Für n Identitäten (id) möchte ich 2 Arrays gleicher Art und Größe haben.
Die Relation Identität zu Objekt (hier das Array) erfolgt einfacherweise in einer Map.
Um die map am Anfang zu definieren, wollte ich es so etwa machen:
C/C++ Code:
1 2 3 4 5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
for (id=0 ; id<MAX ; id++)
{
int array_a[3];
int array_b[3];
Später könnte ich mir die Pointer zurückgeben lassen, die immer auf das erste Element der Arrays zeigen und damit dann arbeiten.
Jedoch wird die Inititlisierung so wohl nicht funktionieren, da ich die Array Adressen in der Map speichere. Bei nur einer id würde es funktionieren, beim weiteren for-Durchlauf wird doch wieder dieselbe Adresse geschrieben oder? Wäre also Mist.
Wie könnte man es sonst machen? Map von Map vielleicht? Die zweite Map wäre dann das Array.
Ich kann dir nicht ganz folgen, fürchte ich. Abgesehen davon speicherst du Adressen eines Arrays, das nach Verlassen der for-Schleife überhaupt nicht mehr existiert. Was genau hast du denn vor?
stimmt, die Arrays müssten natürlich global sein um dauerhaft zu existieren.
Allerdings müssen sie sich ja irgendwie bei jedem Id Durchlauf unterscheiden lassen, um sie in der Map eindeutig zuzuweisen.
Den Typ der Map wollte ich so setzen:
typedef std::map<int, int*> ArrayMapType
Ich sehe aber nicht wie ich sie unterscheiden sollte.
Besser das Ganze über eine
std::map<int, map<int, int>>
machen !?
Zuletzt bearbeitet von se1111 am 17:35:56 10.03.2010, insgesamt 3-mal bearbeitet
Beschreib´ doch bitte mal ganz genau das Gesamtvorhaben. Man kann bestenfalls vermuten, was du vorhast, zumindest ich habe keine Ahnung, welche Adressen du wann wie wiederfinden willst.
Ein Array durch eine map zu ersetzen sehe ich als falsch an, da würde ich auf entweder einen vector oder dem array aus dem TR1 zurückgreifen, da diese einem Array noch am meisten ähneln.
_________________ in theory there's no difference between theory and practice. in practice there is. (yogi berra)
In der Theorie gibt es kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis sehr wohl.
Ich habe diese zwei Arrays:
int array_a[3];
int array_b[3];
Normalerweise schreibe und lese ich direkt mit z.B.
array_a[0] = 0x10;
Da ich nun n verschiedene Kontexte habe (Identitäten genannt), kann in jeder Identität der Inhalt der Arrays anders sein. Und sie gibt es dann auch n-mal (für jede Id).
Ich muss also über eine Id<->Array Relation drauf zugreifen. Ich denke eine map ist dafür geeignet. Der Index ist die Id, der Content ist ein "Pointer auf Array".
Insgesamt habe ich also auch 2 maps, "array_a_map" und "array_b_map".
C/C++ Code:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
typedef std::map<int, int*> ArrayMapType;
// Funktion die mir den Pointer zurückgibt: int * GetPtr2ArrayfromIdMap(int id, ArrayMapType map_name)
{
ArrayMapType::iterator iter = map_name.begin();
iter = map_name.find(id);
if( iter != map_name.end() )
return iter->second;
}
C/C++ Code:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
typedef std::map<int, int*> ArrayMapType;
// Funktion die mir den Pointer zurückgibt: int * GetPtr2ArrayfromIdMap(int id, ArrayMapType map_name)
{
ArrayMapType::iterator iter = map_name.begin();
iter = map_name.find(id);
if( iter != map_name.end() )
return iter->second;
}
C/C++ Code:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
typedef std::map<int, int*> ArrayMapType;
// Funktion die mir den Pointer zurückgibt: int * GetPtr2ArrayfromIdMap(int id, ArrayMapType map_name)
{
ArrayMapType::iterator iter = map_name.begin();
iter = map_name.find(id);
if( iter != map_name.end() )
return iter->second;
}
C/C++ Code:
// Array Zugriff (Lesen):
int * tmpArrayPtr = GetPtr2ArrayfromIdMap(id, array_a_map); // get Ptr to Array int tmp__0 = *(tmpArrayPtr); // points to tmpArrayPtr[0] int tmp__1 = *(tmpArrayPtr+1); // points to tmpArrayPtr[1]
C/C++ Code:
// Array Zugriff (Lesen):
int * tmpArrayPtr = GetPtr2ArrayfromIdMap(id, array_a_map); // get Ptr to Array int tmp__0 = *(tmpArrayPtr); // points to tmpArrayPtr[0] int tmp__1 = *(tmpArrayPtr+1); // points to tmpArrayPtr[1]
C/C++ Code:
// Array Zugriff (Lesen):
int * tmpArrayPtr = GetPtr2ArrayfromIdMap(id, array_a_map); // get Ptr to Array int tmp__0 = *(tmpArrayPtr); // points to tmpArrayPtr[0] int tmp__1 = *(tmpArrayPtr+1); // points to tmpArrayPtr[1]
Die Frage ist nun, wie ich initial die map aufsetze. Ich müsste für jede map und für jede Id ein 3 dimensionales Array reservieren. Dafür brauche ich die jeweiligen Adressen der Arrays, und
diese müssen bei jedem for-Durchlauf (siehe oben) eindeutig sein. Ich muss also die Arrays unterscheiden können. Da sie aber immer gleich heißen, sind sie auch immer dieselben Objekte.
Ehrlich gesagt bin ich von deiner Erläuterung eher verwirrt als was anderes.
Wenn die Arrays pro Id einen eigenen Inhalt haben müssen, ist meine Variante die richtige (Ansonsten müsstest du die Arrays dynamisch allozieren oder n-mal global definieren, wobei sich n nicht zur Laufzeit unterscheiden kann).
Meine Variante:
C/C++ Code:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
#include <array> // tr1-Header
#include <map>
int main()
{
std::map<int, std::tr1::array<int, 3> > identityArray;
// Beispiel für den schreibenden Zugriff auf ein Arrayelement zur Id 4711
identityAArray[4711][0] = 41;
// \Id/ |
// |
// Arrayposition
// Beispiel für den lesenden Zugriff auf ein Arrayelement zur Id 4711
std::cout << identityAArray[4711][0];
}
C/C++ Code:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
#include <array> // tr1-Header
#include <map>
int main()
{
std::map<int, std::tr1::array<int, 3> > identityArray;
// Beispiel für den schreibenden Zugriff auf ein Arrayelement zur Id 4711
identityAArray[4711][0] = 41;
// \Id/ |
// |
// Arrayposition
// Beispiel für den lesenden Zugriff auf ein Arrayelement zur Id 4711
std::cout << identityAArray[4711][0];
}
C/C++ Code:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
#include <array> // tr1-Header
#include <map>
int main()
{
std::map<int, std::tr1::array<int, 3> > identityArray;
// Beispiel für den schreibenden Zugriff auf ein Arrayelement zur Id 4711
identityAArray[4711][0] = 41;
// \Id/ |
// |
// Arrayposition
// Beispiel für den lesenden Zugriff auf ein Arrayelement zur Id 4711
std::cout << identityAArray[4711][0];
}
Code:
1 2 3 4 5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
Was passiert beim Indexzugriff auf diese Map:
a) Existiert zu dem Key schon ein Element?
=> ja siehe c
=> nein siehe b
b) Ein neues array<int, 3> (Int-Array mit 3 defaultinitialisierten [bei int: 0]
Einträgen) wird angelegt und in die Map zum Key abgelegt.
=> weiter mit c
c) Rückgabe einer Referenz auf den Inhalt (Hier dem Array).
Code:
1 2 3 4 5 6 7 8
Was passiert beim Indexzugriff auf diese Map:
a) Existiert zu dem Key schon ein Element?
=> ja siehe c
=> nein siehe b
b) Ein neues array<int, 3> (Int-Array mit 3 defaultinitialisierten [bei int: 0]
Einträgen) wird angelegt und in die Map zum Key abgelegt.
=> weiter mit c
c) Rückgabe einer Referenz auf den Inhalt (Hier dem Array).
Code:
1 2 3 4 5 6 7 8
Was passiert beim Indexzugriff auf diese Map:
a) Existiert zu dem Key schon ein Element?
=> ja siehe c
=> nein siehe b
b) Ein neues array<int, 3> (Int-Array mit 3 defaultinitialisierten [bei int: 0]
Einträgen) wird angelegt und in die Map zum Key abgelegt.
=> weiter mit c
c) Rückgabe einer Referenz auf den Inhalt (Hier dem Array).
Falls das nicht gewünscht ist: Abfrage mit find ob das Element existiert, und Zugriff per Iteratoren.
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In der Theorie gibt es kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis sehr wohl.
Zuletzt bearbeitet von asc am 18:51:33 10.03.2010, insgesamt 2-mal bearbeitet
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