| Poll :: Was schätzt Ihr wird in 15 Jahren euer persönliches Hauptproblem beim Klimawandel sein? |
| a) seasonales Hochwasser |
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1% |
[ 1 ] |
| b) meine Wohngegend ist dauerhaft überflutet / 20 m hohe Deiche vor der Nase |
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0% |
[ 0 ] |
| c) seasonale Stürme |
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3% |
[ 3 ] |
| d) Hitzeprobleme |
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5% |
[ 5 ] |
| e) Luftfeuchtigkeitsprobleme (Amazonas-mässig schwül) |
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1% |
[ 1 ] |
| f) lange extrem kalte Winter |
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16% |
[ 14 ] |
| g) explodierende Lebensmittelpreise / Mietpreise |
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8% |
[ 7 ] |
| h) überall Platzmangel |
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0% |
[ 0 ] |
| i) Zusammenbruch der Weltökonomie |
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8% |
[ 7 ] |
| j) Keins von allem dem, vielleicht teures Eisbärenfleisch ... |
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56% |
[ 49 ] |
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| Stimmen insgesamt : 87 |
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| Autor |
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Marc++us
Moderator(S)
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Anmeldungsdatum: 05.04.2000
Beiträge: 17972
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Marc++us Moderator(S)
09:11:48 31.10.2009 Titel: |
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| DEvent schrieb: | | Z.B. koennte man das mit den Emissionshandel so machen: Je mehr CO2 von einem Unternehmen produziert wird, desto mehr Regenwald muss es schuetzen oder Baeume anpflanzen. Irgendwann ist der gesammte Regenwald geschuetzt und ganze Ladstriche voller Baeume. |
Interessanter Vorschlag und auch nicht neu:
Daß Deutschland heute so viel Wald hat ist eine künstliche Aufforstung. Wenn man z.B. durch den Spessart läuft, dann ist das eigentlich nicht "natürlich", sondern in der heutigen Form weitgehend gepflanzt, aufgeforst und geformt. Um 1300 n.Chr. gab's eine erste Energiekrise ("Holznot"), seitdem wird auch wieder systematisch aufgeforstet. |
_________________ Viele Grüße
Marc++us
c++.de
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DEvent
Mitglied
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Anmeldungsdatum: 27.12.2003
Beiträge: 3270
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DEvent Mitglied
12:29:06 31.10.2009 Titel: |
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| general bacardi schrieb: | | DEvent schrieb: | | Erhard Henkes schrieb: | | Im Übrigen fehlt auch eine raffinierte industrielle Chemie mit CO2 als Synthesebasis wie bei den Pflanzen. Da klafft noch eine Lücke. Abfangen/Lagern ist keine dauerhafte Lösung. Man muss es chemisch umsetzen. |
Wieso ist eigentlich "Schuetzt mehr den Regenwald" oder "Pflanzt mehr Baeume an" nie eine Option? Stattdessen muss man immer eine "raffinierte industrielle Chemie" ausdenken.
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Weil erstens knallharte wirtschaftliche Interessen dagegensprechen [Wer zahlt für den Schutz der Regenwälder, wer finanziert zusätzliche Bäume, wie lassen sich mit Umweltschutz Gewinne erwirtschaften] und zweitens, viele Menschen [BILD-Leser, FDP-Wähler, etc.] immer noch glauben, dass alles ja garnicht so schlimm ist, weil sämtliche Prognosen sowieso nur auf dem Mist profilierungssüchtiger Wissenschaftler gewachsen sind, die man nicht ernstnehmen kann.
BTW: und ich wette, dieser Beitrag wird auch gelöscht [wie schon geschehen], weil kritische Äußerungen in der Beziehung hier nicht gern gesehen sind.  |
Wozu wurde den dieser idiotischer Emissionshandel den eingefuehrt? Damit die Markt-Fee ihr Zauberstab wedelt und die Umweltprobleme sich auf magisch-marktwirtschaftliche Weise in Luft aufloesen.
Wieso hat man das nicht einfach durch die Steuern reguliert? Eine CO2-Steuer, die kann man anheben oder absenken, grosse CO2-Erzeuger bezahlen stufenweise mehr, usw. Fuehrt diese Steuer dann einfach in ein Regenwald-Rettungs-Programm oder einem Naturschutz-Programm zu. Aber da niemand das Wort "Steuer" mag (schon gar nicht in den USA), wurde diese Idiotie names Emissionshandel ausgedacht. |
_________________ http://www.globalscaling.de/
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Daniel E.
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Anmeldungsdatum: 17.07.2001
Beiträge: 4515
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Daniel E. Mitglied
14:02:02 31.10.2009 Titel: |
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| DEvent schrieb: | Wozu wurde den dieser idiotischer Emissionshandel den eingefuehrt? Damit die Markt-Fee ihr Zauberstab wedelt und die Umweltprobleme sich auf magisch-marktwirtschaftliche Weise in Luft aufloesen.
Wieso hat man das nicht einfach durch die Steuern reguliert? Eine CO2-Steuer, die kann man anheben oder absenken, grosse CO2-Erzeuger bezahlen stufenweise mehr, usw. Fuehrt diese Steuer dann einfach in ein Regenwald-Rettungs-Programm oder einem Naturschutz-Programm zu. Aber da niemand das Wort "Steuer" mag (schon gar nicht in den USA), wurde diese Idiotie names Emissionshandel ausgedacht. |
Äh. Prinzipiell kann man Emissionszertifikate und CO_2-Steuern so implementieren, daß sie umweltpolitisch die *exakt* gleichen Konsequenzen haben und sogar das Geld bei den gleichen Leuten ankommt. Es haben sich ja auch im wesentlichen die gleichen Leute "ausgedacht" (nämlich marktorientierte Ökonomen, die erkannt haben, daß der Ansatz der Mikroregulierung [vorzuschreiben, wie die Prozesse genau aussehen müssen] in der Praxis nicht funktionieren und es cleverer ist, irgendwelche Preise auf die verursachten Schäden draufzupappen).
Daß bei den real existierenden Cap&Trade-Systemen diese durch den politischen Fleischwolf gedreht wurden und man jetzt teilweise die Industrie sogar subventioniert, das ist schade, aber immer so (man muß also nennenswerte einflußreiche Gruppen überzeugen). Ich sehe zB. gerade nicht, wieso der politische Fleischwolf nicht auch aus dem anderen ökonomisch sinnvollen Konzept (zB. substitutive Pigou-Steuern) einen realpolitischen Horror gemacht hätte ... ob es so voll daneben wäre, wie zB. das amerikanische Cap&Trade-System weiß ich natürlich nicht, aber daß nicht die ökonomisch-umweltpolitisch sinnvollste Idee rausgekommen wäre, darauf würde ich nen ziemlichen Haufen Geld wetten. |
_________________ Zu jedem Problem gibt es eine Lösung, die klar, einfach und falsch ist.
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FrSan
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Anmeldungsdatum: 12.08.2009
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FrSan Mitglied
20:32:05 31.10.2009 Titel: |
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Ich glaube ja, dass die Politiker usw... uns nur weiter abzocken wollen. Der Vorwand ist dann eben das Klima.
Ich habe mal irgendwo die Frage gelesen: Wenn die Polarkappen schmelzen, wieso sollte dann der Meeresspiegel steigen? Ist das nicht so wie ein Eiswürfel der sich in einem mit Wasser gefülltem Glas befindet?
Ich würde sagen, dass das Wasser nicht ansteigen sollte. Habe ich da was übersehen? |
_________________ Stehl nicht! Die Regierung hasst Wettbewerb.
Zuletzt bearbeitet von FrSan am 20:32:28 31.10.2009, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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volkard
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volkard Moderator
20:43:33 31.10.2009 Titel: |
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Prof84
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Anmeldungsdatum: 13.12.2001
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Prof84 Mitglied
21:19:04 31.10.2009 Titel: |
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Daniel E.
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Anmeldungsdatum: 17.07.2001
Beiträge: 4515
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Daniel E. Mitglied
15:44:16 01.11.2009 Titel: |
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| FrSan schrieb: | Ich habe mal irgendwo die Frage gelesen: Wenn die Polarkappen schmelzen, wieso sollte dann der Meeresspiegel steigen? Ist das nicht so wie ein Eiswürfel der sich in einem mit Wasser gefülltem Glas befindet?
Ich würde sagen, dass das Wasser nicht ansteigen sollte. Habe ich da was übersehen? |
Oh ja, genau, das ist alles total unplausibel.
(1) Auch Wasser deht sich bei höheren Temperaturen aus.
(2) Die "Eiswürfel" schwimmen nicht im nur Wasser, sondern liegen zu großen Teilen auf dem Land herum. |
_________________ Zu jedem Problem gibt es eine Lösung, die klar, einfach und falsch ist.
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Provieh-Programmierer
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Beiträge: 354
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Provieh-Programmierer Mitglied
16:04:31 01.11.2009 Titel: |
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| Daniel E. schrieb: | (1) Auch Wasser deht sich bei höheren Temperaturen aus.
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Kommt darauf an. Steigt die Temperatur von 0°C auf 4°C nimmt das Volumen ab.
Aber prinzipiell hast du natürlich Recht. |
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volkard
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Anmeldungsdatum: 06.04.2000
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volkard Moderator
17:06:12 01.11.2009 Titel: |
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| Daniel E. schrieb: | | (1) Auch Wasser deht sich bei höheren Temperaturen aus. |
Ich nehme eine 4000m hohe Wassersäule mit 4000m^3 Wasser drin und lasse sie von 4Grad bis 14Grad ausdehnen. http://www.hka.htnet.de/hkaDETAIL/hzgfaq.html Sie hat jetzt 4002,84m^3, also pro Grad 28cm. Und das ist eine völlig utopische Obergrenze, denn dazu müßte die Erwärmung bis ganz runter gehen. Derzeit haben wir 3,1mm/Jahr. |
_________________ ewr-dienstleister krankenversicherung
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Prof84
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Prof84 Mitglied
10:57:55 12.09.2011 Titel: |
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