k3b, Logic Pro, Shake, Aperture, Final Cut Studio, Cinepaint, etc.

Ich kenne da zwar nicht alle Programme, aber sagen wir es so.. wenn es Anwenderprogramme sind, ist Windows der Erfahrung nach idR besser ausgestattet. Gerade Ardour ist mies im Vergleich zu Cubase (und da kann man noch so lange mit Ubuntu Studio rumfuchteln, es ist einfach nicht so gut wie Cubase :D).

Zitat:
Also kann es sehr wohl 1:0 sein.

Absolut.

Noch was: Ein Betriebssystem ist eigentlich nur so sinnvoll, wie die Software, die ich dafür bekommen kann. Schließlich habe ich kein OS zum Selbstzweck, sondern damit ich _andere und wichtigere_ Software damit ausführen kann. Ich denke je nachdem was man da braucht, sollte man seine Systemwahl angehen.
Cybertec
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Beitrag Cybertec Mitglied 22:50:30 10.02.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:

Noch was: Ein Betriebssystem ist eigentlich nur so sinnvoll, wie die Software, die ich dafür bekommen kann. Schließlich habe ich kein OS zum Selbstzweck, sondern damit ich _andere und wichtigere_ Software damit ausführen kann. Ich denke je nachdem was man da braucht, sollte man seine Systemwahl angehen.


:live:

Genau das meinte ich.

Und das Argument mit der Hardware zählt heutzutage einfach nicht mehr. ;)
rüdiger
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Beitrag rüdiger Moderator 23:06:33 10.02.2012   Titel:              Zitieren

GPC schrieb:
Zitat:
Rosegarden, Ardour, k3b, Logic Pro, Shake, Aperture, Final Cut Studio, Cinepaint, etc.

Ich kenne da zwar nicht alle Programme, aber sagen wir es so.. wenn es Anwenderprogramme sind, ist Windows der Erfahrung nach idR besser ausgestattet. Gerade Ardour ist mies im Vergleich zu Cubase (und da kann man noch so lange mit Ubuntu Studio rumfuchteln, es ist einfach nicht so gut wie Cubase :D).


Ich kenne Cubase nicht. Aber es kostet halt auch 599€ und Ardour ist kostenlos und hat für meine Zwecke immer gereicht. Aber so schlecht scheint es ja nicht zu sein, da es ja auch als Basis für kommerzielle DAWs genutzt wird.

GPC schrieb:
Noch was: Ein Betriebssystem ist eigentlich nur so sinnvoll, wie die Software, die ich dafür bekommen kann. Schließlich habe ich kein OS zum Selbstzweck, sondern damit ich _andere und wichtigere_ Software damit ausführen kann. Ich denke je nachdem was man da braucht, sollte man seine Systemwahl angehen.


Joar. Betriebssystemflamewars sind halt sinnlos. Es kommt immer auf den Anwendungszweck an. Nicht umsonst arbeiten die meisten Designer/Audio-Leute eben mit OSX und Embedded/Web/Supercomputer-Leute gerne mit Linux und Leute, die ihre Ressourcen dem Virenscanner zur Verfügung stellen wollen, mit Windows ;) :p
!rr!rr_.
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Beitrag !rr!rr_. Unregistrierter 23:13:37 10.02.2012   Titel:   window            Zitieren

GPC schrieb:
Schließlich habe ich kein OS zum Selbstzweck, sondern damit ich _andere und wichtigere_ Software damit ausführen kann.

um andere Software auszuführen, ist ein OS nicht zwingend erforderlich. Hinreichend intelligente Hardware könnte auch miteinander kommunizieren ohne zentrale Steuerungseinheit.

Könnte der intelligente Bildschirm (eingebaute Schriftarten- und Fensterverwaltung etc vorausgesetzt) mit der intelligenten Tastatur und einem intelligenten Datenspeicher kommunizieren, hätte man schon fast eine rudimentäre Textverarbeitung, mit intelligentem Netzanschluß eine Art Browser - ohne OS :eek:

Aber so etwas liegt wahrscheinlich noch weit in der Zukunft. In der Gegenwart stellt sich hingegen die Frage, wie es so weit kommen konnte, daß OS in GB-Größe unumgänglich geworden sind, und ob das gut ist (-> Sicherheitsaspekt) oder gar zwangsläufig.
Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 16:48:42 11.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Michael E. schrieb:
Ethon schrieb:
Nicht dass ich wüsste.

Dann zur Erinnerung:
Zitat:
Das zeigte etwa der c't-Artikel zu Linux auf zehn Business-Notebooks, die die c't-Kollegen aus dem Mobil-Ressort zuvor mit Windows getestet hatten. Die Geräte hatten uns auf gute Linux-Kompatibilität hoffen lassen: Alle Notebooks erhielten gängige Intel-Prozessoren und -Chipsätze, die Linux typischerweise gut unterstützt und die zum Testzeitpunkt schon ein halbes Jahr erhältlich waren.

Linux ließ sich zwar bei allen zehn installieren, bei sechs Notebooks gab es aber so viele Probleme, dass wir den Test abgebrochen haben, um den besser laufenden Geräten mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Drei Geräte ließen sich mit gewissen Funktionseinschränkungen immerhin akzeptabel nutzen. Nur bei einem Notebook liefen alle Komponenten mit dem zum Test verwendeten Ubuntu. Durch manuelles Einschalten von ASPM und RC6 sowie dem Drehen an zirka einem halben Dutzend Stellschrauben rund um Stromsparfunktionen bei USB, SATA, HD-Audio und Co. brauchte es auch nur noch 1 Watt mehr als unter Windows. Im Leerlauf hielt es im Akku-Betrieb dann gut fünf Stunden durch; unter Windows waren es knapp zwei Stunden mehr.


Wann war das?


Hui, war sogar ein frischer Artikel. Finde ich immer noch seltsam.

Ich bin nämlich generell der Informatiker-Affe im Bekanntenkreis. Passt was nicht, dann werde ich angejammert. Der erste Schritt ist es in den meisten Fällen Windows runterzukloppen und Ubuntu zu installieren. Es ist nämlich unbestreitbar eine Konstante, dass der Normal-User (Web, Office, Mail, Chat, Videos, Musik, kleinere Games) damit deutlich weniger Probleme hat. Um ehrlich zu sein nähert es sich sogar an Null an.

Naja, egal. Die Installation kann Probleme machen. Aber doch bitte nicht so häufig?
Das fürchterlichste war ein UMTS-Stick von irgendnem China-Hersteller. Hat mich einige Stunden und viele Nerven gekostet. Aber dann ging es auch.
Dann noch die obligatorischen WLAN-Karten/Sticks ohne Linuxtreiber. Zum Beispiel der Fritz-Stick des armen chrische5. Da habe ich mittlerweile Routine, Windows-Treiber extrahieren und per Ndiswrapper installieren ist auch kein Ding mehr. Das sind die Hauptschwachstellen bei der Linux-Installation. Naja, dann gäbs noch Lexmark-Drucker, aber die laufen unter keinem OS.

Aber ansonsten? Ich hatte bis jetzt noch nie irgendwelche Probleme mit Notebooks, die ich extra für die Leute bestellt habe. Liegt das daran dass ich Hardware OHNE vorinstalliertes Windows bestelle, dh. der Hersteller vermutet dass da mal was Anderes drauf laufen könnte?
Die Probleme beschränken sich IMMER auf die Verbindung zum Internet.

Wie kann es dann sein dass jemand bei Heise Probleme hat, die ich noch NIE hatte?
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Beitrag chrische5 Mitglied 16:51:26 11.02.2012   Titel:              Zitieren

hallo

ganz klar: heise lügt!

chrische

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Ethon
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Beitrag Ethon Mitglied 16:52:59 11.02.2012   Titel:              Zitieren

chrische5 schrieb:
hallo

ganz klar: heise lügt!

chrische


Ne, ich versteh es einfach nicht.
Ich hab Ubuntu auf Netbooks, alten TowerPCs, neuen TowerPCs, alten Notebooks und neuen Notebooks installiert. Da hätte ich doch ein paar Probleme mitbekommen müssen?

Liegt das etwa daran, dass die Hardware mit Windows-Siegel extra Linuxfeindlich ist? Obwohl das auf meine 2 Acer-Laptops auch nicht zutrifft, die waren auch mit Siegel + Win7 Home vorinstalliert.


Zuletzt bearbeitet von Ethon am 16:54:42 11.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
abc.w
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Beitrag abc.w Mitglied 23:38:24 11.02.2012   Titel:              Zitieren

Leute!

Windows kostet Geld - GNU/Linux ist kostenlos. Man kann und darf nicht die beiden Systeme vergleichen!
Es ergibt keinen Sinn und ist ein Widerspruch. Manchmal muss man das Unbewusste bewusst machen.
Überlegt Euch doch mal: Ihr bekommt einen Sportwagen und müsst es kaufen, oder Ihr bekommt einen (irgendeinen) Wagen kostenlos. Darf man nun die beiden vergleichen :confused: natürlich nicht, es macht keinen Sinn, es widerspricht dem gesunden Menschenverstand!
Wer unter kostenlosem GNU/Linux zufrieden ist und keinen sinnvollen zwingenden Grund hat, um Windows zu kaufen, bleibe bei GNU/Linux.
Wer einen Grund hat, Windows zu kaufen - bitte schön - kaufe sich Windows und sei zufrieden damit!
Die Frage "Warum Windows?" ist also übersetzt die Frage "Warum Geld?". Punkt.

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Beitrag Dravere Moderator 00:39:33 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Der erste Schritt ist es in den meisten Fällen Windows runterzukloppen und Ubuntu zu installieren.

Ist dieser Schritt nicht eher darin zu suchen, weil du mit Ubuntu klar kommst und mit Windows nicht? Heisst du kannst das Windowsproblem nicht sofort lösen, aber du hast so viel Erfahrung mit Ubuntu, dass du keine Probleme hast, das Problem dort zu lösen.

Ethon schrieb:
Wie kann es dann sein dass jemand bei Heise Probleme hat, die ich noch NIE hatte?

Womöglich weil du es als normal und unproblematisch empfindest, sich mal 2-3 Stunden vor ein Problem zu setzen und es zu lösen im Bereich des Betriebsystemes ;)
Ich habe diese Nerven nicht. Ein Betriebsystem muss auf Anhieb funktionieren. Daher war ich auch nie zufrieden mit Vista ;)

Zudem habe ich Erfahrung mit Windows und löse das Probleme sehr schnell. Wohingegen du halt Erfahrung mit Ubuntu hast und daher dort schnell zu Lösungen kommst? Daher womöglich nicht 2-3 Stunden investierst wie ich es zum Teil tun muss bei Ubuntu ...


Ubrigens, ein Spruch hat bisher in diesem Thread noch gefehlt. Als direkte Antwort auf die Frage im Titel: Weil es kein Linux oder MacOS X ist? :D

Grüssli

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Beitrag GPC Moderator 01:23:47 12.02.2012   Titel:              Zitieren

abc.w schrieb:
Wer einen Grund hat, Windows zu kaufen - bitte schön - kaufe sich Windows und sei zufrieden damit!
Die Frage "Warum Windows?" ist also übersetzt die Frage "Warum Geld?". Punkt.

Also, ich denke die meisten haben nie explizit Windows gekauft.. es war einfach schon beim Neukauf eines Rechners dabei... (ja, das Windows bezahlt man beim Kauf natürlich auch mit, aber es fällt wenig in's Gewicht).
Und dann haben es natürlich auch viele gecrackt.. was auch gegen deine These spricht :p
!rr!rr_.
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Beitrag !rr!rr_. Unregistrierter 02:29:28 12.02.2012   Titel:   pc            Zitieren

abc.w schrieb:

Überlegt Euch doch mal: Ihr bekommt einen Sportwagen und müsst es kaufen, oder Ihr bekommt einen (irgendeinen) Wagen kostenlos. Darf man nun die beiden vergleichen :confused: natürlich nicht, es macht keinen Sinn, es widerspricht dem gesunden Menschenverstand!

wenn du l*n*x benutzen willst und keinen Anspruch auf support hast, dann kosten auftretende Probleme deine Zeit (oder die Zeit eines Menschen, der das Problem löst), und Zeit ist im allgemeinen nicht kostenlos.

davon mal ab: wieso darf man kostenlose (für den Benutzer) Güter nicht mit kostenpflichtigen vergleichen ?

Ich kann doch den Geschmack von Regenwasser mit dem von Leitungswasser und von Mineralwasser vergleichen.

Oder eine gemeinschaftlich hergestellte Online-Enzyklopädie mit einer herkömmlichen, redaktionell hergestellten in Buchform.
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Beitrag Artchi Autor 02:30:52 12.02.2012   Titel:              Zitieren

abc.w! Du meinst sicherlich "Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul!".

Ja, in gewisser Weise stimmt es schon. Es kommt aber auch darauf an, was ich damit machen will.

Wenn ich kein Auto habe, du mir aber eines schenkst, werde ich zwar nicht nörgeln, weil mir z.B. die Farbe nicht passt. Aber wenn du mir ein Auto schenkst, das mir regelmäßig Ärger bereitet, dann würde ich es nicht haben wollen. Weil es dann wahrscheinlich nicht seinen Zweck erfüllt.

Wenn das geschenkte Auto aber ohne Zicken funktioniert, würde ich es benutzen.

Dann kommt noch der Aspekt, ob ich mir vielleicht dann trotzdem nicht eines kaufen würde, weil ich es mir erstens leisten könnte und zweitens sogar noch meine Lieblingsfarbe haben würde.

Und hier liegt der Hund begraben: nur weil etwas kostenlos ist, muß ich mich damit nicht zufrieden geben! Weil wer kein Geld hat, freut sich vielleicht über Billig oder Gratis. Aber viele haben das Geld und kaufen sich dann lieber ihr Wunschprodukt.

Ich habe immer wieder die letzten 12 Jahre sowohl SUSE, Ubuntu als auch *BSD als Alternative ausprobiert. Aber am Ende habe ich immer wieder Windows benutzt und auch zweimal separat gekauft! Weil mir das kostenlose nicht so gefallen hat, wie das zu kaufende Produkt.

Viele Linuxer versuchen mit dem Kostenlos-Argument das Linux "durchzusetzen". Aber sie verkennen, das Kostenlos nicht DAS Kriterium ist, um ein Produkt erfolgreich zu machen.

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Zuletzt bearbeitet von Artchi am 02:34:07 12.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
K_K
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Beitrag K_K Unregistrierter 03:50:05 12.02.2012   Titel:              Zitieren

es gibt gute gründe, die für einen einsatz von windows sprechen, z.b. wenn die benötigte software auf keinem anderen os läuft.

klar man muß sich in linux erst mal reinbeißen, allerdings ist dann das angebot an open source software so umfangreich, wüsste nicht, dass windows auch nur eine annähernd vergleichbare codebase in dieser variation anbietet.

und komm mir jetzt nicht damit, dass man alles zukaufen kann...
nachtfeuer
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Beitrag nachtfeuer Mitglied 08:26:13 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Ich habe neulich einen (Hardware) Audiotracker gekauft, für den gab es nur Windowssoftware zum Kommunizieren mit dem PC.

Für Musik wäre es natürlich viel besser gewesen, wenn BeOS oder ein ähnliches System sind durchgesetzt hätte.

Es wäre eigentlich auch gar nicht so verkehrt, ein richtigt gutes Spiel z.B. für Heiku zu entwickeln.

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Der aus dem Westen ...
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 08:32:38 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Artchi schrieb:
abc.w! Du meinst sicherlich "Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul!".

Ja, in gewisser Weise stimmt es schon. Es kommt aber auch darauf an, was ich damit machen will.


Eben, und da liegt der Hund begraben. Die große Frage ist, was ich mit der mir zur Verfügung stehenden Hardware machen will. Will ich zocken oder Aufgaben schnell erledigen, nehme ich Windows. Möchte ich meine Möglichkeiten entfalten und rumbasteln, nehme ich Ubuntu.

Es gibt zunächst einmal kein "bestes Betriebssystem". Da ein Betriebssystem (von der Hard- und Firmware einmal abgesehen) den wichtigsten Teil einer Maschine darstellt, sind OS im Grunde wie Programme einem bestimmten Anwendungszweck zugedacht. Linux setzt hierbei auf Einfachheit und Erweiterbarkeit, während Windows auf Kompatibilität und Komfort aus ist. Die beiden Systeme haben völlig unterschiedliche Philosophen, auf deren Basis sie erstellt wurden. Fanboys beider Seiten mögen mich ruhig dafür hassen - aber wenn ich Filme schauen oder Spiele zocken will, verwende ich Windows, für die Arbeit, zum Lernen und zum Programmieren benutze ich Ubuntu. Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um die einsteigerfreundlichste Distribution (von den verschiedenen Derivaten möchte ich jetzt nicht anfangen, aber mit der LTS-Version von 2010 bin ich relativ lange gut gefahren), welche auch, anders als zum Beispiel Debian, Kompromisse bezüglich Treiber und proprietärer Software macht, und ich habe nichts dagegen.

Beide Systeme haben subjektive, individuelle Vor- und Nachteile. Windows brauchte ich einmal zu installieren, dann noch die Treiber und ein bisschen Software drauf und das war's, das System läuft bis heute stabil (es bleibt ja auch vom Internet fern :D). Für Ubuntu musste ich erst rausfinden, welche Grafikkarte ich hatte, um dann für dieses Modell den entsprechenden Treiber für die LTS-Version zu holen, diesen musste ich dann erst entsprechend konfigurieren und testen. Der Vorteil ist, dass ich so eine Menge über die Paket-Verwaltung, welche Windows bis heute fehlt, gelernt habe. Bei Windows kann ich der direkten Grafikschnittstelle im Kernel relativ flüssig zocken, bei Ubuntu ist das mit X-Org und dem Treiber ein Kreuz. Auf der anderen Seite kann ich mit Linux schnell Skripte schreiben und die Hash-Summen von Dateien berechnen - für Windows hätte ich hierfür Extra-Software runterladen müssen. :/

Artchi schrieb:

Wenn ich kein Auto habe, du mir aber eines schenkst, werde ich zwar nicht nörgeln, weil mir z.B. die Farbe nicht passt. Aber wenn du mir ein Auto schenkst, das mir regelmäßig Ärger bereitet, dann würde ich es nicht haben wollen. Weil es dann wahrscheinlich nicht seinen Zweck erfüllt.

Wenn das geschenkte Auto aber ohne Zicken funktioniert, würde ich es benutzen.

Dann kommt noch der Aspekt, ob ich mir vielleicht dann trotzdem nicht eines kaufen würde, weil ich es mir erstens leisten könnte und zweitens sogar noch meine Lieblingsfarbe haben würde.


Es kann aber auch sein, dass du leidenschaftlicher Bastler bist, welcher mit einer umfangreichen Bedienungsanleitung in der Lage ist, aus dem zickenden Auto ein sauber laufendes Fahrzeug zu machen, wobei du nicht nur deine Lieblingsfarbe draufpinseln lassen, sondern diese auch noch ändern kannst. Dann hast du ein ziemlich cooles Auto nach deinen Vorstellungen für lau, welches funktioniert, und dabei eventuell noch was gelernt. Für Leute, die nun nicht unbedingt einen gewissen Schimmer von Autos haben (zum Beispiel ich) ist das Kaufen mit Sicherheit angenehmer als das Selbstzusammenschustern. Andere, die Ihren Motor in- und auswendig kennen und genau wissen, was wie funktionieren muss, werden sich über die kostenlose Variante freuen und ein Auto nach Ihren Vorstellungen erschaffen.

Artchi schrieb:

Ich habe immer wieder die letzten 12 Jahre sowohl SUSE, Ubuntu als auch *BSD als Alternative ausprobiert. Aber am Ende habe ich immer wieder Windows benutzt und auch zweimal separat gekauft! Weil mir das kostenlose nicht so gefallen hat, wie das zu kaufende Produkt.

Viele Linuxer versuchen mit dem Kostenlos-Argument das Linux "durchzusetzen". Aber sie verkennen, das Kostenlos nicht DAS Kriterium ist, um ein Produkt erfolgreich zu machen.


Erstens bist du nicht gezwungen, ein Produkt ausschließlich zu verwenden (wenn du's richtig installiert). Ich habe Multi-Systeme auf meinen PCs eingerichtet, eben weil ich die Vorteile beider Betriebssysteme verwenden möchte. Du kannst sowohl Windows als auch Linux laufen lassen, was richtig von Vorteil sein kann, bspw. wenn du wie ich eine schnelle MD5-Berechnung von Dateien brauchst und bei Windows auf zusätzliche Software zugreifen musst.

Zweitens würde ich dann gerne von dir wissen, was deiner Meinung nach DAS Kriterium ist, um ein Produkt erfolgreich zu machen. Auf der Client-Seite magst du recht haben, aber schau dich mal in Sachen Ubuntu um - es gibt sogar auch hierfür eine Server-Version, welche darauf ausgelegt ist, ein oder mehrere Webangebote zur Verfügung zu stellen. Und mit der Konsole unter meinen Händen habe ich ein mächtiges Werkzeug in meiner Hand, mit dem ich den PC tanzen lassen kann.
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Beitrag Artchi Autor 11:26:36 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Der aus dem Westen schrieb:

Es kann aber auch sein, dass du leidenschaftlicher Bastler bist, welcher mit einer umfangreichen Bedienungsanleitung in der Lage ist, aus dem zickenden Auto ein sauber laufendes Fahrzeug zu machen, wobei du nicht nur deine Lieblingsfarbe draufpinseln lassen, sondern diese auch noch ändern kannst. Dann hast du ein ziemlich cooles Auto nach deinen Vorstellungen für lau, welches funktioniert, und dabei eventuell noch was gelernt. Für Leute, die nun nicht unbedingt einen gewissen Schimmer von Autos haben (zum Beispiel ich) ist das Kaufen mit Sicherheit angenehmer als das Selbstzusammenschustern. Andere, die Ihren Motor in- und auswendig kennen und genau wissen, was wie funktionieren muss, werden sich über die kostenlose Variante freuen und ein Auto nach Ihren Vorstellungen erschaffen.

Ja, WENN ich leidenschaftlicher Bastler wäre! Viele Linuxer und BSDler gehen davon aus, das es die breite Masse ist. Und was heißt für "lau"? Lau im Sinne von Geld? Ja, aber nicht für lau im Sinne von meiner persönlichen Freizeit.

Also, ein Bastlerauto sollte dann auch als solches deklariert werden. Wenn es kein Bastlerauto ist, gehen ich davon aus, das es anstandslos funktioniert. Und selbst hier, geben Bastler gerne ein paar Euro dafür her.

Der aus dem Westen schrieb:

Erstens bist du nicht gezwungen, ein Produkt ausschließlich zu verwenden (wenn du's richtig installiert). Ich habe Multi-Systeme auf meinen PCs eingerichtet, eben weil ich die Vorteile beider Betriebssysteme verwenden möchte. Du kannst sowohl Windows als auch Linux laufen lassen, was richtig von Vorteil sein kann, bspw. wenn du wie ich eine schnelle MD5-Berechnung von Dateien brauchst und bei Windows auf zusätzliche Software zugreifen musst.
Ist mir zu umständlich. Ich will nur einen Computer und nur ein Betriebssystem. Ich will kein zweites System zum Basteln. Solange Windows alle meine Wünsche erfüllt, will ich kein Multiboot dauerhaft nutzen.
Der aus dem Westen schrieb:

Zweitens würde ich dann gerne von dir wissen, was deiner Meinung nach DAS Kriterium ist, um ein Produkt erfolgreich zu machen.

Das Kriterium ist, das das Produkt (wenn ich kein Bastler bin) die Aufgaben und Erfahrung die ich erledigen will, am besten erfüllt. Es gibt nichts perfektes, aber im Großen und Ganzen muß es mein Wunsch erfüllen.
Der aus dem Westen schrieb:

Auf der Client-Seite magst du recht haben, aber schau dich mal in Sachen Ubuntu um - es gibt sogar auch hierfür eine Server-Version, welche darauf ausgelegt ist, ein oder mehrere Webangebote zur Verfügung zu stellen. Und mit der Konsole unter meinen Händen habe ich ein mächtiges Werkzeug in meiner Hand, mit dem ich den PC tanzen lassen kann.

Ja, Linux mag auf Servern super seinen Dienst verrichten. Glaube ich sogar! (ich kenne mich im Serverbereich nicht aus, ich sitze nur auf der Client-Seite)
Ich habe nicht gesagt, das Linux kein ernst zunehmendes System ist. Aber ich persönlich, und wohl auch viele andere Desktop-Anwender, empfinden Linux als nicht ausreichend passend, für die eigenen Bedürfnisse.

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Der aus dem Westen ...
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 12:11:53 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Artchi schrieb:
Ja, WENN ich leidenschaftlicher Bastler wäre! Viele Linuxer und BSDler gehen davon aus, das es die breite Masse ist. Und was heißt für "lau"? Lau im Sinne von Geld? Ja, aber nicht für lau im Sinne von meiner persönlichen Freizeit.


1. Wann habe ich behauptet, dass das JEDER ist? ;)
2. Linux funktioniert schon einigermaßen stabil, nur ist es in einigen Fällen für einen reibungslosen Betrieb notwendig, dass du ein bisschen konfigurierst. Bei einem neuen Windows-System muss man ja auch einen Treiber zur Hardware-Unterstützung installieren. Und auf die Idee, einen Webserver blank aufzusetzen, darauf würde niemand kommen, der weiß, dass der Computer keine Gedanken lesen kann.

Artchi schrieb:
Also, ein Bastlerauto sollte dann auch als solches deklariert werden. Wenn es kein Bastlerauto ist, gehen ich davon aus, das es anstandslos funktioniert. Und selbst hier, geben Bastler gerne ein paar Euro dafür her.


Es funktioniert ja. Nur musst du, um wirklich das letzte aus dem Auto rauszuholen, eben ein bisschen basteln. Windows ist hier so "freundlich" und kapselt dich größtenteils hiervon ab - vergleiche eine Debian-Experten-Installation mit der Windows-Standardinstallation. Natürlich kann man noch einiges konfigurieren, indem man sich die entsprechende Software für Windows holt, aber die ist mal wieder extern - in Linux ist das alles im Kernel implementiert, welchen man auch während der Laufzeit mit externen Modulen füttern kann. Der einfache Befehl "lspci" zeigt mir eine Liste von angeschlossener Hardware an, mit "lsmod" kann ich alle geladenen Module listen, "modprobe" erlaubt es mir, weitere Module einzuladen. Mit "mount" kann ich Partitionen, CDs, DVD, Sticks und Images einladen ... wie mache ich das mit Windows? Entweder gar nicht oder nur mit externer Software (Alcohol DAEMON-Tools, Geräte-Inspektoren ...), zumal die Befehle auch wirklich leicht einzutippen sind.

Ich will nicht sagen, dass Linux besser ist, aber dass man bestimmte Sachen machen kann, die unter Windows nicht möglich sind, ist schon von Vorteil.

Artchi schrieb:
Ist mir zu umständlich. Ich will nur einen Computer und nur ein Betriebssystem. Ich will kein zweites System zum Basteln. Solange Windows alle meine Wünsche erfüllt, will ich kein Multiboot dauerhaft nutzen.


Umständlich? Was bist du dann für ein Geek? :eek:

Ein zweites Betriebssystem einzurichten ist (nun gut, Hand auf's Herz, zumindest für mich - ich vermute, andere werden da die gleichen Probleme wie ich anfangs haben) recht einfach. Wenn du keinen unpartitionierten Speicher hast, Ubuntu als Anwendung unter Windows installieren, ansonsten den Speicher nach Belieben partitionieren, Konfiguration auswählen (meistens geht das eh automatisch) und installieren. Beim Booten kannst du dann auswählen, welchen Kernel du laden willst, und es so einrichten, dass nach 10 Sekunden Windows genommen wird, falls keine Eingabe erfolgt. Und wenn du was unter Linux machen musst, unter GRUB auswählen und starten. What's the problem?

Artchi schrieb:
Das Kriterium ist, das das Produkt (wenn ich kein Bastler bin) die Aufgaben und Erfahrung die ich erledigen will, am besten erfüllt. Es gibt nichts perfektes, aber im Großen und Ganzen muß es mein Wunsch erfüllen.


Und das tut Linux nicht? Meinen Wunsch erfüllen? Muss es irgendwie, sonst würde ich es ja nicht verwenden. Genauso wie Windows das tut. Kombiniert sind die beiden Systeme richtig mächtig. Und was dich angeht: nun, du musst es ja nicht machen, ich habe auch nie etwas dagegen gesagt.

Artchi schrieb:
Ja, Linux mag auf Servern super seinen Dienst verrichten. Glaube ich sogar! (ich kenne mich im Serverbereich nicht aus, ich sitze nur auf der Client-Seite)
Ich habe nicht gesagt, das Linux kein ernst zunehmendes System ist. Aber ich persönlich, und wohl auch viele andere Desktop-Anwender, empfinden Linux als nicht ausreichend passend, für die eigenen Bedürfnisse.


Ob Windows seinen Dienst auf gleichen Servern besser oder schlechter verrichtet, kann ich nicht sagen. Ich kann nur sagen, dass es in meinen Augen Sinn macht, auf eine even. überladene GUI (ich nehme einfach mal an, dass die Server-Editionen über eine GUI verfügen) zu verzichten, wenn das System die ganze Zeit laufen muss, eine GUI fehleranfälliger als die Konsole ist und ich mit Letzerem das System genauso gut oder besser bedienen kann. Fernwartung auf den Debian-Servern - mit ssh kein Problem, da bin ich in 5 Sekunden eingeloggt und kann den Indianer neu starten. Wie schnell das auf Windows-Servern geht, kann ich nicht sagen - aber Ubuntu ist auch als Client schon so vielseitig, dass ich es ohne gravierende Probleme als Testserver einrichten und verwenden kann.
Artchi
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Beitrag Artchi Autor 12:20:37 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Zitat:
Umständlich? Was bist du dann für ein Geek?

Ein zweites Betriebssystem einzurichten ist (nun gut, Hand auf's Herz, zumindest für mich - ich vermute, andere werden da die gleichen Probleme wie ich anfangs haben) recht einfach. Wenn du keinen unpartitionierten Speicher hast, Ubuntu als Anwendung unter Windows installieren, ansonsten den Speicher nach Belieben partitionieren, Konfiguration auswählen (meistens geht das eh automatisch) und installieren. Beim Booten kannst du dann auswählen, welchen Kernel du laden willst, und es so einrichten, dass nach 10 Sekunden Windows genommen wird, falls keine Eingabe erfolgt. Und wenn du was unter Linux machen musst, unter GRUB auswählen und starten. What's the problem?
Das mußt du mir nicht erzählen. Ich habe das alles schon mehrmals die letzten 12 Jahre gemacht. Aber als Dauerzustand ist es zu umständlich! Selbst in einer VM ist es nervig zwischen beiden Welten zu wechseln.
Ich weiß auch bis heute nicht warum ich von Windows weg soll. Ich konnte es nie bei meinen Linux-Versuchen feststellen.

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Zuletzt bearbeitet von Artchi am 12:23:19 12.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 12:26:57 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Weil es relativ sicher ist?
Weil es einfach aufgebaut ist?
Weil es vielseitig ist?

Wie gesagt, für Bastler ein Paradies. :D
pyhax
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Beitrag pyhax Mitglied 12:30:32 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Ich denke, dass viele Ubuntu kompliziert empfinden, weil sie Windows gewöhnt sind. Einer, der nie Windows sondern immeer Linux verwendet hat, würde Windows warscheinlich auch als kompliziert empfinden, weil es einfach anders ist. Und muss man unter Windows nicht auch noch die Grafikkartentreiber der Hersteller installieren (ich geben zu, ich kenne mich mit aktuellen Windowsversion nicht so aus ;) )
Ich habe nur eine VM mit Windows XP zum Testen meiner Programme.

Und bei Linux hat sich in den letzen Jahren sehr viel im Bereich der Treiber geändert.

_________________
Ich kann (teilweise): C++, Python, Java(ist lange her), PHP, D (Anfänger)


Zuletzt bearbeitet von pyhax am 12:32:33 12.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 12:37:00 12.02.2012   Titel:              Zitieren

pyhax schrieb:
Ich denke, dass viele Ubuntu kompliziert empfinden, weil sie Windows gewöhnt sind. Einer, der nie Windows sondern immeer Linux verwendet hat, würde Windows warscheinlich auch als kompliziert empfinden, weil es einfach anders ist.


Meine Rede. :D

pyhax schrieb:
Und muss man unter Windows nicht auch noch die Grafikkartentreiber der Hersteller installieren (ich geben zu, ich kenne mich mit aktuellen Windowsversion nicht so aus ;) )


Unter einer VM gibt es, soweit mir bekannt ist, noch keine 3D-Unterstützung, das musste ich feststellen, nachdem ich versucht habe, Cold Blood auf einer virtuellen Maschine laufen zu lassen. :D Treiber muss man nicht installieren, auch nicht unter Ubuntu - aber es ist stark zu empfehlen, besonders, um unter Windows gut zocken zu können. ;)

pyhax schrieb:
Und bei Linux hat sich in den letzen Jahren sehr viel im Bereich der Treiber geändert.


Stimmt schon, auch wenn das Angebot noch lange nicht den selben Umfang wie unter Windows angenommen hat.
Walli
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Beitrag Walli Mitglied 13:02:32 12.02.2012   Titel:              Zitieren

rüdiger schrieb:
Joar. Betriebssystemflamewars sind halt sinnlos. Es kommt immer auf den Anwendungszweck an. Nicht umsonst arbeiten die meisten Designer/Audio-Leute eben mit OSX und Embedded/Web/Supercomputer-Leute gerne mit Linux und Leute, die ihre Ressourcen dem Virenscanner zur Verfügung stellen wollen, mit Windows ;) :p

Das mit den Supercomputer-Leuten stimmt meiner Erfahrung nach nicht so ganz. Die Systeme an sich arbeiten oft auf irgendwas unixoidem wie Linux (teilweise auch Solaris o.ä.), das stimmt soweit. Aber den Usern kann das System mit dem sie arbeiten recht egal sein. Die Software befindet sich technisch auf einem gemeinsamen Nenner, der überall irgendwie durchkompiliert werden kann, und abseits von Testzwecken wird der lokale Rechner ohnehin nur als Eintrittspunkt benutzt. Linux ist hier natürlich auch beim Anwender stärker vertreten, aber ebenso gibt es auch viele, die Windows oder OS X nutzen. Hier sind die tausend anderen Dinge, die man so mit dem Rechner macht (außer Supercomputer zu füttern) viel ausschlaggebender für die Wahl.
Ethon_
Unregistrierter




Beitrag Ethon_ Unregistrierter 13:32:08 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Dravere schrieb:
Ethon schrieb:
Der erste Schritt ist es in den meisten Fällen Windows runterzukloppen und Ubuntu zu installieren.

Ist dieser Schritt nicht eher darin zu suchen, weil du mit Ubuntu klar kommst und mit Windows nicht? Heisst du kannst das Windowsproblem nicht sofort lösen, aber du hast so viel Erfahrung mit Ubuntu, dass du keine Probleme hast, das Problem dort zu lösen.


Ich hab eigentlich seit Kindesalter Windows benutzt, und hab keine Windows-Version ausgelassen. Ich hab mit 9 lustige Hobbies gehabt wie unter Win95 USB-Sticks zum Laufen zu bringen. Linux eher ab und zu, und es war immer wieder ein tolles Gefühl nach mehreren Monaten Linux wieder Windows zu booten. Auf den Linux-Trichter bin ich erst mit meinem Studium gekommen, da wir da eine nette Vorlesung zum Thema Unix hatten. Außerdem ist es zum Programmieren Windows imho komplett überlegen.

Denke immer noch dass ich mehr Windows-Kenntnisse als Linux-Kenntnisse hab, eigentlich logisch da es unter Linux mehrere Größenordnungen mehr zu wissen gibt. Gibt ja 20 verschiedene Softwarepakete pro Einsatzzweck und die meistens noch vollkommen beliebig und unterschiedlich konfigurierbar.

Nur löst halt Ubuntu viele Probleme, die viele haben:
- Zur Zeit ist man beinahe Malware-Immun.
- Es ist kostenlos
- Alles hält sich selbstständig aktuell.
- Man findet seine Software sofort.
- Der Rechner wird nicht stetig langsamer.
- Die Usability ist, wenn man nicht "Windowsverdorben" ist, besser.
- Ein Lubuntu läuft im Idle mit unter 150MB RAM, also ein topaktuelles System für Hardware von vorgestern. Mit 150MB RAM würd ich nichtmal XP versuchen.

Außerdem hab ich die Möglichkeit die Distribution zu remastern.


Dravere schrieb:

Ethon schrieb:
Wie kann es dann sein dass jemand bei Heise Probleme hat, die ich noch NIE hatte?

Womöglich weil du es als normal und unproblematisch empfindest, sich mal 2-3 Stunden vor ein Problem zu setzen und es zu lösen im Bereich des Betriebsystemes ;)
Ich habe diese Nerven nicht. Ein Betriebsystem muss auf Anhieb funktionieren. Daher war ich auch nie zufrieden mit Vista ;)

Zudem habe ich Erfahrung mit Windows und löse das Probleme sehr schnell. Wohingegen du halt Erfahrung mit Ubuntu hast und daher dort schnell zu Lösungen kommst? Daher womöglich nicht 2-3 Stunden investierst wie ich es zum Teil tun muss bei Ubuntu ...


Wie gesagt, Frickeln muss man in erster Linie bei USB-Geräten. UMTS/GPRS/WLAN-Sticks, je nach Hersteller Drucker (Naja, zb HP und Canon laufen out-of-the-box, aber nicht umbedingt von allen Herstellern). Oh, und USB-Cameras von manchen Herstellern.

Aber ansonsten gibt es meistens kein Probleme, zumindestens nicht bei mir. Deswegen kann ichs nicht so ganz nachvollziehen. ;)


Aber jetzt bringe ich mal einen Pro-Punkt für Windows: Ich mag das Design der WinAPI. Das pseudo-objektorientierte Design ist viel schöner zu nutzen als die "reinen" C-APIs wie POSIX etc.
Walli
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Beitrag Walli Mitglied 13:39:37 12.02.2012   Titel:              Zitieren

pyhax schrieb:
Und bei Linux hat sich in den letzen Jahren sehr viel im Bereich der Treiber geändert.

Das erzählt man seit Jahren. Und trotzdem ist es doch immer noch oft so, dass bei handelsüblicher Hardware irgendwas nicht funktioniert. Das ist sicher nicht schlimm, wenn man ein wenig drauf achtet, aber Linux ist aufgrund der Situation mit den Treibern, mangelndem Support großer Hersteller von populärer Anwendungssoftware und nicht zuletzt wegen der frickeligen Benutzeroberflächen noch meilenweit davon entfernt massentauglich für den Desktop zu sein. Ich habe genug damit gearbeitet um zu wissen, dass es nur weniger Abstriche bedarf um mit mit Linux glücklich zu sein, und es ist nach wie vor mein Plan B auf Linux zu wechseln, wenn Apple mit OS X irgendwann völlig durchdreht. Aber meiner Meinung nach ist der Anspruch der Massentauglichkeit genau das, was an der Linux-Debatte so nervt.

Ethon_ schrieb:
Außerdem ist es zum Programmieren Windows imho komplett überlegen.

Wenn man keinen Wert auf Benutzbarkeit legt und weiß wie es geht, ja. Ansonsten geht die Wühlerei in zig Tutorials und Newsgroups los. Alleine das GNU Build System ist doch ein schlechter Witz. Mächtig, aber leider unbenutzbar, wenn man nicht gerade 2 Wochen frei hat um sich damit auseinander zu setzen. Wenn ich ein neues Projekt damit beginne, dann frickle ich immer per Copy & Paste rum bis es passt und suche bei Problemen in allen möglichen Newsgroups. Mir ist auch noch niemand begegnet, der mir glaubhaft machen konnte, dass er die nötigen Files quasi 'from scratch' runterschreiben könnte. Den wirklichen Vorteil sehe ich bei der Verfügbarkeit diverser Libraries, wo Alternativen unter anderen Systemen entweder nicht 'out of the box' vorhanden, oder nur für teuer Geld zu erhalten sind. Linux hat den Vorteil, dass man aufgrund der ausgezeichneten Paketmanager alles mögliche direkt nutzen kann, während man unter anderen Systemen schon beim configure verzweifelt.


Zuletzt bearbeitet von Walli am 13:52:23 12.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
pyhax
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Beitrag pyhax Mitglied 15:34:49 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Man muss ja auch nicht reine Makefiles schreiben ... man kann auch CMake nehmen. (oder eine IDE wie KDevelop)

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Beitrag Ethon Mitglied 16:04:23 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Zitat:
Wenn man keinen Wert auf Benutzbarkeit legt und weiß wie es geht, ja. Ansonsten geht die Wühlerei in zig Tutorials und Newsgroups los. Alleine das GNU Build System ist doch ein schlechter Witz. Mächtig, aber leider unbenutzbar, wenn man nicht gerade 2 Wochen frei hat um sich damit auseinander zu setzen. Wenn ich ein neues Projekt damit beginne, dann frickle ich immer per Copy & Paste rum bis es passt und suche bei Problemen in allen möglichen Newsgroups. Mir ist auch noch niemand begegnet, der mir glaubhaft machen konnte, dass er die nötigen Files quasi 'from scratch' runterschreiben könnte. Den wirklichen Vorteil sehe ich bei der Verfügbarkeit diverser Libraries, wo Alternativen unter anderen Systemen entweder nicht 'out of the box' vorhanden, oder nur für teuer Geld zu erhalten sind. Linux hat den Vorteil, dass man aufgrund der ausgezeichneten Paketmanager alles mögliche direkt nutzen kann, während man unter anderen Systemen schon beim configure verzweifelt.


Ach komm bitte. Eine Bibliothek mitsamt allen Abhängigkeiten hat man direkt über die Paketverwaltung installiert und muss sich um nichts kümmern.
Wie würdest du denn unter Windows was kompilieren? Visual Studio fällt raus, unter Linux bestehst du ja auch auf keine IDEs.
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Beitrag Michael E. Mitglied 16:08:10 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Ethon schrieb:
Zitat:
Linux hat den Vorteil, dass man aufgrund der ausgezeichneten Paketmanager alles mögliche direkt nutzen kann, während man unter anderen Systemen schon beim configure verzweifelt.


Ach komm bitte. Eine Bibliothek mitsamt allen Abhängigkeiten hat man direkt über die Paketverwaltung installiert und muss sich um nichts kümmern.

Mein Gott. Tu mal was gegen deine Allergie und lies, was die anderen schreiben. Wunderst du dich noch, dass die Diskussion zu nichts führt, wenn du offensichtlich nur auf Schlüsselwörter reagierst?

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Zuletzt bearbeitet von Michael E. am 16:09:59 12.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag Walli Mitglied 18:16:55 12.02.2012   Titel:              Zitieren

pyhax schrieb:
Man muss ja auch nicht reine Makefiles schreiben ... man kann auch CMake nehmen. (oder eine IDE wie KDevelop)

CMake habe ich kurz angetestet und das war deutlich angenehmer. In meinem Bereich ist aber das GNU build system verbreiteter, weswegen ich die nicht völlig ignorieren kann. Aus dem Grund, warum man auf ein universelles Build-System setzt, fallen auch Projektfiles von IDEs raus.
Artchi
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Beitrag Artchi Autor 19:12:42 12.02.2012   Titel:              Zitieren

pyhax schrieb:
Man muss ja auch nicht reine Makefiles schreiben ... man kann auch CMake nehmen. (oder eine IDE wie KDevelop)

Ja, und das gibt es auch unter Windows. Wo ist jetzt das Killerargument für Linux?
Der Witz ist doch, fast alles was es für Linux gibt, gibt es auch für Windows. Was lässt mich denn unter Linux besser programmieren? Die Editoren? Die Compiler? Die Libraries? Komisch das es die auch alle unter Windows neben den Windows-eigenen Tools gibt.

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KingKarl
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Beitrag KingKarl Mitglied 19:33:17 12.02.2012   Titel:              Zitieren

allein schon das unix 'konzept' macht aus dir einen besseren programmierer... wie willst du denn tools entwickeln, die auf bash aufbauen? kann man überhaupt bei windows die gui wegkastrieren?
kastrat
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Beitrag kastrat Unregistrierter 19:34:27 12.02.2012   Titel:              Zitieren

In Windows Server 2008 kannste nen Windows ohne GUI kriegen
KingKarl
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Beitrag KingKarl Mitglied 19:36:13 12.02.2012   Titel:              Zitieren

kastrat schrieb:
In Windows Server 2008 kannste nen Windows ohne GUI kriegen
http://myblackbox.net/cmd.png so war das nicht gemeint, ich dachte an einen kern, der auf eine floppy geht :D
Der aus dem Westen ...
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 19:36:24 12.02.2012   Titel:              Zitieren

kastrat schrieb:
In Windows Server 2008 kannste nen Windows ohne GUI kriegen


Was muss man wo einstellen, und wie bedient man das System dann? Über Batch?
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Beitrag Swordfish Mitglied 19:44:14 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Das nennt sich Windows Server Core und gibts seit ich glaub' 2008. Ob man eine Server Core-Installation will, wird bei in der Installationsroutine ausgewählt. Administriert wird so eine Installation entweder über die Management-Console oder über Remote Terminal.
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Beitrag Cybertec Mitglied 19:47:34 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Artchi schrieb:

Ja, und das gibt es auch unter Windows. Wo ist jetzt das Killerargument für Linux?
Der Witz ist doch, fast alles was es für Linux gibt, gibt es auch für Windows. Was lässt mich denn unter Linux besser programmieren? Die Editoren? Die Compiler? Die Libraries? Komisch das es die auch alle unter Windows neben den Windows-eigenen Tools gibt.


Und was ist DAS Killerargument für Windows?

Ach ja, stimmt, es gibt keins, genauso wenig wie es eins für Linux oder MacOS gibt.

Jeder nimmt das was ihm besser gefällt bzw. das womit er seine Aufgaben usw. besser erledigen kann.


Aber, die ganzen Programmiertools, Compiler, usw. werden meist zuerst für Unix/Linux entwickelt (Ausnahme Visual Studio), und dann auf anderen Plattformen portiert.

@KingKarl:

es gibt auch die Bash für Windows. ;)
Der aus dem Westen ...
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 19:48:31 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Swordfish schrieb:
Das nennt sich Windows Server Core und gibts seit ich glaub' 2008. Ob man eine Server Core-Installation will, wird bei in der Installationsroutine ausgewählt. Administriert wird so eine Installation entweder über die Management-Console oder über Remote Terminal.


Ich muss mir die Management-Konsole aber nicht so wie bei unseren Servern vorstellen, ja? Eine integrierte, hardwareseitige, vom OS abgekapselte Integrated-Lights-Out-Konsole (ILO), mit welcher man Grundfunktionen der Hardware und auch auf den geladenen Kernel zugreifen kann?
Mario Sandler
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Beitrag Mario Sandler Mitglied 19:48:43 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Schade hätte eine interessante Diskussion werden können. Aber keiner schreibt etwas zum eigentlichen Thema. Warum Windows?

Ich bin schon sehr lange überzeugter Linuxer, habe das letzte Mal Windows XP irgendwann 2004 benutzt und auf der Arbeit, Uni und Privat nichts mehr mit Windows zu tun gehabt. Dabei bin ich durchaus daran interessiert was mir das System zu bieten hat! Ich erneuere deshalb die Frage.

Lohnt sich ein Umstieg auf Windows von Debian? Welche Vorteile hätte ich? Wieviel Zeit müsste ich investieren. Gibt es irgendwelche "Killerfeatures"?

Meine Motivation wäre zuerstmal der Blick über den Tellerrand und überhaupt etwas Erfahrung mit Windows zu sammeln. Wo sollte man da anfangen? Gibt es Tutorials oder sowas?

An Spielen bin ich nicht interessiert. Meine Anforderungen sind: Programmieren in C++ und Python, Latex, Browsen, Echtzeit-Musikverarbeitung und Datenverarbeitung (ich hab häufig viele plain-text Messergebnisse in verschiedenen Formaten die ich auswerten muss).

Ansonsten kann ich nur nochmal sage: In diesem Thread geht es um Pro-Argumente für Windows, nicht Kontra-(Windows/Linux/etc...) ;-)

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Beitrag KingKarl Mitglied 19:55:36 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Mario Sandler schrieb:
Lohnt sich ein Umstieg auf Windows von Debian? Welche Vorteile hätte ich? Wieviel Zeit müsste ich investieren. Gibt es irgendwelche "Killerfeatures"?
geschäftspartner, die iwelche texte als excel, word oder powerpoint datei verschicken ;)

und ja, visual studio ist, soweit ich das beurteilen kann, eine der besten ide's... wenn auch etwas zu hungrig für meinen bescheidenen pc :)
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 19:56:27 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Mario Sandler schrieb:
Schade hätte eine interessante Diskussion werden können. Aber keiner schreibt etwas zum eigentlichen Thema. Warum Windows?

Ich bin schon sehr lange überzeugter Linuxer, habe das letzte Mal Windows XP irgendwann 2004 benutzt und auf der Arbeit, Uni und Privat nichts mehr mit Windows zu tun gehabt. Dabei bin ich durchaus daran interessiert was mir das System zu bieten hat! Ich erneuere deshalb die Frage.

Lohnt sich ein Umstieg auf Windows von Debian? Welche Vorteile hätte ich? Wieviel Zeit müsste ich investieren. Gibt es irgendwelche "Killerfeatures"?

Meine Motivation wäre zuerstmal der Blick über den Tellerrand und überhaupt etwas Erfahrung mit Windows zu sammeln. Wo sollte man da anfangen? Gibt es Tutorials oder sowas?

An Spielen bin ich nicht interessiert. Meine Anforderungen sind: Programmieren in C++ und Python, Latex, Browsen, Echtzeit-Musikverarbeitung und Datenverarbeitung (ich hab häufig viele plain-text Messergebnisse in verschiedenen Formaten die ich auswerten muss).

Ansonsten kann ich nur nochmal sage: In diesem Thread geht es um Pro-Argumente für Windows, nicht Kontra-(Windows/Linux/etc...) ;-)


Du entscheidest nicht, wie sich die Diskussion entwickelt, nur mal so am Rande.

Also, für Server ist Debian (OK, hier mag ich parteiisch sein :D) wohl die beste Lösung. Viele Einstellungsmöglichkeiten, freie Software und Tools, integrierter Perl-Interpreter (für deine Plain-Text-Berechnungen wohl die Sprache - wenn es um Strings im Allgemeinen geht, eine sehr zu empfehlende Skriptsprache, wenn auch recht langsam) und keine Überladung, außerdem recht stabil. Allerdings wäre auch ich an Gründen interessiert, welche für Windows als Server-System sprechen könnten.

@KingKarl: Die Dokumente kriegt man ohne Probleme importiert, und den gcc oder g++ kannst du auch mit Perl über Syscalls nutzen.


Zuletzt bearbeitet von Der aus dem Westen ... am 19:58:19 12.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
KingKarl
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Beitrag KingKarl Mitglied 20:03:56 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Der aus dem Westen ... schrieb:
@KingKarl: Die Dokumente kriegt man ohne Probleme importiert
schon richtig, aber falls man dann die modifizierte version zurückschickt, es dir die formatierung zerhaut, ist ein schlechter eindruck garantiert. daher sollten zumindest die projektmanager windows bzw. mac einsetzen. im stinkenden pumakäfig lässt man sich damit aber lieber nicht blicken :D
Der aus dem Westen ...
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 20:07:46 12.02.2012   Titel:              Zitieren

??? Auch Windows kann dir das Format zerhauen ... und im/exportieren geht ja in beide Richtungen. .xls ist kein Exe-Loader. :D
Walli
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Beitrag Walli Mitglied 20:22:21 12.02.2012   Titel:              Zitieren

KingKarl schrieb:
allein schon das unix 'konzept' macht aus dir einen besseren programmierer...

Bloß weil man 'make' tippt statt 'F7' in der IDE zu drücken, oder Dateien per CLI verschiebt, wird man kein besserer Programmierer. Damit kann man vielleicht irgendwelche Powerpoint-Schubser beeindrucken, weil's so cool nach Matrix aussieht, aber das war's auch schon.
KingKarl
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Beitrag KingKarl Mitglied 20:24:45 12.02.2012   Titel:              Zitieren

das unix konzept lautet eig. alles ist eine datei und nicht die konsole bedient das system. was allerdings durch das alles ist eine datei konzept ermöglicht wird :rolleyes:
Walli
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Beitrag Walli Mitglied 20:29:20 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Willst Du mir damit irgendwas sagen? Woher soll ich wissen, was Du jetzt gerade mit Unix-Konzept meinst, wenn Du sagst, dass das einen besseren Programmierer aus einem machen soll? Wo gebiert das 'alles ist eine Datei'-Konzept jetzt bessere Programmierer? Was soll das überhaupt mit Programmierung zu tun haben, wie das OS organisiert ist? Ein Programm bekommt Eingaben und produziert Ausgaben. Ob das jetzt Dateien sind, Lochkarten oder Apfelkuchen ist mir als Programmierer doch erstmal egal, so lange es im gewünschten Format im Programm ankommt.


Zuletzt bearbeitet von Walli am 20:32:06 12.02.2012, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 20:31:38 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Das Konzept von UNIX/Linux lautet eigentlich "Simple is beautiful". Dass man Dienst wie eine Datei ansprechen kann, ist eine Folge davon. ;) Bei Windows lautet es "Usability is beautiful".
KingKarl
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Beitrag KingKarl Mitglied 20:40:34 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Walli schrieb:
Ein Programm bekommt Eingaben und produziert Ausgaben. Ob das jetzt Dateien sind, Lochkarten oder Apfelkuchen ist mir als Programmierer doch erstmal egal, so lange es im gewünschten Format im Programm ankommt.
ein porgramm ist im weitesten sinn auch eine datei, in diese kann man schreiben und daraus lesen. auf diese eigenschaften haben wir uns bei allen mir bekannten gängigen systemen geeinigt :cool:
Walli
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Beitrag Walli Mitglied 21:01:17 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Mir wird das alles etwas zu zusammenhangslos.
Swordfish
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Beitrag Swordfish Mitglied 22:34:48 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Der aus dem Westen ... schrieb:
Ich muss mir die Management-Konsole aber nicht so wie bei unseren Servern vorstellen, ja? Eine integrierte, hardwareseitige, vom OS abgekapselte Integrated-Lights-Out-Konsole (ILO), mit welcher man Grundfunktionen der Hardware und auch auf den geladenen Kernel zugreifen kann?

LOM (Lights-Out-Management) bietet IMHO kein Windows OOB (Out of the box). Die MMC (Management Console) mit Server Manager kennst doch?


Zuletzt bearbeitet von Swordfish am 23:26:13 12.02.2012, insgesamt 1-mal bearbeitet
KingKarl
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Beitrag KingKarl Mitglied 22:54:56 12.02.2012   Titel:              Zitieren

okay, da waren jetzt einige abkürzungen dabei, die ich erst mal suchen musste :eek:
Der aus dem Westen ...
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Beitrag Der aus dem Westen ... Mitglied 22:59:18 12.02.2012   Titel:              Zitieren

Dito. Deutsch oder Englisch verstehe ich gut, aber deine Abkürzungen musste ich nachschlagen.
abc.w
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Beitrag abc.w Mitglied 15:09:48 18.02.2012   Titel:              Zitieren

Artchi schrieb:
Viele Linuxer und BSDler gehen davon aus, das es die breite Masse ist...

Ja, ich bin auch der gleichen Meinung. Das ist irgendwie traurig. Ich habe mich damals z.B. überhaupt nicht gefragt, ob Windows oder Linux, sondern einfach genommen und ausprobiert. Für Windows habe ich auch mal Geld ausgegeben (Windows XP Home Edition) und auch für Linux, weil ich damals keine Ahnung hatte und sozusagen auf mich allein gestellt war, ich habe mir mal das Buch "Zeta" gekauft und damit die Lizenz dafür und ich hatte es eine Weile benutzt. Ich habe noch ein Paar andere Betriebsysteme ausprobiert... Ich erinnere mich, ein Kommilitone von mir sich einmal weigerte, seinen Taschenrechner kurz zu geben, weil ich das Ding "verstellen würde", z.B. von dezimal auf hexadezimal, er komme damit nicht klar. Man könnte meinen, wo ist das Problem... Seitdem habe ich den Eindruck, es gibt Menschen, die einfach zu ängstlich sich, sich mit einem System auseindarzusetzen, rumbasteln, etwas ausprobieren, die mit einem System, wie es ist, zufrieden sind und daran nichts mehr ändern wollen.

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fdfdg
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Beitrag fdfdg Unregistrierter 19:19:57 18.02.2012   Titel:              Zitieren

abc.w schrieb:
Seitdem habe ich den Eindruck, es gibt Menschen, die einfach zu ängstlich sich, sich mit einem System auseindarzusetzen, rumbasteln, etwas ausprobieren, die mit einem System, wie es ist, zufrieden sind und daran nichts mehr ändern wollen.

Natürlich. Mein Auto soll auch einfach laufen, ich will mich da nicht groß mit auseinandersetzen oder rumbasteln. Mein Staubsauger ebenso, auch wenn man so Zeug sicherlich alles super boosten kann.
Artchi
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Beitrag Artchi Autor 22:19:55 18.02.2012   Titel:              Zitieren

fdfdg schrieb:

Natürlich. Mein Auto soll auch einfach laufen, ich will mich da nicht groß mit auseinandersetzen oder rumbasteln. Mein Staubsauger ebenso, auch wenn man so Zeug sicherlich alles super boosten kann.

Wie das enden kann, sieht man ja an Tim Tayler (Hör mal wer da hämmert!)...

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Der aus dem Westen ..
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Beitrag Der aus dem Westen .. Unregistrierter 22:44:42 18.02.2012   Titel:              Zitieren

Der Vergleich hinkt ein wenig. ;)

1. Bringst du dich selten in Lebensgefahr, wenn du z.B. einen Kernel neu kompilierst. Gut, wenn du jetzt alle hardwareseitigen Sicherheitskonzepte umgehst, kann es schon sein, dass du deine Grafikkarte schmilzt - aber für gewöhnlich sollte selbst ein Stromschlag durch einen falsch programmierten Kernel ein eher seltenes Ereignis sein.

2. Zerstörst du auch eher selten Teile deines Computers mit dem Kernel. Siehe Grafikkarte - du müsstest dich schon anstrengen, die zu knacken.

3. Kannst du, wenn du es versaut hast, kostenlos wieder von vorne anfangen - der Staubsauger kann da schon mehr kosten.

4. Und durch dieses Try'n'Error-Verfahren lernt man recht viel über einen Rechner an sich. Selbst Taylor würde, hätte er mehrere Versuche mit einem kostenlosen Staubsauger, welcher hardwareseitig geschützt ist, nach einigen Stunden den Bogen raus. :)
Der aus dem Westen ..
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Beitrag Der aus dem Westen .. Unregistrierter 22:45:36 18.02.2012   Titel:              Zitieren

.. haben. :D
Der aus dem Westen ..
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Beitrag Der aus dem Westen .. Unregistrierter 23:11:21 18.02.2012   Titel:              Zitieren

Bat sich erledigt, hab mir Linux gekauft.
nachtfeuer
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Beitrag nachtfeuer Mitglied 09:19:43 19.02.2012   Titel:              Zitieren

abc.w schrieb:
Ich erinnere mich, ein Kommilitone von mir sich einmal weigerte, seinen Taschenrechner kurz zu geben, weil ich das Ding "verstellen würde", z.B. von dezimal auf hexadezimal, er komme damit nicht klar. Man könnte meinen, wo ist das Problem... Seitdem habe ich den Eindruck, es gibt Menschen, die einfach zu ängstlich sich, sich mit einem System auseindarzusetzen, rumbasteln, etwas ausprobieren, die mit einem System, wie es ist, zufrieden sind und daran nichts mehr ändern wollen.


Mit den meisten einfach und intuitiv bedienbaren Instrumenten kann man in aller Regel professioneller arbeiten, und auch produktiver. Oft versuchen die Entwickler von einfach bedienbaren Instrumenten, den Spaß, den sie mit der Technik hatten, an die Kundschaft weiterzuvermitteln, und sehr oft kommt diese Zielsetzung sogar an.
Das ist auch der Grund, warum Unix/Linux für Idealisten und Spezialisten oder eben für arme Hobbyisten ist, und auch ein Grund, warum Ubuntu so beliebt ist. Dass man auf Buh-Rufe und Schmähblicke auf Ubuntu aus der Hobbyisten- und Idealistenecke nicht lange warten muß, ist natürlich klar.

_________________
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_matze
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Beitrag _matze Mitglied 09:09:52 20.02.2012   Titel:              Zitieren

Der aus dem Westen .. schrieb:
Der Vergleich hinkt ein wenig. ;)

1. Bringst du dich selten in Lebensgefahr, wenn du z.B. einen Kernel neu kompilierst. Gut, wenn du jetzt alle hardwareseitigen Sicherheitskonzepte umgehst, kann es schon sein, dass du deine Grafikkarte schmilzt - aber für gewöhnlich sollte selbst ein Stromschlag durch einen falsch programmierten Kernel ein eher seltenes Ereignis sein.

2. Zerstörst du auch eher selten Teile deines Computers mit dem Kernel. Siehe Grafikkarte - du müsstest dich schon anstrengen, die zu knacken.

3. Kannst du, wenn du es versaut hast, kostenlos wieder von vorne anfangen - der Staubsauger kann da schon mehr kosten.

4. Und durch dieses Try'n'Error-Verfahren lernt man recht viel über einen Rechner an sich. Selbst Taylor würde, hätte er mehrere Versuche mit einem kostenlosen Staubsauger, welcher hardwareseitig geschützt ist, nach einigen Stunden den Bogen raus. :)


Das alles ändert rein gar nichts an der Anforderung, die viele an ein Betriebssystem haben (soll ohne Frickeleien laufen...). Der Vergleich nicht, wenn man ihn hierauf bezieht.

_________________
Wie viele atheistische Babys hat man schon aus Versehen - oder gar mit Absicht! - getauft?
WindowsDepp
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Beitrag WindowsDepp Unregistrierter 09:15:23 20.02.2012   Titel:              Zitieren

Will ja nichts unterstellen aber gerade bei Windows 8 soll viel frickelrei dabei sein. Die Teamarbeit aus dem Microsoft-Haus ist echt einfach fragwürdig. Eine Aufgabe wird mehrmals doppelt an mehrere übergeben mit dem Prinzip, dass dann das beste Ergebnis genommen wird und dabei werden dann auftretende Fehler nicht ein mal besprochen, sondern es wird einfach ein anderer Code probiert. Kommt wie Kindergepfushe vor.
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