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Gordon Shumway
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Anmeldungsdatum: 17.06.2001
Beiträge: 469
Beitrag Gordon Shumway Mitglied 13:47:00 16.01.2002   Titel:              Zitieren

Zu dem Türken in der 3. Generation Problem: Ihr müsst Euch in diesem Zusammenhang fragen welche Türken (oder allgemeine welche ehemaligen Gastarbeiter) da in der 3. Generation hier leben. Das sind größtenteils, so hart das klingen mag, ungebildete leute, die nicht motiviert, an ihrer Ungebildetheit was zu ändern. Wir brauchten damals leute für niedere Tätigkeiten. Das ist so, als hätten wir unsere ganzen 'einfachen Gemüter' ins Morgenland exporitiert - Das wäre mangels Intellekt auf Seiten der rausgeschickten Leute auch schief gegangen, es hätte einen 'clash of cultures' im kleinen gegeben. Und den haben wir jetzt hier, und sind machtlos. Hinzukommt, dass sich die vom Gangsterleben aus den HipHop-Videos so beigeisterten Jugendlichen jetzt untereinander solidarisiern, und z.B. bei Marc++us die Bude ausräumen. Das ist die Konsequenz aus einer untragbaren Politik. Diehaben die Deutschen verbockt, und das Problem werden wir so schnell nicht los.

Wir dachten, das kleine Problem der Kulturellen Unterschiede würde sich dadurch lösen, dass die Gastarbeiter ja eh bald zurückgehen. Als diese dann aber ihre Familien nachgeholt haben (was ich ihnen nicht verdenken kann, ich möchte auch nicht in einem der wohlhabensten Länder der Erde arbeiten, und jahrelang von meiner Fern zu sein), haben wir mit den Ohren geschlackert.

Jetzt haben wir den Salat: Hunderttausende perspektivenlose Kleinkriminelle. Das kriegt man nur noch durch eine passende Bildungspolitik, oder durch die Abschiebung von kriminellen Ausländern in den Griff, so traurig das ist.

Das Paradoxe daran: Die Hochqualifizierten Ausländer, die hier etwas tun möchten, werden im Supermarkt schräg angeguckt, weil sie schwarz sind, und nach ihrem Studium (das mit Geldern aus dem Inland gesponsort wurde) abgeschoben. Waährenddessen füllen die Kleinkriminellen hier Hauptschulen und Resozialisierungsprogramme.

Wie gesagt, den Mist haben wir selber gebaut, jetzt müssen wir ihn auch ausbaden [img]images/smiles/icon_sad.gif[/img]

_________________
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Pobereit
Unregistrierter




Beitrag Pobereit Unregistrierter 18:33:00 16.01.2002   Titel:              Zitieren

Zitat von Kartoffelsack:
"Diese Staaten waren zwangweise gebildete, künstliche Konstrukte. Nimm mal die Schweiz, USA etc. Denn: Was ist denn bitteschön eine Nation? Bayern sind meines wissens eher ein slawischer Stamm als ein germanischer. "

Schweiz ist kein klassischer multikultureller Staat. Hier herrscht strikte Sprachentrennung zwischen den 4 Hauptsprachen vor, teilweise auch durch die Kantonsgrenzen und wenig kulturelles Miteinander, d.h. jede Sprachgruppe dreht ihr eigenes Ding.

USA sind das klassische Einwanderungsland gewesen. Einwanderung anfangs aus Europa von Menschen die den gleichen Wertekonsens, geprägt auf der christliche- abendländischen Kultur, teilten und diese Werte bis heute als allen übergreifend preisen, also Stichwort Leitkultur! Zu dieser "Kerngruppe" gesellten sich mit der Zeit immer mehr andere aus anderen Kulturkreisen( hauptsächlich die heutigen Neger), die entweder die Wahl hatten diese Kultur anzunehmen, also quasi Assimilierung, mit teilwesen Aufgabe der eigenen Identität, oder eben ihre eigenen Parallelgesellschaften mit mehr oder weniger Abschottung aufzumachen.
Anfangs funktionierte der erste Weg, denn es war für viele attraktiver dazuzugehören aus unterschiedlichen Gründen.
Heute stellen aber Demoskopen und Kulturwissenschaftler vermehrt fest, daß die Tendenz zu mehr Ghettoisierung und Abschottung vom Rest mit den bekannten Problemen( Gewaltsteigerung, Bildungsprobleme,...) hingeht. siehe hierzu Mexikanerproblematik in Texas.
Eine mutikulti- Geselllschaft mit Kulturenverständigung sind die USA auf keinen Fall und mit Verlaub ein Vorbild für mich ebenso nicht.

Fakt bleibt: eine Multikulti- Gesellschaft bleibt eine Utopie linker 68er. Schlimm nur, daß falsche Ideen nicht endlich auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden, wie die irreale Kommunismusidee, sondern immer wieder kontraproduktiv für perverse Spielereien auf dem Rücken des Volkes ausgetragen werden.

Noch ein aktuelles Beispiel: was ist eigentlich mit den Krawallen in den mittelenglischen Städten, die vor einigen Monaten durch die Medien gingen, auch als "Rassenkrawalle" deklariert. Englische und asiatische Jugendliche kämpfen dort um die Vorherrschaft auf den Straßen. Im Moment herrscht eine einigermaßen gleiche Pattsituation, aber schon in einigen Jahren werden die asiatischen Jungs in der Mehrheit sein, aufgrund der wachsenden Reproduktion dieser. Da uns England gering voraus ist mit der Einwanderung, wollen wir nicht hoffen, daß das gleiche hier auftritt.
England ist ein Musterbeispiel der gescheiterten Multikulti- Wahnidee


anderes Beispiel: Nordirland, Belfast:
hier sind die Menschen ethnisch nicht sehr weit entfernt, aber sie besitzen unterschiedliche Vorstellungen aufgrund ihrer Kultur und Geschichte. (Protestanten aus England wurden vor einigen Jhdten. auf die grüne Insel gesetzt)
Heute bekämpfen sich die beiden Gruppen bis aufs Messer.
Noch ein Vorbild!???

Frankreich: Laut Spiegel- Berichten existiert dort im Süden um Marseille eine nicht geringe Zahl nordafrikanischer Muslime, von denen einige den islamischen Gottesstaat auf Erden ausrufen möchten, besonders um endlich in Europa einen wichtigen Stützpunkt zu erhalten(neben Bosnien). Dadurch soll sich der Islam nach dem gescheiterten Versuch im 8./9. Jhdt. endlich über Europa ausbreiten.

Das perverse an der Multikulti- Wahnidee ist weiter, daß die eingeforderte Toleranz gegenüber anderen, von einigen fremden Gruppen schamlos ausgenutzt wird und zurückschlägt ins Gegenteil, nämlich zur Vernichtung der europäischen Werte.

Wir sind so blöd und erkennen das nicht!

Wir müssen endlich aufhören uns selbst zu denunzieren und schlecht darzustellen oder gar versuchen zu spalten: oder was sollte der Einwand : Baiern seien ein slawischer Stamm.
Geschichtlich durch nichts bestätigt: Bayern sind aus einer Mischung germanischer Stämme aus Böhmen ( Boiohaemum) und aus anderen Regionen, die sich im Alpenvorland niedersiedelten, entstanden. Die Slawen siedelten damals 1000 km weiter östlich und drangen auch während der Völkerwanderungszeit nie soweit nach Westen vor. Beweis heute durch Genproben, um Verwandschaft der germanischen Stämme untereinander festzustellen.

nation:

Def.: Eine Nation ist eine geschichtlich gewordene Schicksalsgemeinschaft.

In Deutschland haben die Begriffe Volk und Nation eine andere Bedeutung als z.B. in Frankreich, wo nicht nach einem erlebten Gemeinschaftsbewußtsein gefragt wird, sondern einzig der Wille Dazuzugehören zählt.
Sie gehen nicht auf Rationalismus und Aufklärung zurück, sondern auf die Überzeugung, daß es zwischen Menschen bleibende und durch äußere Einwirkung nicht zu beseitigende Unterschiede gibt. Diese Auffassung wurde vor allem von Herder begründet, der Erscheinungsbild, Sprache, Kultur und Religion als Ausdruck angeborener und somit bleibender menschlicher Verschiedenheiten deutete, die es zu respektieren gelte, und außerdem von Goethe, der von einem "Volkskörper" sprach, in dem Denkart, Bildung, Sitte, Vortrag und Sprache ihren Ausdruck finden. Diese Vorstellungen haben ihren Niederschlag auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gefunden.

In Artikel 116 Abs. 1 heißt es: "Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderer Regelungen, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder Abkömmling in den Gebieten des Deutschen Reiches nach dem Stand vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat." Volkszugehörigkeit und Abstammungsprinzip kennzeichnen das deutsche Volks somit als Substanz- und Abstammungsgemeinschaft.

Die Vielfalt der germanischen Stämme, die sich dann zu den deutschen Stämmen geformt haben, kennzeichnen die Pluralität und Föderalität des deutschen Volkes in seinen ausgeprägtesten Facetten.

Daß bei unserem Nationenbegriff die Betonung auf der gemeinsamen Kultur liegt, also Kulturnation, macht es für uns schwierig ein Übermaß an fremder Kultur zu integrieren. Es wird nach meiner Vorstellung nicht funktionieren.
Ein Scheitern bei anderen Staaten ist nur ein weiterer Beleg dafür, daß ab sofort mit dem multikulti- Projekt Schluß gemacht werden soll.

Zitat weiter von Kartoffelsack:
"Seh ich das Problem weniger in den Ausländern, sondern in sozialen Spannungen die finanzielle Ursache haben, antworte ich verantwortungsbewusst, wenn ich Auländer reinhole. "

Ich glaube ich habe doch einschlägig beweisen können, daß die Ausländer zumindest problemverstärkend wirken.
kartoffelsack
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Anmeldungsdatum: 26.07.2001
Beiträge: 1401
Beitrag kartoffelsack Mitglied 18:59:00 16.01.2002   Titel:              Zitieren

Zitat:
germanischen Stämme, die sich dann zu den deutschen Stämmen geformt haben


Aber wie konnte aus einer vielzahl von Stämmen eine Nation werden? Deutschland war immer ein Flickentepich deswegen ist Deutschland ein beweiß für das Zusammenschmelzen vieler Volksgruppen zu einer Nation. Die Österreiche sind vor hundert Jahren noch zur dt. Nation gezählt worden. Heute würde das weder ein Östereicher noch ein Deutscher tun. Es gibt in Deutschland ne Menge kultureller Unterschiede zwischen Nord und Süd. Wenns danach ging, wären wohl eher die Südtiroler die Ösis und die Bayern eine Nation, ist aber nicht so. Der Nationalstaat ist im großen und ganzen ein willkürliches Gebilde. Wie lange gibts denn schon Nationonalstaaten? Ein paar lächerliche Jahrhunderte und nur in Europa. Vorher gabs sowas nicht. Die Römer warn Römer und keine Italiener ...
In USA gibts heute noch Viertel mit Italienern, Iren etc. Die Heiraten nicht mal untereinander, aber sie leben friedlich zusammen. Aber wenns drauf ankommt, sind sie halt doch alle Amerikaner. Natürlich neigt jede Gruppe zu einer Gettobildung. Das ist aber im Prinzip nicht schlimm, solange die Abschottung nicht durch gegenseitigen Hass und Missachtung aufrechterhalten wird. Dass es in USA keine deutschen Gettos gibt, liegt einzig und allein daran, dass sich die deutsche Gruppe in den beiden Weltkriegen völlig von D'land gelöst hat -> und schwupps, wo ist die gemeinsame Schicksalsgemeinschaft? Sowas bildet sich und geht wieder.
Was ist schlimm daran, wenn ein schwarzer in USA seine Ursprüngliche Identität aufgegeben hat und sich assimiliert hat? Nichts, weil jeden schwarzen mehr mit der USA verbindet als mit Afrika. Aber die Assimilisation funktioniert nur, wenn die vorherrschende Kultur offen dafür ist - und nicht immer Angst vor neuen Einflüssen hat. Kultur ändert sich. Was verbindet uns denn heute noch mit dem Obrigkeitsstaatlichem Volk von vor hundert Jahren? Was ist schlimm daran, wenn es nicht mehr allzuviel ist? Durch Erfindung des Fernsehens, Internet ... wurde und wird laufend die Kultur verändert. Alte Aspekte gehen verlohren, neue kommen hinzu. Na und?

Ich kann zu keinem Türken sagen, pass Dich erst mal an, dann akzeptiern wir Dich. Das ist genau falsch rum. Wir müssen sie akzeptieren und sie werden sich anpassen. Dann wird sich die dritte Generation nicht mehr als Türken fühlen. Mag zwar sein, dass dann immer noch viele ihrer Freunde türkischstämmig sind und sich eine Art "Untervolksgruppe" bildet. Die ist dann aber nicht mehr das eigentlich ausschlaggebende, weil sie sich wie die Amerikanischen Iren als Amerikaner, dann in erster Linie als Deutsch fühlen werden.

Die Definition
Zitat:
Eine Nation ist eine geschichtlich gewordene Schicksalsgemeinschaft

trifft genau den Punkt. Ist geschichtlich geworden. War nicht immer und wird nicht immer sein. Völlig abhängig von Äußeren einflüssen.

[ Dieser Beitrag wurde am 16.01.2002 um 18:01 Uhr von kartoffelsack editiert. ]
Pobereit
Unregistrierter




Beitrag Pobereit Unregistrierter 19:14:00 16.01.2002   Titel:              Zitieren

@ Kartoffelsack:

zu Deinem letzten Beitrag:
Thema Bevölkerungsrückgang:

Du beschreibst das Problem zutreffend. Dadurch daß hier später weniger Leute leben, werden unsere Ersparnisse im Vgl. zum Ausland auch weniger wert.
Im Klartext: wenn ich heute als 25 jähriger privat für meine Rente vorsorgen will und mir einen Rentenfonds( Aktienfonds,...) kaufe, erwarte ich, daß er steigt, wenn ich in Rente gehe, also daß mir jemanden diesen Fonds oder auch diese Immobilie dann für mehr als zum Einstandspreis abkauft( mehr als 8% jährlich als Gewinn mit eingerechnet). Das geht natürlich schlecht, wenn weniger Leute sich in unserem Land dann dafür streiten, sprich die Nachfrage danach nich da ist.
Lösung: Ausländer müssen diese Nachfrage erzeugen; vermutet wird, daß hauptsächlich Chinesen das sein werden, wegen hoher Bev.Zahl und steigendem BIP. Also erleben wir dann eine Einwanderung zumindest im monetären Bereich.
2. Möglichkeit, aber unwahrscheinlich: Die Produktivität muß rasant im Vgl zum Ausland, antiproportional zum Bev.Rückgang, gesteigert werden. Ist aber aufgrund globalem Austausch und Vernetzung nur schwer zu erreichen. aber anpacken können wirs: ---> Bildungsoffensive. Hier wäre Stoiber geeignet, vorgemacht hat er es, zum einen im Schulsystem, zum anderen auf dem Hightech- Sektor, Stichwort "laptop und lederhose".

Aber wenn wir zu blöd zum fikken sind, haben wir es auch nicht verdient, daß unsere Alterssicherung mehr wert sein wird. Was erwarten wir denn? mehr Geld im Alter und auch noch keine Kinder? bestimmt nicht!
Ich bin schon lange dafür ein Aktionsprogramm "Fikken für Deutschland" zu starten. Das würde langfristig gut für uns sein und auch noch Spaß machen [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] Vor allem 9 Monate später müssen mehr Hebammen eingestellt werden. Freu.

Also das Problem mit mehr Zuwanderung zu lösen, finde ich, wie Du es auch schon erkannt hast, unpraktikabel.
Es geht nur über mehr Nachwuchs.

Bildungs- und Familienoffensive, für beides steht Stoiber. In diesen und nicht nur in diesen, läßt er Schröder blass aussehen. Wie soll ein Mann, der selbst keine eigenen Kinder hat glaubwürdig diese Politik vertreten?
kartoffelsack
Unregistrierter




Beitrag kartoffelsack Unregistrierter 23:13:00 16.01.2002   Titel:              Zitieren

Zitat:
aber anpacken können wirs: ---> Bildungsoffensive


Da stimm ich Dir ja zu. Nur selbst wenn wirklich alles gut laufen würde, wirds nicht reichen. Was ich auch nicht erkannt habe ist, dass wir das Problem nicht mit zuwanderung lösen könnte. Mir ist durchaus bewusst, dass es nicht reicht, einfach nur Ausländer reinzuholen. Das muss schon gezielt verlaufen und kann nur eine von mehreren flankierenden Maßnahmen sein. Mir ist auch bewusst dass es damit auch zu Problemen kommen wird, aber eine Bildungsoffensive würde auch diesem entgegenwirken. Und jede Lösung wird irgendwo auch Probleme mit sich bringen.
Und was hat denn Stoiber in Sachen Bildung tolles geleistet? Das bayr. Schulsystem gilt schon immer als gut (ich frag mich nur manchmal, wie das ist, wenn die anderen wirklich noch schlechter sind). Da hat Stoiber nix dran geändert. Und in Sachen Ganztagsschule ziehrt sich Bayern ja auch wie ein kleines Mädchen (tschuldigung sollte nicht sexistisch sein). Dabei wäre das einer der wichtigsten Punkte in Sachen Familien- UND Bildungspolitk. Denn mit dem Slogen Frauen zurück ins Heim und an den Herd, wird das ganze wohl nichts. Für dieses klassische, idealisierte Familienbild steht doch Stober. Meilenweit entfernt von der Realität. Zumal der Bevölkerungsrückgang auch noch durch die zunehmende Erwerbstätigkeit von Frauen vorübergehend abgemildert werden kann.
Es gibt aber - und eigentlich bin ich ganz froh darum - kein reiches Industrieland, in dem die Bevölkerung durch die Geburtenrate steigt. Und ich glaube auch nicht, dass es mit noch so guten Rahmenbedingungen erreichbar ist (außer man würde Mutter wirklich zu einem sich lohnenden Beruf machen). Aber daraus besteht ja meine Hoffnung: irgendwann geht es allen gut und das Problem des Bevölkerungswachstums ist gelöst *träum*. Und wenn wir unseren Lebensstandard nicht halten können wird die Welt davon auch nicht untergehn (eher umgekehrt). Ich möchte halt nur nicht zurück ins Mittelalter.

Die Sache mit den Chinesen wird übrigens auch nicht funktionieren. Wegen ihrer rigiden ein-Kind-Politik und der gängigen Praxis dort, wenn man eh schon nur ein Kind bekommen darf die weiblichen Föten abzutreiben, werden die dort in der nächsten Generation einen dermaßenen Männerüberschuss haben, dass sich das Bevölkerungswachstum rapide umkehren könnte.
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