Mir kommt der Testfahrer, wenn er die Frau wirklich genötigt haben sollte,
hier eindeutig zu gut weg!
Die Argumente sind stets
- Fahrer zwar dicht aufgefahren, aber egal
- Frau darf nicht auf Autobahn, wenn Sie damit nicht fertig wird.
Mal ein ganz anderes Beispiel:
Es gab mal einen Afrikaner, der von Neo-Nazis durch die Stadt getrieben wurde,
bis er in Panik durch eine Glastür gesprungen ist und dort verblutete.
Nach der Argumentation einiger Leute hier, sind die Nazis freizuspechen,
da sie den Mann ja nicht in die Tür gestossen haben.
Es ist nicht grundlos strafbar andere so zu bedrängen, bis sie mit einer
Situation nicht mehr fertig werden.
Also: Ist der Mann bewusst zu dicht aufgefahren, so ist er meiner Meinung
nach mit der Strafe gut weggekommen.
Ansonsten ist er frei zusprechen.
Mal ein ganz anderes Beispiel:
Es gab mal einen Afrikaner, der von Neo-Nazis durch die Stadt getrieben wurde,
bis er in Panik durch eine Glastür gesprungen ist und dort verblutete.
Nach der Argumentation einiger Leute hier, sind die Nazis freizuspechen,
da sie den Mann ja nicht in die Tür gestossen haben.
Es ist nicht grundlos strafbar andere so zu bedrängen, bis sie mit einer
Situation nicht mehr fertig werden.l
Das war eine Hetze, der Afrikaner hat dies aus Angst (Todesangst) getan. So wie ich es im TV mitbekommen habe, soll die Frau erschrocken sein, sie wurde nicht mit Todesangst gehetzt. Von daher hinkt Dein Vergleich meiner Meinung nach.
Ich wollte das Verhalten des Fahrers keines Falls mit dem Verhalten
der Schwachköppe gleich setzen.
Trotzdem ist Motivation solcher Drängler, den Vorderleuten Angst einzujagen,
oder zumindest sich unwohl zu fühlen, damit sie möglichst schnell die Seite wechseln.
Wenn dann die Person die man verängstigt hat nicht so reagiert wie man wollte
(Platz machen), sondern stattdessen vor einen Baum fährt, kann man aber
auch nicht von Schuldlosigkeit reden.
Wenn dann die Person die man verängstigt hat nicht so reagiert wie man wollte (Platz machen), sondern stattdessen vor einen Baum fährt, kann man aber
auch nicht von Schuldlosigkeit reden.
Das ist richtig. Allerdings finde ich die Strafe zu hoch, es soll ja so gewesen sein, dass die Frau ganz links fuhr obwohl die Spur neben ihr frei war. Wenn das stimmt hat sie eine Mitschuld, denn sie hätte dort nicht fahren dürfen.
Allerdings haben die ihn durch die Stadt getrieben weil sie ihn mindestens zusammenschlagen wollten.
Dort ist das Verhalten ja auch im Falle der Neo-Nazi Überlegenheit gerechtfertigt wegzurennen und das panisch.
Aber wenn neben mir jemand steht, ich eine Papiertüte aufpuste und zerplatzen lasse und diese Person bekommt Panik und springt durch die nächste Glasscheibe, dann würd ich mich auch nicht unbedingt als den grossen Straftäter einstufen...
Kommt ja auch immer darauf an ob das vorherige eine offensichtliche Straftat war und in der Absicht "ich will dem jetzt Schaden".
Das mit Auffahren war wohl wenn dann eher ein unbewusstes "Boa, noch son '100 für den deutschen Urwald' Depp der nicht rechts rüber fahren kann, jetzt ärger ich den mal ein wenig".
Ich will nicht sagen das das ein gute Verhalten ist, aber das der Vorfahrer so reagiert, da kann man wirklcih nicht mit rechnen... wenn mir jemand gesagt hätte "hälst du es für möglich das jemand in nen Baum fährt weil hinter ihm einer dicht auffährt" ... .
Hatte sonen Fall heute auch wieder, dicht aufgefahren ist mir der Polizeiwagen heute auch, bevor ich rechts rüber bin und er mich mit 150 überholt hat...
und das auf ner Bundesstrasse wo 100 erlaubt ist... hatte schon Angst der hält mich an weil ich auch 130 gefahren bin, aber hat es bevorzugt mit 1 Meter Abstand hinter dem LKW vor uns zu kleben Öö
Und war schon irgendwie ein Schock auf einmal einen Polizeiwagen im Rückspiegel kleben zu haben der knapp 2 Meter Abstand bei 130 kmh hält hat...
Aber sogar DIE machen sonen Mist :o
Wenn er es wusste und gesehen hat ist das richtig.
Nur wenn ich das Tütenbeispiel nehme, ne Oma vor mir umkippt deswegen und ich dann wegrenne ist das ja auch nicht anders.
Wenn er wirklich bewusst Fahrerflucht begangen hat, ist das auch was anderes.
Aber wenn er nur gesehen hat das das Auto vor ihm nach rechts weg ist und er mit seinen 250 Klamotten danach sofort wieder auf die Fahrbahn konzentriert hat, vieleicht weil ihn das fast-rammen schon etwas aus dem Konzept geworfen hat, bzw ausser Sichtweite war bevor er wieder in den Spiegel geschaut hat, hätte er zwar immernoch eine Schuld an dem Unfall, aber die Frau hätte eindeutig die Hauptschuld für mich...
Wenn ich ein Reh fast ramme seh ich auch erstmal zu das ich auf der Fahrbahn bleibe und schau wenn dann danach erst wieder in den Rückspiegel wo das Vieh denn hingehoppelt ist, wobei "die Zwischenzeit" bei 250 schon ausser Sichtweite sein kann.
Und du schaust ja auch nicht bei jedem Auto das du überholst nach ob es denn jetzt das Ganze überlebt hat...
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